Arbeitgeber haben Bildung 2030 im Blick!

Digitalisierung und demografischer Wandel prägen unsere Gesellschaft und Arbeitswelt – und werden uns in Deutschland zukünftig noch stärker fordern als bisher schon. Eine der zentralen Stellschrauben, um diese Herausforderungen erfolgreich zu bestehen und damit den wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftlichen Wohlstand in Deutschland auch in Zukunft zu sichern, ist Bildung.

Bildung ist unsere wichtigste Ressource – individuell, ökonomisch und sozial.

Als Arbeitgeber in Deutschland skizzieren wir in unserer neuen bildungspolitischen Grundsatzposition „Bildung 2030 im Blick“ unser Leitbild eines modernen und zukunftsfähigen Bildungssystems, geben Antworten auf zentrale Fragen und beschreiben den Beitrag, den wir leisten können. Mit expliziten Forderungen wollen wir Prozesse in Gang setzen und beschleunigen. Einiges ist bereits heute auf einem guten Weg, dieses gilt es zu bestärken. Doch an vielen Stellen sehen wir konkreten Verbesserungsbedarf. Dort müssen wir heute handeln.

Auf dieser Homepage finden Sie unsere ausführliche Grundsatzposition als Download und unsere Ziele auf einen Blick. Auf den Unterseiten finden Sie zudem die einzelnen Kapitel zu jedem Bildungsbereich und viele gute Beispiele aus der Praxis.

NÄHERE INFORMATIONEN
Frühkindliche Bildung – die erste Bildungsstufe
Unsere Vision 2030:

Die frühkindliche Bildung ist die erste Stufe des Bildungssystems und ist dementsprechend ausgestaltet. Auf der Basis bundesweiter inhaltlicher Qualitätsstandards werden alle Kinder früh und in der Breite gefördert und in ihrem Spaß am Lernen bestärkt. Für die gut qualifizierten frühpädagogischen Fachkräfte stehen die tägliche spielerische Sprachförderung sowie die Unterstützung von Entdeckergeist und die Neugierde für MINT-nahe Fragen im Mittelpunkt. Vielfalt ist Normalität.

Kapitel-Download mit Praxisbeispielen: „Frühkindliche Bildung – die Position der Arbeitgeber“

Weitere gute Beispiele für die Praxis

Lehr- und Praxismaterial für die Erzieherinnenausbildung (LuPE)
Wie lassen sich im Kita-Alltag naturwissenschaftliche Inhalte altersgerecht vermitteln? Die Ausbildung angehender Erzieherinnen an den Fachschulen gibt darauf oftmals keine oder nur unzureichende Antworten. Zwar sehen die Lehrpläne an Fachschulen MINT-Themen für den Unterricht vor. Zur Umsetzung dieser Vorgaben fehlt den Fachschullehrkräften allerdings konkrete Unterstützung. Diese erhalten sie von der Deutschen Telekom Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) durch das Projekt LuPE. Neben inhaltlichen Grundkenntnissen werden den angehenden Erzieherinnen vor allem fachbezogene Reflexions-, Selbst-, Sach- und Handlungskompetenzen vermittelt. LuPE schafft damit die Voraussetzungen für forschendes Lernen der Kinder in den Kitas.
www.telekom.de > Handlungsfelder > Bildungsinnovationen > LuPE

Montessori-Kita der Erlöserkirche in Würzburg
Preisträger Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2014
Soziale Vielfalt kennzeichnet die Zusammensetzung der Kita-Kinder und ihrer Eltern genauso wie das Fachpersonal und das Stadtviertel, in dem die Einrichtung steht. Vielfalt wird hier gelebt nach den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik. Inklusion ist Grundbestandteil des Zusammenlebens und der gemeinsamen Arbeit. Zum inklusiven pädagogischen Konzept gehört die aktive Einbindung der Eltern wie beispielsweise bei der gemeinsamen Einrichtung einer Holzwerkstatt, bei Veranstaltungen mit den Familien oder auch beim Arbeiten im Garten der Kita. Die Bio-Küche im Haus ist offen gestaltet, um auch hier die Kinder einzubeziehen. Der Inklusionsgedanke zeigt sich zudem in der Zusammensetzung des Personals und der Auszubildenden: Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten miteinander. Das pädagogische Konzept wird stetig weiterentwickelt. Individuelle Bildungsbegleitung und damit Chancengleichheit wird seit zehn Jahren ermöglicht und immer wieder verbessert und angepasst.
www.kita-erloeserkirche.de
Schule: Der Dreh- und Angelpunkt für den weiteren Bildungsverlauf
Unsere Vision 2030:

Alle Schulformen stellen die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ins Zentrum, vermitteln eine umfassende Allgemeinbildung und fördern die Begeisterung und die Fähigkeiten für lebenslanges Lernen. Die Schulen agieren selbstständig, können ihr Profil selber bilden und ihr Personal auswählen. Durch kompetenzorientiertes Lehren und Lernen führen die Schulen die Schülerinnen und Schüler zu einem erfolgreichen Abschluss und befähigen sie, im Anschluss eine Ausbildung oder ein Studium aufzunehmen. Ökonomische Bildung und MINT-Bildung, inkl. digitale Informations- und Medienkompetenz, werden gezielt gefördert. Die Schulen bieten eine praxisnahe Berufs- und Studienorientierung und begleiten die Jugendlichen aktiv beim Übergang in den nächsten Bildungsbereich.

Kapitel-Download mit Praxisbeispielen: „Schulische Bildung – die Position der Arbeitgeber“

Weitere gute Beispiele für die Praxis

Selbstständige Schule
„Selbstständige Schule“ ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT und der Arbeitgeber Baden-Württemberg, unterstützt von Südwestmetall in Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Das Angebot „Selbstständige Schule“ umfasst einen Leitfaden und ein begleitendes Workshopkonzept für die Umsetzung. „Selbstständige Schule“ bietet theoretische Grundlagen für eine eigenverantwortliche Schulentwicklung und praktische Anleitungen zur Umsetzung im schulischen Alltag. Er ist als Gesamtsystem oder individuell nach dem Baukastenprinzip einsetzbar, unterstützt durch anpassbare Praxismaterialien. Mehr als 1000 Schulen in Baden-Württemberg setzen den Leitfaden bereits für ihre Schulentwicklung ein.
www.selbstständige-schule.de

Waldschule Flensburg
Preisträger Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2014
In der Grundschule lernen 330 Kinder mit und ohne Behinderung. Von Anfang an findet eine intensive Diagnostik statt, aus der für jedes Kind individuelle Lernpläne entwickelt werden. Diagnoseraster und Curricula wie die begleitenden kompetenzorientierten Hefte „Mein Lernweg“ hat die Schule selbst entwickelt. Die Klassen werden bewusst heterogen zusammengesetzt und Materialien für unterschiedliche Niveaustufen vorgehalten und eingesetzt. Individuelle Förderung und systematische Begleitung der Übergänge erfolgen durch ein multiprofessionelles Team. Die Schule hat ihre Qualität über die Jahre hinweg immer weiter verbessert und nimmt regelmäßige Evaluationen vor. Die Lehrkräfte setzen sich in methodischen Fortbildungen mit erfolgreichen Lernsystemen auseinander und haben zuletzt die altersgemischte Eingangsphase neu konzipiert. Die Waldschule ist „Flüsterschule“ mit ruhiger Arbeitsatmosphäre. Die Kinder können im „Schülerparlament“ mitwirken. Der erfolgreiche Übergang in die weiterführenden Schulen wird systematisch vorbereitet und begleitet.
www.waldschule.lernnetz.de

SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland
Die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT steht für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulen und Betrieben – und das seit über 60 Jahren. Das Netzwerk fördert bundesweit sehr erfolgreich Kooperationen am Übergang Schule-Arbeitswelt. In rd. 400 lokalen Arbeitskreisen zeigen Ehrenamtliche jungen Menschen berufliche Perspektiven auf. Mit dem Berufswahl-SIEGEL werden Schulen mit exzellenter praxisnaher Berufsorientierung sichtbar gemacht. Aktuell besuchen bundesweit rd. 500.000 Schülerinnen und Schüler eineSIEGEL-Schule.
www.schulewirtschaft.de
www.netzwerk-berufswahlsiegel.de

Stiftung der Deutschen Wirtschaft
„Wir stiften Chancen!“ ist das Leitmotiv der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Sie motiviert Tausende junger Menschen dazu, ihre Talente zu entdecken und auszuschöpfen. Mit Hilfe des „Chancen-Euro“ soll das Engagement in den kommenden Jahren noch deutlich ausgeweitet werden. Die Förderangebote der Stiftung umspannen die gesamte Bildungskette von der Grundschule bis zur Promotion. Sie begleitet Jugendliche beim passgenauen Übergang an die weiterführende Schule, in die berufliche Ausbildung und zur Hochschule. Zudem fördert sie leistungsstarke Studierende und Promovierende, die sich durch Unternehmergeist auszeichnen und für das Gemeinwohl einsetzen, mit Stipendien und einem breiten Seminarprogramm. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Förderung von Lehramtsstudierenden.
www.sdw.org
www.chanceneuro.de

MINT Zukunft schaffen
Die von BDA und BDI ins Leben gerufene Initiative „MINT Zukunft schaffen” bietet unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den zahlreichen seit vielen Jahren erfolgreich wirkenden MINT- Einzelinitiativen der Verbände und Unternehmen eine gemeinsame Plattform. „MINT Zukunft schaffen“ bündelt die derzeit mehr als 1.100 Projekte und bildet so ein Netzwerk aus rd. 64.500 Unternehmen, Schulen und Hochschulen, das 3,5 Mio. Jugendliche, Studierende, Lehrende und Eltern erreicht und für MINT begeistert. Aktuell informieren rd. 17.000 MINT-Botschafterinnen und -Botschafter Schülerinnen und Schüler über attraktive Karrierewege in MINT- Berufen und die entsprechenden Ausbildungswege und stehen als Mentorinnen und Mentoren für Studierende zur Verfügung.
www.mintzukunftschaffen.de
Berufliche Ausbildung: Entwicklungsmöglichkeiten für alle Jugendlichen
Unsere Vision 2030:

Die Berufsbildung ist für alle Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen attraktiv, ob mit oder ohne Abitur. Jugendliche wissen: Eine duale Ausbildung bietet hervorragende und vielfältige Karrieremöglichkeiten und Entwicklungschancen bis hin zur Unternehmensführung. Leistungsschwächere Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund sowie Flüchtlinge werden noch besser in den Ausbildungsmarkt integriert. Für Leistungsstärkere öffnen Zusatzqualifikationen, Aufstiegsfortbildungen und duale Studiengänge weitere Türen. Die Berufsschulen sind als Partner der Unternehmen gut aufgestellt.

Kapitel-Download mit Praxisbeispielen: „Berufliche Ausbildung – die Position der Arbeitgeber“

Weitere gute Beispiele für die Praxis

Kooperationsverbund Berufliche Schulzentren der Stadt Leipzig
Preisträger Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2014
Der Kooperationsverbund Berufliche Schulzentren der Stadt Leipzig fördert mit seinem Projekt „Bildungskette“ Schülerinnen und Schüler individuell und systematisch von der Berufsorientierung und -vorbereitung über die Ausbildung bis hin zur Beschäftigung. Gelingt der Übergang von einer Fachpraktiker-Ausbildung in den Regelberuf, wird die Ausbildungsdauer bei entsprechenden Leistungen verkürzt. Auszubildende, Fach- und Klassenlehrer, Ausbilder und Eltern beraten in regelmäßigen Bildungskonferenzen den individuellen Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler und formulieren Zielvereinbarungen für die weiteren Bildungsschritte. Ein Kompetenzpass für Auszubildende dokumentiert die realistischen Einsatzmöglichkeiten der Absolventinnen und Absolventen gegenüber Arbeitgebern und Vermittlern der Arbeitsagenturen.
BSZ 7: www.bsz7-leipzig.de
BSZ 10: www.susanna-eger-schule.de
BSZ 12: www.bsz12leipzig.de

Medienführerschein Bayern an Beruflichen Schulen
Der Umgang mit Medien ist zunehmender Bestandteil des beruflichen Alltags. Der Medienführerschein Bayern an Beruflichen Schulen knüpft hier an und unterstützt Lehrkräfte bei der Vermittlung berufsorientierter Medienkompetenz. Auszubildende lernen, Chancen und Risiken des Umgangs mit Medien im beruflichen Kontext abzuwägen und mit Medien verantwortungsbewusst umzugehen. Dies stärkt Auszubildende in ihrer beruflichen Handlungskompetenz. Mit Hilfe der Unterrichtseinheiten des Medienführerscheins Bayern an Beruflichen Schulen sollen sich Jugendliche, angeregt durch aktivierende und interaktive Methoden, mit Themen wie „Kommunikationsmedien“, „Informationskompetenz“ und „Soziale Netzwerke“ auseinandersetzen. Die entsprechenden Materialien stehen Lehrkräften kostenlos zur Verfügung und können ohne Schulung eingesetzt werden. Der Medienführerschein Bayern ist eine Initiative der Bayerischen Staatsregierung in Kooperation mit der Stiftung Medienpädagogik Bayern. Die Ausweitung des Medienführerscheins Bayern um die Module „Datenschutz für die Praxis“, „Urheberrecht für die Praxis“ und „Berufsbilder in den Medien“ auf Berufliche Schulen erfolgt in Kooperation zwischen vbw − Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. – und Stiftung Medienpädagogik Bayern und wird finanziert von der vbw.
www.medienfuehrerschein.bayern.de
Hochschule: Praxisorientiert, flexibel und individuell
Unsere Vision 2030:

Alle Hochschulen – auch die Universitäten! – haben ihr Studienangebot praxisorientierter gestaltet und stärken in sämtlichen Fächern und Fachrichtungen die Berufsbefähigung („Employability“) und Persönlichkeitsbildung ihrer Absolventinnen und Absolventen. Die Digitalisierung ist in den Hochschulen angekommen: Kein Studiengang kommt ohne e-learning-Elemente aus, auch als Gegenstand der Lehre ist die Digitalisierung fest verankert. Lehre, Forschung und Weiterbildung profitieren von den neuen technologischen Möglichkeiten. Mit attraktiven Studiengängen im MINT-Bereich ist es gelungen, den MINT-Absolventenanteil spürbar zu erhöhen und insbesondere auch mehr Frauen für ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu gewinnen.

Kapitel-Download mit Praxisbeispielen: „Hochschulische Bildung – die Position der Arbeitgeber“

Weitere gute Beispiele für die Praxis

Digitale Lernszenarien im Hochschulbereich
Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) hat im Rahmen des Projekts „Hochschulforum Digitalisierung“ von Hochschulkonferenz, Stifterverband und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) einen strukturierten Überblick über digitalisierte Lernelemente und -formate im nationalen und internationalen Hochschulbereich erarbeitet. Insgesamt stehen dadurch mehr als 200 Fallstudien und -beispiele zur Verfügung.
www.hochschulforumdigitalisierung.de/de/studie-digitale-lernszenarien-hochschulbereich

Duale Hochschule Baden-Württemberg
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die erste und bislang einzige staatliche duale, d. h. praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. An insgesamt neun Standorten und drei Campus bietet die DHBW in Kooperation mit über 9.000 ausgewählten Unternehmen und sozialen Einrichtungen Bachelorstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen an. Im Mastersegment verfügt die DHBW zudem über berufsintegrierende und berufsbegleitende Angebote. Mit derzeit über 34.000 Studierenden und 145.000 Alumni ist die DHBW die größte Hochschule in Baden-Württemberg.
www.dhbw.de
Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen: konsequent und kontinuierlich
Unsere Vision 2030:

Lebenslanges Lernen ist für alle Normalität. Angebote der beruflichen Fort- und Weiterbildung sowie der wissenschaftlichen Weiterbildung werden weiterhin konsequent und kontinuierlich zur Fachkräftesicherung und zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit genutzt. Auch zur Vermittlung und stetigen Aktualisierung technisch-digitaler Kenntnisse und Kompetenzen kann bundesweit auf ein vielfältiges Angebot an flexiblen Weiterbildungen zurückgegriffen werden, zu denen auch die Hochschulen mit berufsbegleitenden Studiengängen und Zertifikatskursen beitragen. Diese praxisnahen Angebote werden von jeder Altersgruppe gleichermaßen genutzt und nachgefragt.

Kapitel-Download mit Praxisbeispielen: „Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen – die Position der Arbeitgeber“

Weitere gute Beispiele für die Praxis

Frauen in Führungspositionen
Das bayme vbm Projekt „Frauen in Führungspositionen“ ist ein Programm zur gezielten Karriereförderung von Frauen. Es richtet sich an weibliche Fach- und Nachwuchsführungskräfte aus Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. Die Teilnahmerinnen durchlaufen sieben Module, die sie bei ihrer Karriereentwicklung unterstützen. Sie beschäftigen sich mit Themen wie „Führung und Einfluss“, „Unternehmensstrukturen und -politik“ oder „zukunftsorientierte Karrieresteuerung“. Die Weiterbildung folgt einem unternehmensorientierten Ansatz und bezieht sowohl die Geschäftsführung als auch die direkten Führungskräfte der Projektteilnehmerinnen mit ein. Darüber hinaus steht jeder Teilnehmerin ein Mentor bzw. eine Mentorin aus ihrem Unternehmen zur Seite. Eine interaktive Lern- und Kommunikationsplattform erleichtert den Austausch. An der 4. Staffel, die seit Frühjahr 2016 läuft, nehmen 52 Frauen aus 21 Unternehmen teil.
www.baymevbm.de/fif

FernUniversität in Hagen
Gegründet 1974, ist die FernUniversität in Hagen die erste und einzige staatliche Universität, die vollständig auf Fernstudium und Blended Learning setzt und sich mit ihren flexiblen berufsbegleitenden Studienangeboten in erster Linie an Berufstätige wendet. Ihre vier Fakultäten bieten Studiengänge mit den Abschlüssen Bachelor und Master sowie zahlreiche Zertifikatskurse für knapp 80.000 Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem Ausland an. Besonders attraktiv ist die Universität für beruflich Qualifizierte, die ein Studium aufnehmen wollen: Fast jeder Dritte, der in Hagen ein Erststudium beginnt, verfügt nicht über ein Abitur – der Spitzenwert unter allen deutschen Hochschulen.
www.fernuni-hagen.de
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