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BDA-Hauptgeschäftsführer Kampeter: Rentenplan endet da, wo die Herausforderungen erst beginnen
 
 

07. Juni 2017. Zum heute vorgestellten Rentenplan der SPD erklärt BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter:

Der Rentenplan der SPD ist kein neuer Generationenvertrag, sondern eine schlechte Nachricht für alle jungen Menschen. Eine zukunftsfähige Rentenpolitik muss nachhaltig finanziert sein und einen fairen Ausgleich zwischen Jung und Alt sichern.

Das SPD-Konzept ist kurzsichtig, da die Finanzierung ab 2030 völlig unklar ist. Der Plan endet dort, wo die Herausforderungen erst beginnen. Und trotzdem werden die Steuerzahler nach Angaben der SPD mit 50 Milliarden Euro zusätzlich zur Kasse gebeten.

Mit den Rentenplänen verabschiedet sich die SPD von einer weiteren Sozialreform, die sie selbst beschlossen hat. Das erschwert die ohnehin schon schwierige langfristige Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rente. Die Belastung durch Sozialbeiträge muss dauerhaft unter 40 Prozent bleiben.
 

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