Okt

14

Stationswechsel, Abschied und neue Herausforderungen…

Von Stefan Voßhage

Kaum hat das GFN-Programm für mich begonnen, sind auch bereits die ersten sechs Monate und folglich meine erste Station um. Die Zeit in Hannover ist leicht mit einem Wort zu beschreiben: „GROßARTIG“! Und dementsprechend fiel der Abschied schwer, aber jedes Ende birgt auch einen Anfang in sich.
Und darum freue ich mich sehr über meinen neuen Einsatz bei der Nordernährung e.V. in Hamburg. Ich wurde von einem wirklich netten Team begrüßt und fühle mich hier seit der ersten Sekunde wohl. Die beiden Prozessvertreter waren mir bereits von diversen Fortbildungen bekannt und so bestand sofort auch ein „kollegiales“ Verhältnis.

So wundert es nicht, wenn die Integration in das Team gefühlte 5 Sekunden gedauert hat. Der erste Kontakt zu den Mitgliedsunternehmen ist bereits aufgenommen und auch die ersten Verhandlungstermine ließen nur einen Tag auf sich warten. So durfte ich bereits in Hamburg, Neumünster, Schwerin und Meldorf für die Nordernährung vor Gericht auftreten. Ja als Verbandsjurist, oder auch Syndikus, kommt man wirklich viel rum. Langweilig wird es dementsprechend nie.

Und auch die erste kleine Anekdote habe ich bereits zu berichten. So war es mir gestern vergönnt, mit einer ehemaligen GFN-Teilnehmerin zu telefonieren. Erwartet hatte ich ein Telefonat mit einer Personalreferentin eines Mitgliedsunternehmens und siehe da…

…man hat doch glatt die gleichen beruflichen Wurzeln. Zufälle gibt es.

An dieser Stelle sei einmal allen Interessierten gesagt, es herrscht wirklich ein angenehmes, wenn nicht gar freundschaftliches Verhältnis zwischen den (ehemaligen) Teilnehmern des GFN-Programmes.

Dies waren nunmehr genügend Zeilen um meine ersten Eindrücke aus Hamburg zu vermitteln.

Bis bald…

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