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BDA in den Medien

  • Stichtag-Modell könnte Renten-Streit schlichten

    "„Das Schlimmste zu verhindern hieße, das Rentenpaket noch einmal komplett auf den Prüfstand zu stellen“, so Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Beide Koalitionspartner müssten sich zurücknehmen: Die einen bei der Mütterrente, die das teurere Vorhaben sei, die anderen bei der Rente mit 63. Bei der Rente werde „zu einem nicht unerheblichen Teil bewusst gegen Sachverstand entschieden“." mehr

    Nordwest-Zeitung (11.04.2014)

  • Heftige Ökostromschelte für die Regierung

    "Die Union befürchtet eine Welle der Frühverrentungen, wenn Menschen unter Anrechnung von zwei Jahren Arbeitslosigkeit mit 61 Jahren in Ruhestand gehen. Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer, der Einzelhandelsverband und der Deutsche Industrie und Handelskammertag apperlierten an die Regierung, die Warnungen der Institute ernst zu nehmen."

    Hannoversche Allgemeine (11.04.2014)

  • Arbeitgeber: Rentenpaket muss auf den Prüfstand

    ""Das Schlimmste zu verhindern hieße, das Rentenpaket noch einmal komplett auf den Prüfstand zu stellen. Dabei müssten sich beide Koalitionspartner zurücknehmen: die einen bei der Mütterrente, die übrigens das teurere Vorhaben ist, die anderen bei der Rente mit 63", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, der "Welt". Kramer fürchtet, dass es den wirtschaftskundigen Politikern derzeit an Durchschlagskraft fehle. ... Kramer kritisiert vor allem die Anreize, die mit der Rente nach 45 Beitragsjahren – "Rente mit 63" – geschaffen werden. Es wäre falsch, Zeiten der Arbeitslosigkeit dabei anzurechnen. "Schließlich lautete der Wahlkampfschlager: Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, soll früher in Ruhestand gehen können." Kramer und viele Unionspolitiker befürchten, dass es zu einer Welle von Frühverrentungen kommt, wenn Arbeitslosigkeit angerechnet wird. Arbeitnehmer könnten sich mit 61 arbeitslos melden und mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen." mehr

    Die Welt (10.04.2014)

  • Gute Arbeit ist Ansichtssache

    "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) erklärte zur DGB-Umfrage, Deutschland verzeichne auch im internationalen Vergleich Spitzenwerte bei der Arbeitszufriedenheit. Die Arbeitgeber verweisen dabei auf den regelmäßig vorgelegten "European Working Conditions Survey". Danach sind rund 90 Prozent der befragten Beschäftigten mit ihrer Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden. Damit liege Deutschland über dem EU-Durchschnitt von 81 Prozent. Bereits 2010 habe eine repräsentative Befragung von Erwerbstätigen durch gesetzliche Kranken- und Unfallversicherungen ergeben, dass rund 90 Prozent ihre Arbeit vielseitig und abwechslungsreich fänden, erklärte die BDA." mehr

    Die Welt (09.04.2014)

  • Im Würgegriff der Bürokraten

    "Die Unternehmen beklagen sich über die kostenträchtige und zeitraubende Bürokratie. 2013 stiegen die damit verbundenen Kosten nach Angaben der Wirtschaft um 1,7 Milliarden Euro. Allein die Informationspflichten schlagen mit 50 Milliarden Euro jährlich zu Buche. Der gesamte Bürokratieaufwand wird jedoch von Experten auf das Fünffache veranschlagt, also auf 250 Milliarden Euro. Die Arbeitgeber verlangen von der Bundesregierung jetzt ein verbindliches und quantifizierbares Ziel zum Abbau dieser enormen Belastung. In einem Forderungskatalog, der der "Welt" vorliegt, listet die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) fast 70 konkrete Maßnahmen zum Bürokratieabbau auf." mehr

    Die Welt (04.04.2014)

  • Nach der Rente mit 63 kommt die Rente mit 70

    "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer nannte das Rentenpaket einen „schlimmen Rückfall in der Rentenpolitik“. In fünf Jahren werde das Rentenpaket die gutgefüllten Kassen der Rentenversicherung leeren. Die Mehrheit der Beitragszahler profitiere nicht von den zusätzlichen Leistungen, müsse sie aber bezahlen."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (04.04.2014)

  • „Schaden durch dieses Rentenpaket wäre gewaltig“

    "„Der Schaden, der durch dieses Rentenpaket entstehen würde, wäre gewaltig“, sagte Kramer der digitalen Tageszeitung Handelsblatt Live. Angesichts der gigantischen Kosten von mindestens 130 Milliarden Euro bis 2030 sei zu befürchten, dass die Sozialabgaben schon bald wieder über die gefährliche Schwelle von 40 Prozent ansteigen." mehr

    Handelsblatt (01.04.2014)

  • Vorfahrt für Frauen

    "Bei den Arbeitgebern stieß das Vorhaben auf Ablehnung: Es gehe an den Ursachen des unterschiedlichen Anteils von Frauen und Männern in Führungspositionen vorbei, meinte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Frauen müssten vielmehr bei der möglichst raschen Rückkehr aus der Babypause in den Beruf unterstützt werden, etwa mit Ganztagesbetreuung." mehr

    Südwest Presse (26.03.2014)

  • Schwesig will Mütter früher in den Beruf zurückholen

    "Die BDA, die Familienpolitik vor allem aus dem Blickwinkel der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bewertet, begrüßte das erweiterte Elterngeld als Unterstützung für Familien, in denen Väter und Mütter „nicht vollständig aus dem Beruf aussteigen“ wollten. Doch werde dies nur ein kleiner Beitrag sein können; ebenso wichtig sei ein weiterer Ausbau von Ganztagsschulen."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (24.03.2014)

  • Kritik am Mindestlohn kommt von allen Seiten

    Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber (BDA), Ingo Kramer, zeigte sich "enttäuscht". "Ich fordere die Bundesregierung auf, den Gesetzentwurf für ein Mindestlohngesetz in entscheidenden Punkten zu ändern, um den Schaden auf dem Arbeitsmarkt zu begrenzen." mehr

    Die Welt (21.03.2014)