26.06.2013

BDA: Senkung des Rentenbeitrags beste Vorsorge vor kurzsichtigen Mehrausgaben

Zur aktuellen rentenpolitischen Diskussion erklärt die BDA:
Es ist nicht nur gesetzlich zwingend, sondern auch dringend notwendig, dass der Beitragssatz gesenkt wird, wenn die Rücklagen der Rentenversicherung die Höchstgrenze überschreiten.

Es ist ein Irrglaube zu meinen, hohe Rücklagen könnten über mehrere Jahre hinweg unangetastet in den Sozialkassen liegen bleiben. Alle Erfahrungen zeigen, dass hohe Rücklagen in der Sozialversicherung nur zu kurzsichtigen Mehrausgaben verleiten. Die aktuellen Wahlprogramme belegen das.

Die milliardenteuren Rentenpläne der SPD würden im Jahr 2030 zu Mehrausgaben von rund 40 Milliarden Euro führen und den Beitragssatz auf 25 Prozent steigen lassen. Eine Beitragssatzsenkung ist die beste Vorsorge vor leichtfertigen Mehrausgaben, die langfristig die Finanzierbarkeit der Rentenversicherung bedrohen.

PRESSE - INFORMATION Nr. 038/2013, 26. Juni 2013

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