Daten zur Geschichte der BDA und der deutschen Arbeitgeberverbände
05.12.2005
"Leitbild für Grundsatztreue und Partnerschaft" - 3. Arbeitgeberforum "Wirtschaft und Gesellschaft", Symposium zum Gedenken an Otto Esser
15.03.2005
2. Arbeitgeberforum "Wirtschaft und Gesellschaft" mit Bundespräsident Prof. Horst Köhler
15.11.2004
"Mitbestimmung modernisieren" Vorstellung des Berichts der gemeinsamen Kommission von BDA und BDI
Juli 2004
Memorandum: Europa wettbewerbsfähiger machen
15.09.2003
Konzept zur Modernisierung des Tarifrechts "Für eine neue Balance in der modernen Tarifautonomie"
08.09.2003
Festakt 50 Jahre SCHULEWIRTSCHAFT
23.08.2003
Vorstellung des Gutachtens "Abbau der Bürokratie in Deutschland"
24.07.2003
Vorstellung des ersten gemeinsamen Gesamtkonzepts zur Hochschulreform von Arbeitgebern (BDA) und Hochschulrektoren (HRK)
28.05. - 01.06.2003
Die BDA auf dem ersten ökumenischen Kirchentag
Januar 2003
Memorandum "Bürokratieabbau jetzt! Vorschläge zur Entbürokratisierung des Arbeits- und Sozialrechts"
September 2002
Memorandum "Neuaufbruch in der Sozialen Sicherung"
23.05.2002
Memorandum "Bremsklötze beseitigen - Beschäftigung schaffen" im Rahmen der Initiative BDA-pro-job.de
September 2001
Start der Initiative BDA-pro-job.de
26. Juli 2000
Beginn der BDA-Bildungsoffensive BDA@Bildung.de
Januar 2000
Verabredung einer beschäftigungsorientierten Lohn- und Tarifpolitik im Spitzentreffen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit, in deren Folge rund 600.000 neue Arbeitsplätze entstehen
01.11.1999
Die BDA nimmt ihre Arbeit in Berlin auf
06.07.1999
Gemeinsame Erklärung von BDA und DGB anlässlich des 2. Gesprächs zum "Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit"
23.05.1998
Memorandum "Sozialpolitik für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung. Ordnungspolitische Grundsätze der BDA"
12.12.1996
Präsident: Dr. sc. techn. Dieter Hundt
01.10.1996
Hauptgeschäftsführer: Dr. Reinhard Göhner
01.01.1995
Einführung der Pflegeversicherung als vierte Säule der Sozialversicherung gegen den Widerstand der Arbeitgeber, die eine kapitalgedeckte Versicherung gefordert haben
Oktober 1994
Memorandum "Sozialstaat vor dem Umbau. Leistungsfähigkeit und Finanzierbarkeit sichern"
1990
Eintritt der neu gegründeten Arbeitgeberverbände aus den neuen Bundesländern in die BDA;
Gemeinsame Erklärung mit dem DGB zu einer zurückhaltenden Lohnpolitik
01.10.1989
Hauptgeschäftsführer: Dr. Fritz-Heinz Himmelreich (bis 31.12.1996)
11.12.1986
Präsident: Dr. Klaus Murmann (bis 12.12.1996)
23.06.1986
“Leitsätze zur Sozial- und Gesellschaftspolitik”
05.09.1985
Gemeinsame Erklärung der Bundesregierung, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung für eine Offensive zur beruflichen Qualifizierung von Arbeitslosen
28.08.1985
Memorandum “20-Punkte-Programm für mehr Beschäftigung”
25.06.1985
Gemeinsame Erklärung der Bundesregierung und der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft: “Alle Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen”
14.12.1984
Gemeinsamer Aufruf des Präsidenten der Bundesvereinigung und des Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes: “Arbeitszeit, Mehrarbeit und Beschäftigung”
Mai/Juni 1984
In der Metall- und in der Druckindustrie führen die längsten und härtesten Arbeitskämpfe in der Geschichte der Bundesrepublik in der Schlichtung zu einer Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen und einer Regelarbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche
27.09.1983
Denkschrift “Strategien zum Abbau der Arbeitslosigkeit”
25.03.1982
Denkschrift “Soziale Sicherung in der Zukunft” - Leitlinien für die soziale Sicherung unter veränderten wirtschaftlichen, sozialen und demographischen Bedingungen
01.03.1979
Verkündung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Verfassungsbeschwerde der Arbeitgeber
März/April 1978
Warnstreiks, Schwerpunktstreiks und Abwehraussperrungen in der Metallindustrie Nordwürttemberg/Nordbaden sowie in der Druck- und Verlagsindustrie
16.03.1978
Präsident: Otto Esser (bis 10.12.1986)
18.10.1977
Ermordung von Arbeitgeberpräsident Dr. Hanns-Martin Schleyer durch Terroristen
05.07.1977
Aufkündigung der Mitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes in der Konzertierten Aktion als Reaktion auf das Einlegen der Verfassungsbeschwerde durch die Arbeitgeber gegen das Gesetz über die paritätische Mitbestimmung am 29.6.1977
01.07.1976
Inkrafttreten des Gesetzes über die paritätische Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als 2.000 Beschäftigten, das mit Verfassungsbeschwerde durch die Arbeitgeber angefochten wird
05.12.1974
Grundsatzfragen der BDA “Fortschritt aus Idee und Leistung”
01.10.1974
Hauptgeschäftsführer: Dr. Ernst-Gerhard Erdmann (bis 30.9.1989)
06.12.1973
Präsident: Dr. Hanns-Martin Schleyer (bis 18.10.1977)
19.01.1972
Inkrafttreten des Betriebsverfassungsgesetzes
01.01.1970
Inkrafttreten des Lohnfortzahlungsgesetzes
11.12.1969
Präsident: Dr. Otto A. Friedrich (bis 5.12.1973)
25.06.1969
Novellierung des aus dem Jahre 1927 stammenden Arbeitsförderungsgesetzes
01.07.1969
Inkrafttreten des Arbeitsförderungsgesetzes
08.10.1968
Grundsatzprogramm der BDA “Freiheitliche soziale Ordnung heute und morgen"
14.02.1967 - 05.07.1977
Konzertierte Aktion zwischen Vertretern des Staates, der Tarifparteien und der Wissenschaft, um ihr Handeln in Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik untereinander abzustimmen
25.06.1965
Fertigstellung des Hauses der Deutschen Arbeitgeber in Köln-Bayenthal als neue Geschäftsstelle
01.12.1964
Präsident: Prof. Dr.-Ing. Siegfried Balke (bis 10.12.1969)
01.10.1963
Hauptgeschäftsführer: Dr. Wolfgang Eichler (bis 30.9.1974)
23.02.1957
Gesetze zur Neuregelung des Rechts der Rentenversicherungen der Arbeiter und der Angestellten (Dynamisierung der Renten)
17.09.1954
Unterzeichnung des Schlichtungsabkommens durch den Präsidenten der Bundesvereinigung und den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Margarethenhof
21.12.1953
Präsident: Dr. Hans Constantin Paulssen (bis 30.11.1964)
03 09.1953
Verabschiedung des Arbeitsgerichts- und des Sozialgerichtsgesetzes
07.08.1953
Gesetz über die Errichtung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte
05.02.1953
Grundsatzprogramm der BDA “Gedanken zur sozialen Ordnung”
14.11.1952
Inkrafttreten des Betriebsverfassungsgesetzes
10.03.1952
Errichtung der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg
03.09.1951
Verlegung der Geschäftsstelle von Wiesbaden nach Köln
14.08.1951
Inkrafttreten des Kündigungsschutzgesetzes
21.05.1951
Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Aufsichtsräten und Vorständen der Untenehmen des Bergbaus und der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie
15.11.1950
Umbenennung des Zusammenschlusses der Arbeitgeberverbände aller Wirtschaftszweige in “Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" (BDA) mit Sitz in Wiesbaden, ab 1951 in Köln
15.12.1949
Anschluss der in der französischen Besatzungszone gebildeten Arbeitgeberverbände an die “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”
14.10.1949
Umbenennung der sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft in “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”
13.10.1949
Zusammenschluß von 16 Gewerkschaftsbünden aus den drei Westzonen zum Deutschen Gewerkschaftsbund
01.07.1949
Neuerscheinung von “Der Arbeitgeber”
25.05.1949
Hauptgeschäftsführer: Dr. Gerhard Erdmann (bis 31.12.1963)
09.04.1949
Wiederherstellung der Tarifautonomie mit Inkrafttreten des Tarifvertragsgesetzes
28.01.1949
Konstituierende Sitzung der sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft der Arbeitgeberverbände des vereinigten Wirtschaftsgebiete mit Sitz in Wiesbaden durch Vertreter von 23 fachlichen und 8 überfachlichen Arbeitgeberverbänden, im Oktober 1949 umbenannt in "Vereinigung der Arbeitgeberverbände"
02.06.1948
Gründung eines “Zentralsekretariats der Arbeitgeber des Vereinigten Wirtschaftsgebietes” in Wiesbaden für die amerikanische und britische Besatzungszone, Vorsitzender: Dr. Walter Raymond
03.06.1946
Zulassung von Zusammenschlüssen von Gewerkschaftsverbänden durch Kontrollratsdirektive
10.10.1945
Auflösung der Deutschen Arbeitsfront durch Kontrollratsgesetz
1936
Errichtung der Reichswirtschaftskammer
27.02.1934
Gesetz zur Vorbereitung des organischen Aufbaus der deutschen Wirtschaft mit Zwangsmitgliedschaft der Wirtschaftsverbände, Gleichschaltung aller Wirtschaftsverbände
14.12.1933
erzwungene Selbstauflösung der Arbeitgeberverbände
10.05.1933
Bildung der Deutschen Arbeitsfront als Zwangsvereinigung von Arbeitern, Angestellten und Unternehmern
02.05.1933
Zwangsauflösung der Gewerkschaften
1932 - 1933
Präsident: Generaldirektor Dr.-Ing. e.h. Carl Köttgen
1924 - 1931
Präsident: Geheim. Kommerzienrat Dr.-Ing. E.h. Ernst von Borsig
15.11.1918 - Januar 1924
"Arbeitsgemeinschaft der industriellen und gewerblichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Deutschlands" (Zentralarbeitsgemeinschaft), Bekenntnis der Spitzenverbände der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur unbeschränkten Koalitionsfreiheit, Auflösung nach Kündigung durch die Gewerkschaften im Januar 1924
05.12.1916
Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst (Hilfsdienstgesetz), in dem die Wirtschaftsvereinigungen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer erstmals ausdrücklich staatlich anerkannt werden und in dem durch Errichtung obligatorischer Arbeiter- und Angestelltenausschüsse in den Betrieben erstmals der Weg zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer und zur Erweiterung des gewerkschaftlichen Einflusses beschritten wird.
04.04.1913
Fusion der Spitzenverbände der Arbeitgeber zur "Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" mit Sitz in Berlin
23.06.1904
Gründung des "Vereins Deutscher Arbeitgeberverbände" (VDA) mit Sitz in Berlin;
Herausgabe von "Deutscher Arbeitgeberzeitung”
12.04.1904
Gründung der "Hauptstelle Deutscher Arbeitgeberverbände" mit Sitz in Berlin;
Herausgabe von “Der Arbeitgeber” (1. Jahrg. 1910)
17.01. bis 11.04.1904
Gründung der Zentralstelle der Arbeitgeberverbände aus Anlass des Ausstandes der Textilarbeiter in Crimmitschau im Winter 1903/04
1896
Gründung des Verbandes von Arbeitgebern der sächsischen Textilindustrie
1890
Gründung des "Gesamtverbandes Deutscher Metallindustrieller", in den Folgejahren weitere Verbandsgründungen,
Gründung der Gerneralkommission der Freien Gewerkschaften Deutschlands als Dachorganisation der sozialistisch orientierten Gewerkschaften (Vorsitzender bis 1919 Karl Legien)
1878
Gründung des "Vereins der Anhaltischen Arbeitgeberverbände", erstmalige Aufnahme des Wortes “Arbeitgeber” in Verbandsbestimmungen
1876
Gründung des Centralverbandes Deutscher Industrieller
1869
Gründung des Deutschen Buchdruckervereins als erster und ältester Arbeitgeberverband. Im Jahr zuvor entstehen die meisten deutschen Gewerkschaften, und der Allgemeine Deutsche Arbeiterkongress in Berlin beschließt die Gründung des Verbandes Deutscher Arbeiterschaften. Bereits am 23. Mai 1863 gab es die konstituierende Versammlung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins
"Leitbild für Grundsatztreue und Partnerschaft" - 3. Arbeitgeberforum "Wirtschaft und Gesellschaft", Symposium zum Gedenken an Otto Esser
15.03.2005
2. Arbeitgeberforum "Wirtschaft und Gesellschaft" mit Bundespräsident Prof. Horst Köhler
15.11.2004
"Mitbestimmung modernisieren" Vorstellung des Berichts der gemeinsamen Kommission von BDA und BDI
Juli 2004
Memorandum: Europa wettbewerbsfähiger machen
15.09.2003
Konzept zur Modernisierung des Tarifrechts "Für eine neue Balance in der modernen Tarifautonomie"
08.09.2003
Festakt 50 Jahre SCHULEWIRTSCHAFT
23.08.2003
Vorstellung des Gutachtens "Abbau der Bürokratie in Deutschland"
24.07.2003
Vorstellung des ersten gemeinsamen Gesamtkonzepts zur Hochschulreform von Arbeitgebern (BDA) und Hochschulrektoren (HRK)
28.05. - 01.06.2003
Die BDA auf dem ersten ökumenischen Kirchentag
Januar 2003
Memorandum "Bürokratieabbau jetzt! Vorschläge zur Entbürokratisierung des Arbeits- und Sozialrechts"
September 2002
Memorandum "Neuaufbruch in der Sozialen Sicherung"
23.05.2002
Memorandum "Bremsklötze beseitigen - Beschäftigung schaffen" im Rahmen der Initiative BDA-pro-job.de
September 2001
Start der Initiative BDA-pro-job.de
26. Juli 2000
Beginn der BDA-Bildungsoffensive BDA@Bildung.de
Januar 2000
Verabredung einer beschäftigungsorientierten Lohn- und Tarifpolitik im Spitzentreffen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit, in deren Folge rund 600.000 neue Arbeitsplätze entstehen
01.11.1999
Die BDA nimmt ihre Arbeit in Berlin auf
06.07.1999
Gemeinsame Erklärung von BDA und DGB anlässlich des 2. Gesprächs zum "Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit"
23.05.1998
Memorandum "Sozialpolitik für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung. Ordnungspolitische Grundsätze der BDA"
12.12.1996
Präsident: Dr. sc. techn. Dieter Hundt
01.10.1996
Hauptgeschäftsführer: Dr. Reinhard Göhner
01.01.1995
Einführung der Pflegeversicherung als vierte Säule der Sozialversicherung gegen den Widerstand der Arbeitgeber, die eine kapitalgedeckte Versicherung gefordert haben
Oktober 1994
Memorandum "Sozialstaat vor dem Umbau. Leistungsfähigkeit und Finanzierbarkeit sichern"
1990
Eintritt der neu gegründeten Arbeitgeberverbände aus den neuen Bundesländern in die BDA;
Gemeinsame Erklärung mit dem DGB zu einer zurückhaltenden Lohnpolitik
01.10.1989
Hauptgeschäftsführer: Dr. Fritz-Heinz Himmelreich (bis 31.12.1996)
11.12.1986
Präsident: Dr. Klaus Murmann (bis 12.12.1996)
23.06.1986
“Leitsätze zur Sozial- und Gesellschaftspolitik”
05.09.1985
Gemeinsame Erklärung der Bundesregierung, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung für eine Offensive zur beruflichen Qualifizierung von Arbeitslosen
28.08.1985
Memorandum “20-Punkte-Programm für mehr Beschäftigung”
25.06.1985
Gemeinsame Erklärung der Bundesregierung und der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft: “Alle Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen”
14.12.1984
Gemeinsamer Aufruf des Präsidenten der Bundesvereinigung und des Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes: “Arbeitszeit, Mehrarbeit und Beschäftigung”
Mai/Juni 1984
In der Metall- und in der Druckindustrie führen die längsten und härtesten Arbeitskämpfe in der Geschichte der Bundesrepublik in der Schlichtung zu einer Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen und einer Regelarbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche
27.09.1983
Denkschrift “Strategien zum Abbau der Arbeitslosigkeit”
25.03.1982
Denkschrift “Soziale Sicherung in der Zukunft” - Leitlinien für die soziale Sicherung unter veränderten wirtschaftlichen, sozialen und demographischen Bedingungen
01.03.1979
Verkündung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Verfassungsbeschwerde der Arbeitgeber
März/April 1978
Warnstreiks, Schwerpunktstreiks und Abwehraussperrungen in der Metallindustrie Nordwürttemberg/Nordbaden sowie in der Druck- und Verlagsindustrie
16.03.1978
Präsident: Otto Esser (bis 10.12.1986)
18.10.1977
Ermordung von Arbeitgeberpräsident Dr. Hanns-Martin Schleyer durch Terroristen
05.07.1977
Aufkündigung der Mitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes in der Konzertierten Aktion als Reaktion auf das Einlegen der Verfassungsbeschwerde durch die Arbeitgeber gegen das Gesetz über die paritätische Mitbestimmung am 29.6.1977
01.07.1976
Inkrafttreten des Gesetzes über die paritätische Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als 2.000 Beschäftigten, das mit Verfassungsbeschwerde durch die Arbeitgeber angefochten wird
05.12.1974
Grundsatzfragen der BDA “Fortschritt aus Idee und Leistung”
01.10.1974
Hauptgeschäftsführer: Dr. Ernst-Gerhard Erdmann (bis 30.9.1989)
06.12.1973
Präsident: Dr. Hanns-Martin Schleyer (bis 18.10.1977)
19.01.1972
Inkrafttreten des Betriebsverfassungsgesetzes
01.01.1970
Inkrafttreten des Lohnfortzahlungsgesetzes
11.12.1969
Präsident: Dr. Otto A. Friedrich (bis 5.12.1973)
25.06.1969
Novellierung des aus dem Jahre 1927 stammenden Arbeitsförderungsgesetzes
01.07.1969
Inkrafttreten des Arbeitsförderungsgesetzes
08.10.1968
Grundsatzprogramm der BDA “Freiheitliche soziale Ordnung heute und morgen"
14.02.1967 - 05.07.1977
Konzertierte Aktion zwischen Vertretern des Staates, der Tarifparteien und der Wissenschaft, um ihr Handeln in Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik untereinander abzustimmen
25.06.1965
Fertigstellung des Hauses der Deutschen Arbeitgeber in Köln-Bayenthal als neue Geschäftsstelle
01.12.1964
Präsident: Prof. Dr.-Ing. Siegfried Balke (bis 10.12.1969)
01.10.1963
Hauptgeschäftsführer: Dr. Wolfgang Eichler (bis 30.9.1974)
23.02.1957
Gesetze zur Neuregelung des Rechts der Rentenversicherungen der Arbeiter und der Angestellten (Dynamisierung der Renten)
17.09.1954
Unterzeichnung des Schlichtungsabkommens durch den Präsidenten der Bundesvereinigung und den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Margarethenhof
21.12.1953
Präsident: Dr. Hans Constantin Paulssen (bis 30.11.1964)
03 09.1953
Verabschiedung des Arbeitsgerichts- und des Sozialgerichtsgesetzes
07.08.1953
Gesetz über die Errichtung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte
05.02.1953
Grundsatzprogramm der BDA “Gedanken zur sozialen Ordnung”
14.11.1952
Inkrafttreten des Betriebsverfassungsgesetzes
10.03.1952
Errichtung der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg
03.09.1951
Verlegung der Geschäftsstelle von Wiesbaden nach Köln
14.08.1951
Inkrafttreten des Kündigungsschutzgesetzes
21.05.1951
Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Aufsichtsräten und Vorständen der Untenehmen des Bergbaus und der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie
15.11.1950
Umbenennung des Zusammenschlusses der Arbeitgeberverbände aller Wirtschaftszweige in “Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" (BDA) mit Sitz in Wiesbaden, ab 1951 in Köln
15.12.1949
Anschluss der in der französischen Besatzungszone gebildeten Arbeitgeberverbände an die “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”
14.10.1949
Umbenennung der sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft in “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”
13.10.1949
Zusammenschluß von 16 Gewerkschaftsbünden aus den drei Westzonen zum Deutschen Gewerkschaftsbund
01.07.1949
Neuerscheinung von “Der Arbeitgeber”
25.05.1949
Hauptgeschäftsführer: Dr. Gerhard Erdmann (bis 31.12.1963)
09.04.1949
Wiederherstellung der Tarifautonomie mit Inkrafttreten des Tarifvertragsgesetzes
28.01.1949
Konstituierende Sitzung der sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft der Arbeitgeberverbände des vereinigten Wirtschaftsgebiete mit Sitz in Wiesbaden durch Vertreter von 23 fachlichen und 8 überfachlichen Arbeitgeberverbänden, im Oktober 1949 umbenannt in "Vereinigung der Arbeitgeberverbände"
02.06.1948
Gründung eines “Zentralsekretariats der Arbeitgeber des Vereinigten Wirtschaftsgebietes” in Wiesbaden für die amerikanische und britische Besatzungszone, Vorsitzender: Dr. Walter Raymond
03.06.1946
Zulassung von Zusammenschlüssen von Gewerkschaftsverbänden durch Kontrollratsdirektive
10.10.1945
Auflösung der Deutschen Arbeitsfront durch Kontrollratsgesetz
1936
Errichtung der Reichswirtschaftskammer
27.02.1934
Gesetz zur Vorbereitung des organischen Aufbaus der deutschen Wirtschaft mit Zwangsmitgliedschaft der Wirtschaftsverbände, Gleichschaltung aller Wirtschaftsverbände
14.12.1933
erzwungene Selbstauflösung der Arbeitgeberverbände
10.05.1933
Bildung der Deutschen Arbeitsfront als Zwangsvereinigung von Arbeitern, Angestellten und Unternehmern
02.05.1933
Zwangsauflösung der Gewerkschaften
1932 - 1933
Präsident: Generaldirektor Dr.-Ing. e.h. Carl Köttgen
1924 - 1931
Präsident: Geheim. Kommerzienrat Dr.-Ing. E.h. Ernst von Borsig
15.11.1918 - Januar 1924
"Arbeitsgemeinschaft der industriellen und gewerblichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Deutschlands" (Zentralarbeitsgemeinschaft), Bekenntnis der Spitzenverbände der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur unbeschränkten Koalitionsfreiheit, Auflösung nach Kündigung durch die Gewerkschaften im Januar 1924
05.12.1916
Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst (Hilfsdienstgesetz), in dem die Wirtschaftsvereinigungen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer erstmals ausdrücklich staatlich anerkannt werden und in dem durch Errichtung obligatorischer Arbeiter- und Angestelltenausschüsse in den Betrieben erstmals der Weg zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer und zur Erweiterung des gewerkschaftlichen Einflusses beschritten wird.
04.04.1913
Fusion der Spitzenverbände der Arbeitgeber zur "Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" mit Sitz in Berlin
23.06.1904
Gründung des "Vereins Deutscher Arbeitgeberverbände" (VDA) mit Sitz in Berlin;
Herausgabe von "Deutscher Arbeitgeberzeitung”
12.04.1904
Gründung der "Hauptstelle Deutscher Arbeitgeberverbände" mit Sitz in Berlin;
Herausgabe von “Der Arbeitgeber” (1. Jahrg. 1910)
17.01. bis 11.04.1904
Gründung der Zentralstelle der Arbeitgeberverbände aus Anlass des Ausstandes der Textilarbeiter in Crimmitschau im Winter 1903/04
1896
Gründung des Verbandes von Arbeitgebern der sächsischen Textilindustrie
1890
Gründung des "Gesamtverbandes Deutscher Metallindustrieller", in den Folgejahren weitere Verbandsgründungen,
Gründung der Gerneralkommission der Freien Gewerkschaften Deutschlands als Dachorganisation der sozialistisch orientierten Gewerkschaften (Vorsitzender bis 1919 Karl Legien)
1878
Gründung des "Vereins der Anhaltischen Arbeitgeberverbände", erstmalige Aufnahme des Wortes “Arbeitgeber” in Verbandsbestimmungen
1876
Gründung des Centralverbandes Deutscher Industrieller
1869
Gründung des Deutschen Buchdruckervereins als erster und ältester Arbeitgeberverband. Im Jahr zuvor entstehen die meisten deutschen Gewerkschaften, und der Allgemeine Deutsche Arbeiterkongress in Berlin beschließt die Gründung des Verbandes Deutscher Arbeiterschaften. Bereits am 23. Mai 1863 gab es die konstituierende Versammlung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins





