Förderung geflüchteter Frauen

 „POINT – Potentiale integrieren“ für allein geflüchtete Frauen - Unterstützung von BDA und UVB

Im Januar 2017 ist das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt „POINT● – Potentiale integrieren“ für allein geflüchtete Frauen gestartet. Zielsetzung des Projekts ist es, allein geflüchtete Frauen mit einer guten Bleibeperspektive auf ihrem Weg zu einer Arbeitsaufnahme oder Qualifizierung zu unterstützen und zu begleiten.

Hier versprechen sich BDA und UVB gezielte Erkenntnisse für die betriebliche Integration. Die bestehenden (Regel)Angebote in Berlin sollen mit diesem Projekt verzahnt, aufeinander abgestimmt und zu passgenauen Prozessketten für die individuellen Bedarfe der Frauen gebündelt werden. Das hierdurch entstehende Begleitsystem soll modellhaft erprobt und optimiert werden. Die Laufzeit des vom BMFSFJ finanzierten Projekts  beträgt zunächst zwei Jahre.

Das Modellprojekt des Bundesfrauenministeriums erfolgt in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion Berlin-Brandenburg), dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, dem Senat für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin sowie der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg.


Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung: Ralf Michael Rath (Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin und Brandenburg e.V.), Sabine Daniel (Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Berlin), Wolfgang Meier (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), Bernd Becking (Bundesagentur für Arbeit), Peter Clever (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände), Elke Hannack (Deutscher Gewerkschaftsbund) und Dr. Ralf Kleindiek (v.l.)
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