16.04.2015

Arbeitgeberpräsident Kramer: Positive wirtschaftliche Entwicklung nicht durch neue Belastungen gefährden

Zum Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt Arbeitgeberpräsident Kramer:
Die Politik darf die positive wirtschaftliche Entwicklung nicht durch neue Belastungen für die Zukunft gefährden.

Wir dürfen heute keine leichtfertigen Entscheidungen treffen, die uns morgen auf die Füße fallen. Vielmehr müssen wir die erfreuliche Lage von Konjunktur und Arbeitsmarkt nutzen, um unser Land für kommende Herausforderungen zu wappnen.

Statt bürokratischer Regulierungen von Zeitarbeit und Werkverträgen braucht Deutschland eine langfristig angelegte Investitionsoffensive, um die Rahmenbedingungen für private Investitionen zu verbessern. Und um auch künftig im globalen Wettbewerb mithalten zu können, müssen wir die Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP engagiert vorantreiben.

PRESSE - INFORMATION Nr. 018/2015, 16. April 2015

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