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kompakt

  • Kirche und Wirtschaft

    Die christlichen Kirchen in Deutschland können in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs die Bereitschaft der Menschen zu Veränderungen und Wandel maßgeblich stützen. Die Arbeitgeber suchen den Dialog mit den Kirchen, um auch hier für ihre Positionen zu werben. Wir haben die gemeinsame Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung keine Gegensätze sind, sondern einander bedingen.mehr

  • Krankenstand

    Der Krankenstand der Pflichtmitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung ist im Jahr 2010 erneut leicht gestiegen, er bewegt sich mit 3,7 Prozent aber immer noch auf einem recht niedrigen Niveau verglichen mit dem Stand zur Einführung der Lohnfortzahlung im Jahr 1970 (5,6 Prozent). Allerdings werden dabei Kurzzeiterkrankungen von bis zu 3 Tagen Dauer, für die regelmäßig keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen vorgelegt werden müssen, statistisch untererfasst. Neben dem individuellen Gesundheitsverhalten, das von großer Bedeutung ist, sind mehrere Faktoren für diesen langfristigen Trend verantwortlich.mehr

  • Krankenversicherung

    Eine zukunftssichere Krankenversicherung setzt – vor allem mit Blick auf die überhöhten Personalzusatzkosten sowie die demografische Entwicklung – durchgreifende und nachhaltige Strukturreformen voraus, die sowohl auf der Finanzierungsals auch auf der Leistungsseite ansetzen.mehr

  • Kündigungsschutz

    Ein beschäftigungsförderndes Arbeitsrecht setzt verständliche, kalkulierbare und rechtssichere Regelungen zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen voraus. Das geltende Kündigungsschutzrecht erfüllt diese Voraussetzung nicht. Kündigungsschutzprozesse bedeuten lange Rechtsunsicherheit für beide Parteien. Dadurch kann der Kündigungsschutz zum Beschäftigungshindernis werden. Kalkulierbarkeit und Rechtssicherheit sollten daher durch eine Abfindungsoption für Neueinstellungen wieder hergestellt werden.mehr

  • Künstlersozialversicherung

    Die Künstlersozialversicherung belastet die Arbeitgeber mit viel Bürokratie und sorgt für eine Privilegierung selbstständiger Künstler und Publizisten gegenüber sonstigen Selbstständigen in der Sozialversicherung. Am besten wäre, sie durch eine Versicherungspflicht selbstständiger Künstler und Publizisten zu ersetzen.mehr