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BDA in den Medien

  • Der Trick mit den Werkverträgen

    "Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnte indes vor gesetzlichen Schritten. Es gebe keinen Grund, "das Instrument der Werkverträge zu diskreditieren, in Frage zu stellen oder gesetzlich zu verändern. Das gilt auch für die Mitwirkungsrechte und Mitbestimmung der Betriebsräte", sagte Hundt der "Welt"."

    Die Welt (04.02.2013)

  • Frührentner verzichten auf fast 110 Euro

    "Nach Feststellung des Arbeitgeberverbands BDA gibt es keinen Trend zur Frührente. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter von 63,5 Jahren sei der höchste Wert seit der Wiedervereinigung. Frührentner seien 2011 später in Rente gegangen als 2010: im Durchschnitt 36 statt wie zuvor 38 Monate vor Erreichen der Regelaltersgrenze. Das sei der niedrigste Stand seit 2003." mehr

    Mannheimer Morgen (01.02.2013)

  • Der Winter kostet Jobs

    "Auch die Arbeitgeber sehen keinen Grund zur Beunruhigung: Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen sei saisonalen Effekten geschuldet, sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Mit Blick auf die konjunkturelle Abschwächung müsse man aber aufpassen, dass der Arbeitsmarkt stabil bleibt. Das gelte insbesondere auch für die Tarifrunden in diesem Jahr. Forderungen, wie sie Ver.di derzeit aufstelle, passten nicht in die konjunkturelle Landschaft. "Wir müssen im Gegenteil jetzt alles tun, um die Wachstumskräfte zu stärken"." mehr

    Dei Welt (01.02.2013)

  • Jeder Fünfte fühlt sich überfordert

    "Die Arbeitgeber warnen davor, die Bedeutung der Belastungen am Arbeitsplatz für die seelische Gesundheit überzubewerten. „Der Anstieg psychischer Erkrankungen hängt nicht einseitig mit Arbeit und Arbeitsbedingungen zusammen“, sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt auf der Tagung „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ am Dienstag in Berlin. „Ein solcher Schluss ist eine unnötige Dramatisierung.“ Der Anstieg sei vor allem damit zu erklären, dass solche Störungen heute häufiger diagnostiziert würden. „Überforderung“ sei nicht die betriebliche Realität. Die Arbeitgeber wollten das Thema aber nicht kleinreden, versicherte Hundt. Denn die Betriebe seien selbst an der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter interessiert. Erkrankungen müssten daher „aus der Tabuecke herausgeholt werden“. Hundt warb aber für mehr Sachlichkeit in der „aufgeregten Diskussion“. Die wesentlichen Ursachen für psychische Probleme lägen woanders. Arbeit trage auch in der sich verändernden Arbeitswelt zu einer psychischen Stabilisierung bei. Arbeitslose seien viermal so häufig psychisch krank wie Arbeitnehmer."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (30.01.2013)

  • Stress-Republik Deutschland

    "Eine solche Verordnung sei "weder sinnvoll noch notwendig", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. "Wir brauchen nicht neue Rechtsvorschriften, sondern eine verbesserte Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen." Hundt räumte aber ein, dass die Arbeitgeber sich "fest in der Pflicht sehen, Arbeit so zu gestalten, dass davon möglichst keine Gefährdung für die psychische Gesundheit ausgeht"." mehr

    Die Welt (30.01.2013)

  • Gewerkschaften verlangen 6,5 Prozent und mehr

    "Bei den Arbeitgebern stoßen die Forderungen auf herbe Kritik. "Selbst wenn ich in Rechnung stelle, das Gewerkschaften gewohnheitsmäßig überziehen, sind 6,5 Prozent nicht nachvollziehbar", sagte unlängst Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Der Produktivitätszuwachs der Wirtschaft in diesem Jahr werde 0,6 Prozent betragen; "da sind Forderungen von mehr als dem Zehnfachen für Lohnerhöhungen nicht begründbar". Hundt plädierte für mehr Öffnungsklauseln und verschiebbare Einmalzahlungen sowie andere betriebliche Abweichungsmöglichkeiten statt starrer Gehaltsaufschläge."

    Hannoversche Allgemeine Zeitung (25.01.2013)

  • Arbeitgeber lehnen mehr Vorsorge ab

    "Die Arbeitgeber lehnen den von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Prävention ab. Gesundheitsförderung und Vorsorge seien wichtig, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dieter Hundt, dieser Zeitung am Mittwoch. „Aber die Kosten von zusätzlichen Präventionsleistungen dürfen nicht einseitig auf die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen abgewälzt werden.“ Prävention sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die allen zugutekomme und daher aus Steuermitteln bezahlt werden müsse. Es sei „höchst bedenklich“, wenn die Kassen auch für Leute Präventionsangebote zahlen sollten, die gar nicht bei ihnen versichert seien. „Das kann den Beitragszahlern dieser Kasse nicht zugemutet werden.“"

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (24.01.2013)

  • Ursula von der Leyens schöne Fachkräftewelt

    "Arbeitgeber und Handelskammern pochten auf weitere Anstrengungen der Politik. Die Fachkräftesicherung sei ein "Kernanliegen der deutschen Wirtschaft", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt der "Welt". Vor allem im naturwissenschaftlich-technischen Bereich hätten sich die Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung in letzter Zeit weiter verschärft. Hundt lobte die Erleichterungen für die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte. "Mit Blick auf die inländischen Arbeitskräftepotenziale sind aber weitere Anstrengungen notwendig", forderte Hundt." mehr

    Die Welt (24.01.2013)

  • Betriebsräte laufen Sturm

    "Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt machte sich am Dienstag ebenfalls dafür stark "den Gesetzentwurf auf die Seite zu legen". Er fürchtet, dass mit ihm "praxisnahe Regelungen durch Betriebsvereinbarungen massiv eigeschränkt werden"."

    Süddeutsche Zeitung (23.01.2013)

  • Wo sind all die Lokführer hin? Bundesweit verschärft sich der Fachkräftemangel

    "Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) fordert neben stärkerer Qualifizierung des Nachwuchses auch eine bessere Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte und bessere Kinderbetreuung." mehr

    Der Tagesspiegel (23.01.2013)