Namen sind Nachrichten

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  • Wolf Matthias Mang

    Die 71 Verbände der VhU haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 28. Oktober 2014 den Familienunternehmer Wolf Matthias Mang zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Prof. Dieter Weidemann wurde aufgrund seiner Verdienste während der 22-jährigen Präsidentschaft zum Ehrenpräsidenten ernannt.

    Wolf Matthias Mang führt gemeinsam mit seiner Frau Simone Weinmann-Mang die Geschäfte der Arno Arnold GmbH, Obertshausen. Das Familienunternehmen in 5. Generation war mit der Herstellung von Bandoneons gestartet. Es übernahm daraus die Technik der „Faltenbälge“ und entwickelt und produziert heute mit knapp 100 Mitarbeitern vielfältige innovative Schutzabdeckungen für den Maschinen- und Anlagenbau. 25 Mitarbeiter kamen nach der Wende in Carlsfeld hinzu: Am einstigen Stammsitz im Erzgebirge ist das Unternehmen seither auch wieder vertreten. 2014 investierte die Firma, die auch über eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung verfügt, zum hundertfünfzigjährigen Bestehen 2 Mio. Euro in eine neue Industriehalle für eine maschinelle Blechfertigungsstraße, um die Fertigungstiefe am Standort zu erhöhen. Der Exportanteil liegt bei 40 Prozent. Der Umsatz beläuft sich auf deutlich mehr als zehn Millionen Euro im Jahr.

    Zugleich ist Mang Vorsitzender des Gesellschafterausschusses und Aufsichtsratsvorsitzender des Familienunternehmens OECHSLER AG mit Sitz im fränkischen Ansbach. Der OECHSLER-Konzern, vor 150 Jahren gestartet, gehört heute mit 2.450 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie in Deutschland. Er liefert Einzelteile, komplexe Baugruppe und Systeme z.B. in die Automobilindustrie und Medizintechnik. OECHSLER hat Standorte in Ansbach, Weißenburg und Küps, international in Taicang (China), Lipova (Rumänien), Querétaro (Mexiko) und Singapur.Mang ist schon lange und vielfältig ehrenamtlich engagiert: am markantesten seit 2011 im Vorstand und seit 2013 Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL.

  • Dr. Rainer Dulger

    Dr. Rainer Dulger ist neuer Präsident der Arbeitgeber Baden-Württemberg. Die Mitgliederversammlung hat den 50-jährigen Unternehmer aus Heidelberg am 18. Juli zum Nachfolger von Professor Dr. Dieter Hundt (75) gewählt, der nach 20-jähriger Amtszeit nicht mehr erneut kandidiert hatte.

    Dulger würdigte beim Unternehmertag 2014 der Arbeitgeber Baden-Württemberg in Stuttgart Hundt als herausragenden Repräsentanten der baden-württembergischen Wirtschaft, der über Jahrzehnte hinweg unbeirrt an der Tarifpartnerschaft festgehalten und für deren Weiterentwicklung geworben habe: „Er hat dabei dicke Bretter bohren müssen, letztlich aber doch Gehör gefunden, andere überzeugt und Erfolg gehabt.“ Hundt habe als Arbeitgeberpräsident im Bund und im Land nicht zuletzt in der schweren Wirtschaftskrise 2008/2009 maßgeblich daran mitgewirkt, dass Deutschland vom „kranken Mann“ wieder zum Wirtschaftsmotor und Stabilitätsanker Europas geworden sei: „Dafür gebührt ihm Anerkennung, Respekt und Dank.“

    Rainer Dulger ist seit 2006 Mitglied des Vorstands der Arbeitgeber Baden-Württemberg. Der geschäftsführende Gesellschafter der ProMinent GmbH (Heidelberg) gehört seit 2001 dem Vorstand von Südwestmetall an, 2006 bis 2009 als stellvertretender Vorsitzender, 2009 bis 2012 als Vorsitzender. 2012 wurde Dulger zum Präsidenten der Metallarbeitgeber-Dachorganisation Gesamtmetall gewählt.

  • Wolfgang Poppen

    Wolfgang Poppen wurde auf der Jahreshauptversammlung des Dachverbandes der deutschen Druckindustrie, am 27.06.2014 in München, zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Rolf Schwarz an, der nach 11-jähriger Amtszeit nicht mehr kandidierte, sondern die Funktion des Schatzmeisters übernimmt. Wolfgang Poppen ist Mitglied des Sozialpolitischen Ausschusses des bvdm. Poppen, Gesellschaftervertreter, Geschäftsführer und Verleger der Badischen Pressehaus GmbH & Co KG mit deren Tochterunternehmen Freiburger Druck ist außerdem Vorsitzender des Verbandes Papier, Druck und Medien Südbaden e.V. In seiner Antrittsrede in München unterstrich er die Bedeutung der engen Zusammenarbeit der Landesverbände mit dem Bundesverband. „Die gemeinsame Definition von Aufgaben und die gut abgestimmte Arbeitsteilung führen zu genau der Unterstützung, die die Unternehmen der Branche brauchen“, führte der neue Präsident aus.

    Als Vizepräsidenten gewählt wurden Sönke Boyens, Boyens MediaPRINT GmbH & Co. KG, gleichzeitig Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses; Rolf Schwarz, Druck- und Verlagshaus Thiele & Schwarz GmbH, gleichzeitig neuer Schatzmeister des bvdm; Matthias Tietz, Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH gleichzeitig Vorsitzender des Verbands-Ausschusses Technik + Forschung sowie Christoph Schleunung, Schleunungdruck GmbH.

  • Klaus-Peter Stiller

    Klaus-Peter Stiller ist neuer Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC). Der promovierte Jurist, Jahrgang 1958, tritt die Nachfolge von Wolfgang Goos an, der nach 38 Jahren in Diensten der Chemie-Arbeitgeber aus dem aktiven Berufsleben ausscheidet.

    Klaus-Peter Stiller wurde am 27. Dezember 1958 in Münster geboren. Bislang war er Geschäftsführer Tarifpolitik und Arbeitsrecht des BAVC. Er arbeitet seit 2011 für den Dachverband der Chemie-Arbeitgeber. In seiner beruflichen Laufbahn hat er bereits zuvor umfangreiche tarif- und personalpolitische Erfahrung gesammelt: in Leitungsfunktionen beim AXA-Konzern, der Deutschen Telekom und T-Mobile. Er startete seine Karriere bei der Hoechst AG als Vorstandsassistent des damaligen Arbeitsdirektors und BAVC-Präsidenten Justus Mische. Zusätzlich zu seinen Aufgaben als Hauptgeschäftsführer des BAVC wird Stiller auch weiterhin den Bereich Tarifpolitik und Arbeitsrecht leiten.

    BAVC-Präsidenten Margret Suckale dankte dem scheidenden BAVC-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Goos für sein langjähriges und erfolgreiches Engagement im Interesse der Chemie-Arbeitgeber: „Wolfgang Goos hat die Modernisierung der Chemie-Tarifverträge mit innovativen Ideen vorangetrieben, neue Handlungsfelder wie den demografischen Wandel tarifpolitisch erschlossen und damit die Sozialpartnerschaft nachhaltig gestärkt. Er gilt zu Recht als einer der profiliertesten Tarifexperten in Deutschland.“

  • Thomas Ilka

    Thomas Ilka, 49, übernimmt ab dem 12. Mai 2014 beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den Bereich Europa/Internationale Beziehungen. Als Mitglied der Geschäftsführung wird Ilka das Europageschäft in Brüssel und Berlin leiten sowie die internationale Interessenvertretung wahrnehmen. Ilka leitete von 2007 bis 2011 die Brüsseler Vertretung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e. V. (DIHK). Zuvor war er seit 1999 in Berlin für den DIHK in den Bereichen Politikkontakte, Mittelstand, Energie und Umwelt verantwortlich tätig. Zuletzt war der Diplomvolkswirt von 2011 bis Anfang 2014 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit.

  • Dr. Gerhard F. Braun

    Dr. Gerhard F. Braun, Vizepräsident der BDA und Präsident der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz, wurde auf Vorschlag Ingo Kramer, Arbeitgeberpräsident und Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Deutschen Wirtschaf (sdw), zum neuen Kuratoriumsvorsitzenden der sdw gewählt. Dr. Braun folgt Prof. Dr. Dieter Hundt, der dem Kuratorium seit 2003 vorstand und satzungsgemäß mit dem Ende seiner Präsidentschaft in der BDA aus dem Gremium ausschied. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft dankt Prof. Hundt herzlichst für seinen langjährigen Einsatz.

  • Thomas Lambusch

    Die norddeutschen Metall-Arbeitgeber haben am 27. März 2014 ihre Spitzenrepräsentanten gewählt. Neuer Präsident des „Nordverbunds“ aus den drei Verbänden Nordmetall, Niedersachsenmetall und VME Berlin-Brandenburg ist der Rostocker Unternehmer Thomas Lambusch (Geschäftsführender Gesellschafter der im Elektroanlagenbau tätigen SEAR GmbH).

    Vizepräsidenten des Nordverbundes sind die Vorsitzenden von Niedersachsenmetall, Wolfgang Niemsch (Geschäftsführender Gesellschafter der Lanico Maschinenbau GmbH in Braunschweig), und des VME Berlin-Brandenburg, Dr. Udo Niehage (Senior Vice President, Leiter Government Affairs Berlin und Beauftragter für die Energiewende der Siemens AG).

    Der 60-jährige Lambusch ist auch Präsident von Nordmetall. Im Nordverbund löst er nun Ingo Kramer ab, der seit Ende 2013 Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände ist.

     Der Nordverbund koordiniert die Arbeit der Metall-Arbeitgeberverbände in den sieben Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Gegründet wurde der Nordverbund 2001. Er repräsentiert insgesamt 700 Unternehmen mit zusammen 270.000 Beschäftigten.

  • Thilo Brodtmann

    Der Hauptvorstand des VDMA hat am 30. Januar 2014 auf seiner Sitzung den bisherigen Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer des VDMA, Thilo Brodtmann, zum neuen Hauptgeschäftsführer bestellt. Er löst Dr. Hannes Hesse ab, der seit 2001 VDMA-Hauptgeschäftsführer ist und zum 31. Januar 2015 in den Ruhestand geht. Zum Stellvertreter Brodtmanns wurde Hartmut Rauen bestimmt. Brodtmann und Rauen treten ihre Ämter zum 1. Februar 2015 an.

    Thilo Brodtmann hat sein Studium der Volks- und Betriebswirtschaft mit dem Diplom-Kaufmann 1990 abgeschlossen und arbeitet seit 1991 für den VDMA in verschiedenen Funktionen. Der Fünfzigjährige ist seit 1999 Geschäftsführer des Fachverbandes Robotik + Automation und seit 2001 Stellvertretender Hauptgeschäftsführer. Brodtmann ist in dieser Funktion verantwortlich für den strategischen Vertrieb des Verbandes und die Heranführung neuer Technologiefelder für den VDMA.

  • Dr. Udo Niehage

    Dr. Udo Niehage ist neuer Präsident der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB). Der 59-jährige wurde am 17. Januar 2014 in Berlin von der Mitgliederversammlung der UVB einstimmig gewählt. Er folgt auf Burkhard Ischler, der das Amt fünf Jahre ausübte.

    Dr. Udo Niehage ist seit Juli 2012 Senior Vice President und Leiter Government Affairs der Siemens AG sowie Siemens-Beauftragter für die Energiewende. Zuvor war Dr. Niehage Vorsitzender des Bereichsvorstands Siemens Power Transmission und Distribution, anschließend war er als CEO für die Power Transmission im Energy Sector der Siemens AG verantwortlich. Am 4. November dieses Jahres wurde Dr. Niehage bereits zum Vorstandsvorsitzenden des Verbands der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg (VME) gewählt.

    Dr. Niehage dankte den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und sagte: „Ich sehe im gemeinsamen Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg gute Chancen für die Zukunft und freue mich darauf, bei der Weiterentwicklung der Region aktiv mitzuwirken.“

    Die Gremien der UVB dankten dem bisherigen Präsidenten Burkhard Ischler für seinen persönlichen Einsatz und seine Verdienste bei der Stärkung der Industrie in der Region. Hervorgehoben wurde sein Engagement insbesondere bei der Entwicklung der Elektromobilität, in den Bereichen Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung sowie in den Gremien von Wirtschaft und Wissenschaft. So war er unter anderem Mitglied im Präsidium der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), im Tarifpolitischen Vorstand von Gesamtmetall sowie im Kuratorium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

  • Thomas Lambusch

    Der neue Nordmetall-Präsident heißt Thomas Lambusch. Der Vorstand wählte den 60-jährigen am 27. November 2013 an die Spitze des Arbeitgeberverbandes. Der bisherige Präsident Ingo Kramer war vor einer Woche als Nachfolger von Dieter Hundt zum neuen Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände gewählt worden.

    Lambusch war zuvor Nordmetall-Vizepräsident und führt auch seit 2012 die Tarifverhandlungen für die norddeutschen Metallarbeitgeber. Nach über 20 Jahren als Manager im Siemens-Konzern ist der Diplom-Kaufmann vor sieben Jahren zum selbstständigen Unternehmer geworden. Seit 2006 lenkt er die Rostocker SEAR GmbH als geschäftsführender Gesellschafter. Das Unternehmen mit 180 Mitarbeitern errichtet elektrotechnische Anlagen in Kraftwerken und baut mit an Umspannplattformen für die Energiewende. Der gebürtige Schwabe hat mit seiner Frau fünf Töchter.

    Aus den Reihen des Nordmetall-Vorstands wurde als neuer Vizepräsident einstimmig der Bremer Lutz Oelsner gewählt, Vorstandsvorsitzender der Bremer Gestra AG, einem Spezialisten für Armaturen und Regelungstechnik. Weiterer Vizepräsident bleibt wie bisher Michael Waskönig, geschäftsführender Gesellschafter des Kabelwerks Waskönig + Walter im niedersächsischen Saterland. Ingo Kramer bleibt Mitglied des Nordmetall-Vorstands.

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