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Broschüren zum Thema Beschäftigung

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Inklusion unternehmen

Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung – ein Leitfaden

Die bereits bestehenden und zukünftigen Fachkräfteengpässe erfordern verstärkte Anstrengungen zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit der Belegschaft sowie zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung insbesondere auch von Menschen mit Behinderung oder gesundheitlichen Einschränkungen. Ziel der Broschüre "INKLUSION UNTERNEHMEN" ist es, Betriebe bei der Schaffung inklusiver Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen zu unterstützen und ihnen, u. a. anhand von Praxisbeispielen, Lösungen aufzuzeigen, wie Inklusion im Unternehmen gelingen kann. Die Broschüre enthält Handlungsempfehlungen, eine Übersicht der Förderinstrumente sowie zahlreiche Kontaktadressen wichtiger Dienstleister und Behörden.

Alle Potenziale nutzen

Gute Beispiele für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Die Wirtschaft profitiert davon, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen – das zeigen die fünf Unternehmen, die in Berlin mit dem „Inklusionspreis 2013 für Unternehmen“ ausgezeichnet worden sind. Der vom UnternehmensForum ausgelobte Preis wird in diesem Jahr gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände vergeben. Er prämiert beispielhaftes Engagement in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Handicap. Schirmherr ist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.
22.10.2014

Best Practice für Inklusion

Unternehmen setzen auf Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Die BDA, das UnternehmensForum, die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Charta der Vielfalt haben am 21. Oktober den Inklusionspreis 2014 an fünf Unternehmen - vom Klein- bis zum Großunternehmen - verliehen.

Mit dem Inklusionspreis wird der Bewusstseinswandel vorangebracht, dass behindert nicht pauschal leistungsgemindert bedeutet. Oftmals sind Menschen mit Behinderung nur in bestimmten Fähigkeiten eingeschränkt und verfügen meist über korrespondierende Stärken. Ziel des Inklusionspreises ist es, die Potenziale von Menschen mit Behinderung, ihre Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven wie auch Fördermöglichkeiten für Unternehmen herauszustellen.

Die prämierten Unternehmen zeigen, wie Inklusion von Menschen mit Behinderung im Betrieb gelingen und welcher Mehrwert damit für alle Beteiligten verbunden sein kann.

Das Engagement der Unternehmen ist in der nachfolgenden Broschüre dokumentiert.

Demografiefeste Personalpolitik

Ein Erfolgsfaktor

Der durch die BDA angestoßene politische Paradigmenwechsel weg von der früheren Frühverrentungspraxis hin zu einer höheren Beschäftigung Älterer war und ist höchst erfolgreich. Die Erwerbstätigenquote der 55- bis unter 65-Jährigen ist zwischen 2000 und 2012 um mehr als die Hälfte gestiegen – von 37,4 % auf 61,5 % (Eurostat, 2013). Die Erwerbstätigenquote der 60- bis unter 65-Jährigen hat sich in diesem Zeitraum sogar mehr als verdoppelt (von 19,6 % auf 44,2 %). Damit hat sich die Erwerbstätigkeit Älterer in Deutschland positiver entwickelt als in vielen anderen Ländern. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass nicht zuletzt zur Überwindung von Fachkräfteengpässen immer mehr Unternehmen verstärkt auch auf ältere Arbeitnehmer setzen.

Die Realität am deutschen Arbeitsmarkt – Fakten statt Zerrbilder

In zahlreichen Kommentaren wird beklagt, dass es um den deutschen Arbeitsmarkt schlecht bestellt ist. Es wird das Zerrbild einer von Zukunftssorgen und schlechten Arbeitsbedingungen geprägten Gesellschaft gezeichnet. Dabei genügt ein Blick in die Statistik, um falsche Darstellungen zu korrigieren und einen realistischen Eindruck von der Situation am Arbeitsmarkt zu erhalten.

Leitfaden

Erfolg kennt kein Alter

Gute Beispiele für die erfolgreiche Gestaltung von Altersvielfalt

Die Forschung zeigt, dass altersgemischte Teams die besten Arbeitsergebnisse bei komplexen Aufgaben hervorbringen. Innovative Ideen jüngerer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gepaart mit den Erfahrungen Älterer bilden gemeinsam die Grundlage für die Bewältigung unternehmerischer Herausforderungen. Die vorhandenen Potenziale im Unternehmen zu erkennen und die Verbindung unterschiedlicher Sichtweisen und Erfahrungen zu fördern, erweist sich als vielfacher Gewinn für Unternehmen wie Beschäftigte. Ob jung oder alt – die Gestaltung von Altersvielfalt in Unternehmen ist ein geeignetes Instrument, um im demografischen Wandel wettbewerbsfähig zu bleiben.

Leider vergriffen - Diese Broschüre steht ausschließlich als Download zur Verfügung.

Fachkräftemangel bekämpfen - Wettbewerbsfähigkeit sichern

Handlungsempfehlungen zur Fachkräftesicherung in Deutschland

Um den enormen Herausforderungen zur Sicherung der Fachkräftebasis, die mit der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren weiter wachsen, erfolgreich begegnen zu können, braucht Deutschland umgehend eine schlüssige Gesamtstrategie. Die BDA hat unter breiter Beteiligung der Mitgliedsverbände und ihrer Branchenerfahrungen und -einschätzungen ein entsprechendes Gesamtkonzept erarbeitet.

Praktika – Nutzen für Praktikanten und Unternehmen

Der Leitfaden ist in Abstimmung der Bundesregierung mit BDA, ZDH, DIHK und BFB entstanden und wendet sich sowohl an Unternehmen als auch an Praktikanten. Er enthält eine umfassende, den verschiedenen Formen von Praktika Rechnung tragende Darstellung der maßgeblichen arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen.

Tarifpolitik für familienbewusste Arbeitszeiten

Mit der „Charta für familienbewusste Arbeitszeiten“ hat sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände im Jahr 2011 dazu verpflichtet, darauf hinzuwirken, dass die Tarifpartner ausreichend Spielräume für familienbewusste Arbeitszeiten in den Betrieben schaffen. In einer jetzt vorliegenden neuen Publikation werden unterschiedliche Modelle und Philosophien aus der Praxis verschiedener Branchen und Unternehmen vorgestellt.

Praxisbeispiele aus der Wirtschaft

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und unser Wohlstand hängen entscheidend von gut ausgebildeten Arbeitnehmern ab. Deutschland hat jedoch schon heute in einigen Bereichen ein Fachkräftedefizit, das durch den demografischen Wandel in Zukunft noch gravierend verschärft wird. Vor allem im Bereich der Hochqualifizierten sind Fachkräfteengpässe bereits heute deutlich spürbar. Umso mehr gilt es zu vermeiden, dass Fachkräfte wegen fehlender Vereinbarkeit von Beruf und Familie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Hier liegt daher eines der zentralen Handlungsfelder bei der Fachkräftegewinnung und -bindung.
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