Euro-Info Nr. 03/2016

Zukunft der EU: „Wirtschaftlichen Erfolg mit sozialem Ausgleich verbinden“


Im Nachgang des britischen EU-Referendums wurden von vielen Akteuren Vorschläge zur Zukunft der EU vorgelegt. Dabei wurden von unterschiedlichen Stellen rasche weitere Schritte zur Vertiefung der EU und auch der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion gefordert. In der jetzigen Lage hilft jedoch kein Aktionismus. Vielmehr geht es darum, die EU zu stabilisieren. Die Festigung der Europäischen Union hat Vorrang vor großangelegten Umbau-, Ausbau- oder Vertiefungsprojekten. Ein klarer Kompass und ein engagiertes Werben für die Zukunft der europäischen Idee sind gefragt, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die EU wieder zu stärken.

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