21.03.2007

BDA: Verzerrte Berichterstattung durch UN-Beobachter Munoz

Der Bericht des UN-Menschenrechtskommissars Munoz zeichnet ein verzerrtes und statisches Bild der deutschen Schulen. Er wird in keiner Weise den vielfältigen Reformmaßnahmen zur Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und zu mehr Bildungsgerechtigkeit gerecht. Dies kritisierte die BDA heute anlässlich der Veröffentlichung des Munoz-Berichts in Berlin.

Es ist an den Schulen viel in Bewegung, insbesondere bei der Verbesserung der Ausbildungsreife und Berufsvorbereitung. Es ist zielführend, dass immer mehr Betriebe und Schulen gemeinsam und wirklichkeitsnah die Ausbildungsreife und Berufsvorbereitung der Jugendlichen fördern.

Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu erreichen ist ein zentrales Ziel der Bildungspolitik wie der Bildungsarbeit vor Ort. Auch wenn es noch ein weiter Weg zum Ziel ist, sind doch entscheidende erste Schritte gegangen und Teilerfolge erreicht worden. Die Unterstellung, es fehle an politischer Einsatzbereitschaft für Bildungsgerechtigkeit, ist absurd. Das Gegenteil ist in Deutschland der Fall.

PRESSE - INFORMATION Nr. 28 / 2007, 21.03.2007
WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN