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BDA in den Medien

  • Nahles will Mütterrente bis zum Sommer

    "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) warnt schon seit Wochen vor einer neuen Frühverrentungswelle. Würden bei der geplanten Rente mit 63 für langjährige Beitragszahler "auch noch Zeiten der Arbeitslosigkeit angerechnet werden, wird ein ganz weites Tor für neue Frühverrentungsmodelle geschaffen", hatte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer gesagt. "Dann wäre es sogar möglich, bereits mit 61 Jahren mit der Arbeit aufzuhören, um dann nach dem Arbeitslosengeldbezug vorzeitig in die abschlagsfreie Rente zu gehen."" mehr

    Hamburger Abendblatt (10.01.2014)

  • Aufhören mit 63

    "Die Wirtschaftsverbände schlagen dagegen jetzt Alarm: Sie fürchten eine neue Welle der Frühverentung in Deutschland, vor allem, wenn die 45 Beitragsjahre in den neuen Gesetzen großzügig ausgelegt werden. "Werden dabei auch noch Zeiten der Arbeitslosigkeit angerechnet, wird ein ganz weites Tor für neue Frühverrentungsmodelle geschaffen. Dann wäre es sogar möglich, bereits mit 61 Jahren mit der Arbeit aufzuhören, um dann nach dem Arbeitslosengeldbezug vorzeitig in die abschlagsfreie Rente zu gehen", heißt es bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände."

    Süddeutsche Zeitung (09.01.2014)

  • Ausländer rein!

    "Deutlich schwerer ist es dagegen offenbar, ein Einwanderungskonzept zu entwickeln, um in Zeiten des demografischen Wandels den Fachkräftebedarf der Wirtschaft zu sichern: "Gezielte Zuwanderung führt zu mehr wirtschaftlicher Dynamik und damit zu mehr Beschäftigungsmöglichkeiten und Wohlstand für alle", mahnt der neue Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer im Gespräch mit dem Handelsblatt."

    Handelsblatt (09.01.2014)

  • Die Arbeitslosigkeit sinkt nicht weiter

    "Die Lohnuntergrenze solle für alle Arbeitnehmer in Ost- und Westdeutschland gelten. Dem widersprach Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Die große Koalition müsse alles unterlassen, was den Einstieg in Arbeit erschwere. "Gerade Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen muss eine realistische Chance auf Einstieg in Arbeit gegeben werden. Dazu sind gezielte Ausnahmeregelungen bei dem von der Koalition ins Auge gefassten gesetzlichen Mindestlohn unverzichtbar", sagte Kramer. Die Gesetzgebung müsse gerade hier von Realitätssinn geprägt sein."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (08.01.2014)

  • Wirtschaft fordert: Rentenbeitrag senken

    "Die deutsche Wirtschaft hat die schwarz-roten Koalitionspläne zum Verzicht auf eine Senkung der Rentenbeiträge scharf kritisiert. "Ich appeliere an die Koalition, nicht völlig auf eine Beitragssatzsenkung zu verzichten", erklärte Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gestern unserer Berliner Redaktion. "Der Beitragssatz zur Rentenversicherung kann auch dann spürbar gesenkt werden, wenn im kommenden Jahr alle Maßnahmen umgesetzt werden, die im Koalitionsvertrag vereinbart sind.""

    Passauer Neue Presse (19.12.2013)

  • "Gut, dass die Regierung steht und arbeitet"

    "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer mahnte Änderungen an den Vereinbarungen zwischen Union und SPD an: Einige Pläne der großen Koalition "müssen korrigiert werden, damit unser Wirtschaftsstandort keinen Schaden nimmt", sagte Kramer der "Bild am Sonntag". Kramer forderte Korrekturen bei der Energiewende und bei der Rente. "Weiterhin ist unklar, wie Unternehmen und Verbraucher vor steigenden Strompreisen geschützt werden sollen", kritisierte er." mehr

    Die Welt (16.12.2013)

  • Zahl neuer Auszubildenden auf Tief

    "«Die Unternehmen haben in vielen Regionen zunehmend Rekrutierungsprobleme», teilte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer mit. Auch die mangelnde Ausbildungsreife vieler Bewerber mache es Betrieben immer schwieriger, angebotene Stellen zu besetzen. «Es macht für Unternehmen, die bereits angebotene Plätze nicht besetzen können, keinen Sinn, zusätzliche Ausbildungsstellen zu melden», erklärte er. Von allen ausbildungsberechtigten Betrieben bildeten über mehrere Jahre hinweg betrachtet fast vier Fünftel aus." mehr

    Saarbrücker Zeitung (13.12.2013)

  • Dauereinsatz von Leiharbeitern bleibt ohne Folgen

    "Die Arbeitgeber begrüßten das Urteil: "Das Bundesarbeitsgericht unterstreicht in seiner Entscheidung, dass kein Arbeitsverhältnis zum entleihenden Unternehmen zustande kommt, wenn das verleihende Unternehmen über eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung verfügt. Dies ist auch ein wichtiges Signal an den Gesetzgeber. Die einmal erteilte Erlaubnis begründet ein Vertrauen, das nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden darf", hieß es beim Bundesverband Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA)." mehr

    Die Welt (11.12.2013)

  • Arbeitgeber lehnen Gesetz zur Lohnangleichung ab

    "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lehnt die geplanten Gesetzesvorgaben ab. „Ein Entgeltgleichheitsgesetz, weitere bürokratische Regulierung oder die verbindliche Einführung von Lohnmessinstrumenten sind nicht erforderlich und belasten unnötig die Unternehmen“, sagte ein BDA-Sprecher dem Berliner „Tagesspiegel am Sonntag“. Die bestehenden  Entgeltunterschiede seien „fast ausschließlich auf das unterschiedliche Berufswahlverhalten von Frauen, längere Erwerbsunterbrechungen und die häufigere Teilzeitarbeit in geringem Stundenumfang zurückzuführen“. Bei ähnlicher Erwerbsbiografie und gleichem Beruf dagegen ließen sich kaum Lohndifferenzen  feststellen. Und bei gleicher Tätigkeit und gleichem Arbeitgeber sei Lohndiskriminierung ohnehin bereits verboten." mehr

    Tagesspiegel (11.11.2013)

  • Union und SPD verärgern die Wirtschaft

    "Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte der Süddeutschen Zeitung: "Ein befristeter allgemeiner Teilzeitanspruch belastet vor allem kleinere und mittlere Unternehmen mit Bürokratie und trägt Unfrieden in die Belegschaft." ... "Wenn Mitarbeiter immer wieder den Ausfall von Arbeitszeit durch Mehrarbeit ausgleichen müssen, beeinträchtigt dies den Betriebsfrieden", sagte BDA-Präsident Hundt. Die Planbarkeit der eigenen Arbeitszeit werde so für jene Arbeitnehmer, die nicht in Teilzeit seien, erschwert. Das schaffe Konfliktpotenzial in der Belegschaft und erschwere die Personalplanung in vielen Betrieben."

    Süddeutsche Zeitung (06.11.2013)