Arbeitgeberpreis für Bildung

Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Die Arbeitgeber engagieren sich daher kontinuierlich und nachhaltig mit eigenen Initiativen und Konzepten für eine bessere Bildung in Deutschland. Seit mehr als 15 Jahren ist ein Baustein dieses Engagements der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung.

Mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen werden Bildungsinstitutionen ausgezeichnet, die durch ihre erfolgreiche Bildungsarbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und Vorbildfunktion für andere Institutionen haben können. Ihr Engagement soll sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte und Anwendungsbeispiele in die Fläche getragen werden.

Das Thema 2018 lautet:

Gemeinsam innovativ!
Kooperationen kreativ für neue Bildungsideen nutzen


Gesucht wurden erfolgreiche Projekte in den vier Kategorien
    · Frühkindliche Bildung
    · Schulische Bildung
    · Berufliche Bildung
    · Hochschulische Bildung,
    die in Zusammenarbeit von klassischen Bildungsinstitutionen mit Partnern – von der Elterninitiative über weitere Bildungseinrichtungen, engagierte Privatpersonen bis hin zu Unternehmen – vorleben, dass Innovationen und Bildungserfolg gerade auch dann entstehen, wenn neue, unkonventionelle Wege eingeschlagen werden.

    Unterstützt wird der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung auch 2018 von der Deutschen Bahn AG und der Deutschen Telekom AG. Er ist in jeder Kategorie mit 10.000 € dotiert.

    Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury von Bildungsexpertinnen und -experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik.

    Die Preisverleihung fand am 22. November 2018 beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin statt.


    NÄHERE INFORMATIONEN
    Thema

    Gemeinsam innovativ!
    Kooperationen kreativ für neue Bildungsideen nutzen


    Deutschland braucht ein Bildungssystem, das Weltklasse ist. Es muss qualitativ hochwertig sein, die individuelle Förderung in den Mittelpunkt stellen und jeder und jedem Einzelnen umfassende Kompetenzen für eine zunehmend digitale Welt vermitteln. Damit dies nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis gelingt, müssen auch unkonventionelle und neue Wege eingeschlagen werden, die Kreativität und Mut erfordern.

    Genau um diese mutigen und unkonventionellen Wege geht es uns!

    Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2018 wollen wir kooperative Bildungsideen / Initiativen / Konzepte der frühkindlichen, schulischen, beruflichen und hochschulischen Bildung auszeichnen, die erfolgreich zeigen, wie neues zukunftsfähiges Lernen gemeinsam funktioniert. Wir suchen Projekte, die in Zusammenarbeit von klassischen Bildungsinstitutionen mit Partnern – von der Elterninitiative über weitere Bildungseinrichtungen, engagierte Privatpersonen bis zu Unternehmen – vorleben, dass Innovationen und Bildungserfolg gerade auch dann entstehen, wenn man neue, vielleicht auch ungewohnte Wege geht.

    Sie und Ihre Kooperationspartner hatten eine ungewöhnliche Idee für zukunftsfähiges Lernen – und heute ist sie ein fester Bestandteil Ihres Angebots oder Profils? Sie nutzen die Erfahrungswelt eines Kooperationspartners, um neue Lern- und Lebenswelten zu vermitteln – und haben dadurch die Lernmotivation Ihrer Lernenden spürbar gesteigert? Dank einer Idee aus Ihrem Netzwerk setzen Sie erfolgreich neue Lernmethoden oder Technologien ein, die ursprünglich nicht „fürs Klassenzimmer“ konzipiert wurden, oder haben mit Erfolg neue Prüfungsmethoden ausprobiert, die Jugendliche noch besser auf ein erfülltes Leben in Gesellschaft und Arbeitswelt vorbereiten?

    Sie fühlen sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich!
    Ausschreibungskriterien
    Allgemeine Ausschreibungskriterien
    • Sie sind eine Lehrperson, ein Team oder haben eine Leitungsfunktion in einer Einrichtung aus dem Bereich frühkindliche, schulische, berufliche oder hochschulische Bildung.
    • Sie schauen auch über den Tellerrand Ihrer Einrichtung und kooperieren für mindestens ein konkretes Projekt mit externen Partnern. Vielleicht sind Sie sogar Teil eines ganzen Kooperationsnetzwerks unterschiedlicher engagierter Personen und Einrichtungen?
    • Mit Ihrem gemeinsamen Projekt nehmen Sie ein Schwerpunktthema in den Blick (z.B. ökonomische Bildung, Berufsorientierung, MINT etc.) und/oder fördern damit bestimmte Zielgruppen (z.B. Leistungsschwächere, Leistungsstarke, Menschen mit Behinderungen etc.). Dabei zeigen Sie auch, was Bildung in einer digitalen Welt leisten kann.
    • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter.
    • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.

    Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Bewerbung jeweils auch die Kriterien für die einzelnen Kategorien!

    Kategorie Frühkindliche Bildung
    • Sie sind eine frühpädagogische Fachkraft, ein Team oder in der Leitung einer Bildungseinrichtung aus dem frühkindlichen Bereich.
    • Mit einem oder mehreren externen Partnern (Elterninitiative, Schulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Bildungswerke der Wirtschaft, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, engagierte Privatpersonen, Vereinen, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit den Kindern Ihrer Einrichtung in neuer Weise ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich an eine besonders zu fördernde Gruppe wendet.
    • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Kinder lernen dabei besondere Fähigkeiten, die wichtig sind für ihre weitere Entwicklung. Möglicherweise nutzen Sie bei Ihrem Projekt auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
    • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Kinder einen Mehrwert, den Sie konkret darstellen können. Auch die Kooperationspartner profitieren davon. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Entwicklung der Kinder belegen.
    • Die frühpädagogischen Fachkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Sie werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet, z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
    • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter. Sie setzen Beobachtung und Diagnostik ein und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
    • Sie machen Ihre Erfolge und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Fachkräfte oder Netzwerkpartner.
    • Ihr zukunftsfähiges Lehr- und Lernkonzept in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Bildungseinrichtungen im frühkindlichen Bereich übertragbar. Ggf. hat das Projekt sogar bereits Nachahmer gefunden?

    Kategorie Schulische Bildung
    • Sie sind eine Lehrkraft, ein Team oder in der Leitung einer allgemeinbildenden Schule (Grundschule, Haupt-, Realschule, Gymnasium, Gesamt-, Gemeinschafts-, Regel-, Ober-, Sekundarschule, Schule des zweiten Bildungsweges u.a.m.).
    • Mit einem oder mehreren externen Partnern (z.B. Elterninitiative, Unternehmen, Forschungseinrichtung, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, engagierte Privatpersonen, Vereine, Stiftungen, Bildungswerke der Wirtschaft, überbetriebliche Bildungsstätten, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit den Schülerinnen und Schülern entweder in neuer Weise kreativ ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich auf unkonventionelle Art an eine besonders zu fördernde Gruppe richtet.
    • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei Kompetenzen, die auch mit Blick auf die digitaler werdende Welt wichtig sind (z.B. Kommunikations-, Team-, Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, Medienkompetenz, Anwendungs- und Reflexionskompetenz etc.). Bei Ihrem Projekt nutzen Sie auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
    • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Schülerinnen und Schüler einen konkret zu benennenden Mehrwert. Auch Ihre Kooperationspartner profitieren von der engen und kreativen Zusammenarbeit. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und ihrer Motivation belegen.
    • Die Lehrkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Lehrkräfte werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
    • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter. Sie setzen Instrumente der Diagnostik ein und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
    • Ihre Schule unterstützt die jungen Menschen aktiv dabei, den Übergang in die nächste Bildungsstufe erfolgreich zu gestalten.
    • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.
    • Ihr innovatives Projekt in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Schulen übertragbar. Vielleicht hat das Projekt bereits weitere Lehrkräfte inspiriert und Dritte zu Kooperationen angeregt?

    Kategorie Berufliche Bildung
    • Sie sind eine Lehrkraft, ein Team oder in der Leitung einer Bildungseinrichtung aus dem Bereich der beruflichen Bildung (Berufsschule, Berufskolleg, Berufsfachschule etc.).
    • Mit einem oder mehreren externen Partnern (z.B. Unternehmen, Bildungswerke der Wirtschaft, überbetriebliche Bildungsstätten, Stiftungen, Forschungseinrichtung, Elterninitiative, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, private Träger, Vereine, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit den Berufsschülerinnen und -schülern entweder in neuer Weise kreativ ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich auf unkonventionelle Art an eine besonders zu fördernde Gruppe richtet (z.B. Leistungsstarke, Leistungsschwächere, Menschen mit Migrationshintergrund etc.).
    • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei Kompetenzen, die auch mit Blick auf die digitaler werdende Welt wichtig sind (z.B. Kommunikations-, Team-, Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, Medienkompetenz, Anwendungs- und Reflexionskompetenz etc.). Bei Ihrem Projekt nutzen Sie auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
    • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Schülerinnen und Schüler einen konkret zu benennenden Mehrwert. Auch Ihre Kooperationspartner profitieren von der engen und kreativen Zusammenarbeit. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Fortschritte der Schülerinnen und Schüler und ihrer Motivation belegen.
    • Die Lehrkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Sie werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet, z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
    • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter. Sie setzen Instrumente der Diagnostik ein und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
    • Ihre Schule unterstützt die jungen Menschen aktiv dabei, den Übergang in die Arbeitswelt erfolgreich zu gestalten.
    • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.
    • Ihr innovatives Projekt in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Berufsschulen oder andere Berufsfelder übertragbar. Vielleicht hat das Projekt auch bereits weitere Klassen inspiriert und zu Kooperationen angeregt?

    Kategorie Hochschulische Bildung
    • Sie sind eine Lehrkraft, ein Team oder in der Leitung einer Bildungseinrichtung aus dem Bereich der hochschulischen Bildung.
    • Mit einem oder mehreren externen Partnern (z.B. Unternehmen, Einrichtungen aus anderen Bildungsbereichen, Forschungseinrichtungen, Bildungswerke der Wirtschaft, überbetriebliche Bildungsstätten, Einrichtungen aus Kunst/Kultur oder Sport, engagierte Privatpersonen, Stiftungen etc.) haben Sie erfolgreich ein außergewöhnliches Projekt aufgesetzt, bei dem Sie mit Ihren Studierenden entweder auf neue Weise kreativ ein Schwerpunktthema bearbeiten und/oder das sich in unkonventioneller Art an eine besonders zu fördernde Gruppe richtet (z.B. Leistungsstarke, Leistungsschwächere, Menschen mit Migrationshintergrund etc.).
    • Das kooperative Projekt ist didaktisch durchdacht und innovativ. Die Studierenden entwickeln dabei umfassende Kompetenzen weiter, die auch mit Blick auf die digitaler werdende Welt wichtig sind (z.B. Kommunikations-, Team-, Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, Medienkompetenz, Anwendungs- und Reflexionskompetenz etc.). Bei Ihrem Projekt nutzen Sie auch neue technische Möglichkeiten und digitale Medien.
    • Die spezifische Art der Kooperation bringt für die Studierenden einen konkret zu benennenden Mehrwert. Auch Ihre Kooperationspartner profitieren von der engen und kreativen Zusammenarbeit. Den Erfolg Ihres Projekts können Sie anhand der Lernfortschritte der Studierenden, ihrer Studienergebnisse und ihrer Motivation belegen.
    • Die Lehrkräfte in Ihrer Einrichtung werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts einbezogen und insgesamt zur Eigeninitiative ermutigt. Sie werden in Ihrer Einrichtung weitergebildet, z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.v.m.
    • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter.
    • Ihre Hochschule legt Wert auf den Bildungserfolg und ermöglicht eine durchgängige Beratung und Begleitung, um den Übergang in die Arbeits- und Berufswelt zu erleichtern. Es ist ein Ziel Ihrer Hochschule, die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen sowie ihre berufliche Handlungsfähigkeit zu fördern und sicherzustellen.
    • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichte(n) und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch auch andere Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte oder Netzwerkpartner.
    • Ihr innovatives Projekt in Kooperation mit (einem) externen Partner(n) ist auf andere Studiengänge, Fachdisziplinen oder Hochschulen übertragbar. Vielleicht hat das Projekt auch weitere Lehrende inspiriert und Kooperationen angeregt?
    Bewerberinformationen
    Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte das Formblatt, das Sie unter "Weiterführende Informationen" herunterladen können, und füllen dieses vollständig aus.

    Die Bewerbung (inkl. Anmeldeformular) reichen Sie bitte ein unter dem
    Stichwort Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2018


    Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury von Bildungsexpertinnen und -experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik. Bewerbungsschluss ist der
    15. August 2018

    Die Preisverleihung findet am 22. November 2018 beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin statt.
    Partner
    Partner des Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2018 sind



    Kontakt
    Rückfragen richten Sie bitte an:

    E-Mail: info@arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de

    Tel.-Nr.: 030/20 33 – 15 00

    Fax-Nr.: 030/20 33 – 15 05


    Adresse:

    BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
    Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2018
    Haus der Deutschen Wirtschaft
    11054 Berlin
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