Ausschreibungskriterien

Allgemeine Ausschreibungskriterien
  • Sie sind eine Lehrperson, ein Team oder haben eine Leitungsfunktion in einer Einrichtung aus dem Bereich frühkindliche, schulische, berufliche oder hochschulische Bildung.
  • Sie schauen auch über den Tellerrand Ihrer Einrichtung und kooperieren für mindestens ein konkretes Projekt mit externen Partnern. Vielleicht sind Sie sogar Teil eines ganzen Kooperationsnetzwerks unterschiedlicher engagierter Personen und Einrichtungen?
  • Mit Ihrem gemeinsamen Projekt nehmen Sie ein Schwerpunktthema in den Blick (z.B. ökonomische Bildung, Berufsorientierung, MINT etc.) und/oder fördern damit bestimmte Zielgruppen (z.B. Leistungsschwächere, Leistungsstarke, Menschen mit Behinderungen etc.). Dabei zeigen Sie auch, was Bildung in einer digitalen Welt leisten kann.
  • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter.
  • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Bewerbung jeweils auch die Kriterien für die einzelnen Kategorien!

Kategorie Frühkindliche Bildung
  • Sie sind eine frühpädagogische Fachkraft, ein Team oder in der Leitung einer Bildungseinrichtung aus dem frühkindlichen Bereich.
  • Mit einem oder mehreren externen Partnern (Elterninitiative, Schulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Bildungswerke der Wirtschaft, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, engagierte Privatpersonen, Vereinen, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit den Kindern Ihrer Einrichtung in neuer Weise ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich an eine besonders zu fördernde Gruppe wendet.
  • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Kinder lernen dabei besondere Fähigkeiten, die wichtig sind für ihre weitere Entwicklung. Möglicherweise nutzen Sie bei Ihrem Projekt auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
  • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Kinder einen Mehrwert, den Sie konkret darstellen können. Auch die Kooperationspartner profitieren davon. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Entwicklung der Kinder belegen.
  • Die frühpädagogischen Fachkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Sie werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet, z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
  • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter. Sie setzen Beobachtung und Diagnostik ein und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
  • Sie machen Ihre Erfolge und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Fachkräfte oder Netzwerkpartner.
  • Ihr zukunftsfähiges Lehr- und Lernkonzept in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Bildungseinrichtungen im frühkindlichen Bereich übertragbar. Ggf. hat das Projekt sogar bereits Nachahmer gefunden?

Kategorie Schulische Bildung
  • Sie sind eine Lehrkraft, ein Team oder in der Leitung einer allgemeinbildenden Schule (Grundschule, Haupt-, Realschule, Gymnasium, Gesamt-, Gemeinschafts-, Regel-, Ober-, Sekundarschule, Schule des zweiten Bildungsweges u.a.m.).
  • Mit einem oder mehreren externen Partnern (z.B. Elterninitiative, Unternehmen, Forschungseinrichtung, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, engagierte Privatpersonen, Vereine, Stiftungen, Bildungswerke der Wirtschaft, überbetriebliche Bildungsstätten, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit den Schülerinnen und Schülern entweder in neuer Weise kreativ ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich auf unkonventionelle Art an eine besonders zu fördernde Gruppe richtet.
  • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei Kompetenzen, die auch mit Blick auf die digitaler werdende Welt wichtig sind (z.B. Kommunikations-, Team-, Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, Medienkompetenz, Anwendungs- und Reflexionskompetenz etc.). Bei Ihrem Projekt nutzen Sie auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
  • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Schülerinnen und Schüler einen konkret zu benennenden Mehrwert. Auch Ihre Kooperationspartner profitieren von der engen und kreativen Zusammenarbeit. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und ihrer Motivation belegen.
  • Die Lehrkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Lehrkräfte werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
  • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter. Sie setzen Instrumente der Diagnostik ein und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
  • Ihre Schule unterstützt die jungen Menschen aktiv dabei, den Übergang in die nächste Bildungsstufe erfolgreich zu gestalten.
  • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.
  • Ihr innovatives Projekt in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Schulen übertragbar. Vielleicht hat das Projekt bereits weitere Lehrkräfte inspiriert und Dritte zu Kooperationen angeregt?

Kategorie Berufliche Bildung
  • Sie sind eine Lehrkraft, ein Team oder in der Leitung einer Bildungseinrichtung aus dem Bereich der beruflichen Bildung (Berufsschule, Berufskolleg, Berufsfachschule etc.).
  • Mit einem oder mehreren externen Partnern (z.B. Unternehmen, Bildungswerke der Wirtschaft, überbetriebliche Bildungsstätten, Stiftungen, Forschungseinrichtung, Elterninitiative, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, private Träger, Vereine, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit den Berufsschülerinnen und -schülern entweder in neuer Weise kreativ ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich auf unkonventionelle Art an eine besonders zu fördernde Gruppe richtet (z.B. Leistungsstarke, Leistungsschwächere, Menschen mit Migrationshintergrund etc.).
  • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei Kompetenzen, die auch mit Blick auf die digitaler werdende Welt wichtig sind (z.B. Kommunikations-, Team-, Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, Medienkompetenz, Anwendungs- und Reflexionskompetenz etc.). Bei Ihrem Projekt nutzen Sie auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
  • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Schülerinnen und Schüler einen konkret zu benennenden Mehrwert. Auch Ihre Kooperationspartner profitieren von der engen und kreativen Zusammenarbeit. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Fortschritte der Schülerinnen und Schüler und ihrer Motivation belegen.
  • Die Lehrkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Sie werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet, z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
  • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter. Sie setzen Instrumente der Diagnostik ein und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
  • Ihre Schule unterstützt die jungen Menschen aktiv dabei, den Übergang in die Arbeitswelt erfolgreich zu gestalten.
  • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.
  • Ihr innovatives Projekt in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Berufsschulen oder andere Berufsfelder übertragbar. Vielleicht hat das Projekt auch bereits weitere Klassen inspiriert und zu Kooperationen angeregt?

Kategorie Hochschulische Bildung
  • Sie sind eine Lehrkraft, ein Team oder in der Leitung einer Bildungseinrichtung aus dem Bereich der hochschulischen Bildung.
  • Mit einem oder mehreren externen Partnern (z.B. Unternehmen, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, Forschungseinrichtungen, Bildungswerke der Wirtschaft, überbetriebliche Bildungsstätten, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport, engagierte Privatpersonen, Stiftungen etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit Ihren Studierenden entweder auf neue Weise kreativ ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich in unkonventioneller Art an eine besonders zu fördernde Gruppe richtet (z.B. Leistungsstarke, Leistungsschwächere, Menschen mit Migrationshintergrund etc.).
  • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Studierenden entwickeln dabei umfassende Kompetenzen weiter, die auch mit Blick auf die digitaler werdende Welt wichtig sind (z.B. Kommunikations-, Team-, Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, Medienkompetenz, Anwendungs- und Reflexionskompetenz etc.). Bei Ihrem Projekt nutzen Sie auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
  • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Studierenden einen konkret zu benennenden Mehrwert. Auch Ihre Kooperationspartner profitieren von der engen und kreativen Zusammenarbeit. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Lernfortschritte der Studierenden, ihrer Studienergebnisse und ihrer Motivation belegen.
  • Die Lehrkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Sie werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet, z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
  • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter.
  • Ihre Hochschule legt Wert auf den Bildungserfolg und ermöglicht eine durchgängige Beratung und Begleitung, um den Übergang in die Arbeits- und Berufswelt zu erleichtern. Es ist ein Ziel Ihrer Hochschule, die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen sowie ihre berufliche Handlungsfähigkeit zu fördern und sicherzustellen.
  • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.
  • Ihr innovatives Projekt in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Studiengänge, Fachdisziplinen oder Hochschulen übertragbar. Vielleicht hat das Projekt auch weitere Lehrende inspiriert und Kooperationen angeregt?


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