01.10.2013

Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Neue Regulierung würde Schwächsten am Arbeitsmarkt schaden

Zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt:
Der Arbeitsmarkt in Deutschland bleibt robust. Das ist der Erfolg verantwortungsvoller Zusammenarbeit der Sozialpartner sowie produktivitätsorientierter Tarifabschlüsse und eines flexiblen Arbeitsmarktes.

Die erneute Rekorderwerbstätigkeit wurde auch erreicht, weil zahlreichen Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten der Einstieg in Arbeit gelungen ist. Ich warne deshalb davor, die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt durch neue Regulierung einzuschränken. Den Schaden hätten die Schwächsten am Arbeitsmarkt.

Statt einer Rolle rückwärts müssen die Anstrengungen verstärkt werden, den erreichten Einstieg in Arbeit zu verstetigen und den beruflichen Aufstieg zu unterstützen. Voraussetzung dafür sind Weiterbildung und Qualifizierung genauso wie Flexibilität und Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes.

PRESSE - INFORMATION Nr. 052/2013, 1. Oktober 2013

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