03.12.2013

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: Wirtschaftsstandort Deutschland braucht MINT-Nachwuchs

Zum neuen internationalen PISA-Schulleistungsvergleich erklärt die BDA:
Die Ergebnisse im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik müssen noch deutlich besser werden. Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht dringend ausreichenden und qualifizierten MINT-Nachwuchs. Auch wenn sich die Leistungen bei PISA 2012 verbessert haben, ist gerade in Mathematik noch viel Potenzial zu erschließen.

Unser Ehrgeiz muss es sein, mit unseren Nachbarländern Schweiz und den Niederlanden gleichzuziehen, die bessere Werte erreichen. Insbesondere die Zahl der leistungsschwachen 15-Jährigen in Mathematik ist mit rund 18 Prozent sehr hoch – in den Niederlanden sind dies rund 15 Prozent und in der Schweiz 12 Prozent. Unsere Spitzengruppe liegt mit knapp 18 Prozent ebenfalls um mehrere Prozentpunkte hinter diesen Ländern.

Die deutsche Wirtschaft leistet ihren Beitrag. Zahlreiche Unternehmen und Verbände engagieren sich in mehr als tausend Initiativen und in Kooperation mit Schulen und Hochschulen auf der Plattform „MINT Zukunft schaffen“. Die Wahrnehmung der Schirmherrschaft durch Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstreicht die Bedeutung der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ für Deutschland als Industriestandort.

PRESSE - INFORMATION Nr. 065/2013, 03. Dezember 2013

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