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  • Niedriglohnbereich: Sprungbrett in Beschäftigung

    Für viele Menschen ist eine einfache, entsprechend geringer entlohnte Tätigkeit die einzige Chance auf einen Einstieg in Beschäftigung, Teilhabe und Aufstieg. Den Niedriglohnbereich als Armutsrisiko zu diffamieren und mit gesetzlichen Mindestlöhnen zu „bekämpfen“ würde sie regelrecht vom Arbeitsmarkt aussperren.

  • Rente mit 67 notwendig und sinnvoll

    Die schrittweise Anhebung des gesetzlichen Rentenalters auf 67 Jahre ist sowohl renten- als auch arbeitsmarktpolitisch notwendig und sinnvoll. Diese wegweisende Rentenreform der großen Koalition darf weder zurückgenommen noch weiter verwässert werden.

  • Riester-Rente: Wichtige Vorsorge für das Alter

    Mittlerweile 15 Mio. Bürger sorgen mit einem Riester-Vertrag für das Alter vor und die Zahl der abgeschlossenen Verträge steigt weiter. Diese Vorsorgebereitschaft ist erfreulich, denn zur Erhaltung des Lebensstandards im Alter ist eine zusätzliche Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rentenversicherung unverzichtbar. Zu Recht haben sich die Riester-Sparer nicht von der größtenteils unberechtigten Kritik an der Riester-Rente verunsichern lassen.

  • Studiengebühren zeigen Wirkung

    In der Diskussion um Für und Wider von Studiengebühren wird oft behauptet, ihre Einführung würde den Zugang zum Studium verengen und keine positiven Wirkungen entfalten. Diese Behauptungen lassen sich allerdings empirisch in keiner Weise halten.

  • Tarifautonomie - Säule der Sozialen Marktwirtschaft

    Die Tarifautonomie ist eine tragende Säule der Sozialen Marktwirtschaft. Die Bundesregierung bekennt sich ausdrücklich zur Tarifautonomie und betont deren Vorrang vor staatlicher Lohnfestsetzung. Damit einhergehen muss die Wiederherstellung des Tarifvorrangs im Arbeitnehmer-Entsende- und im Mindestarbeitsbedingungengesetz.

  • Teilzeit

    Viele Arbeitnehmer wünschen sich mehr Flexibilität, sei es, um Familie und Beruf in Einklang zu bringen oder eine individuelle Lebensplanung umsetzen zu können. Teilzeitbeschäftigung kann diesem Wunsch entgegenkommen. Sie gibt Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen und fördert damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gleichzeitig ist Teilzeit ein Element, betrieblich passgenau Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation flexibel zu gestalten.

  • Weltmarktorientierung beibehalten

    Deutschland hat die letzte Weltwirtschaftskrise schneller überwunden als viele andere Länder und wird von der ungelösten Staatsschuldenkrise im Euroraum weitaus weniger beeinträchtigt als das übrige Europa. Hiervon profitierten Unternehmen ebenso wie der Staat und die Bürger durch volle Auftragsbücher, höhere Steuereinnahmen und mehr Beschäftigung. Die dafür ausschlaggebende konsequente Orientierung deutscher Unternehmen am Weltmarkt steht jedoch zunehmend in der Kritik. Warnungen werden laut, Deutschland sei einseitig auf Exporte fixiert und vernachlässige den Konsum. Die inländische Nachfrage müsse daher durch kräftige Lohnerhöhungen angekurbelt und die Konjunktur im Falle einer Abkühlung durch staatliche Ausgabenprogramme gestützt werden. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass es für beides keine Basis gibt.

  • Whistleblowing – neue Gesetze überflüssig!

    Der Begriff Whistleblowing (= Verpfeifen) bezeichnet im Arbeitsrecht die Information Dritter durch Beschäftigte über tatsächliche oder angebliche Missstände, von denen sie an ihrem Arbeitsplatz erfahren. Einzelne fordern, dies generell durch ein Gesetz zu regeln. Eine solche gesetzliche Regelung ist überflüssig und gefährlich.

  • Wir bilden aus!

    Jedes Jahr wiederholen sich Vorwürfe, die Wirtschaft engagiere sich zu wenig für Ausbildung. Dabei werden häufig falsche oder irreführende Behauptungen zur Anzahl der ausbildenden Betriebe und zum Verhältnis von Ausbildungsplatzbewerbern und angebotenen Ausbildungsplätzen aufgestellt, nicht zuletzt, um die Forderungen nach staatlichen Zwangsvorgaben zu untermauern.

  • Wirtschaft und Ethik - kein Widerspruch!

    In der öffentlichen Debatte werden Wirtschaft und Ethik häufig als Gegensätze dargestellt. Unternehmen wird Ignoranz gegenüber sozialen, ökologischen und humanitären Fragen vorgeworfen. Stellenabbau trotz Gewinnen und hohe Managergehälter werden als Beleg für rücksichtsloses Profitstreben angeführt. Dies wird durch falsche – oft auf Irrtümern und Missverständnissen beruhende – Behauptungen befördert.

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