BDA in den Medien

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  • Der Ansturm auf die Rente mit 63 beginnt
    24. Juni 2014 –  "Wirtschaftsvertreter hatten mehrfach gewarnt, die Rente mit 63 werde tiefere Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen als von der Regierung geschätzt. Sie werde „zu neuer Frühverrentung führen und den Fachkräftemangel weiter verschärfen“, so Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer."
  • Das große Aufräumen
    28. Mai 2014 –  ""Die Einigung zu Bafög, Stärkung der Kitas und mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern bringt endlich Bewegung in die Bildungspolitik", lobten denn auch die BDA-Arbeitgeberverbände die Große Koalition."
  • Die Koalition macht die Rente mit 70 attraktiver
    27. Mai 2014 –  "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) wertet die Neuregelung vom Freitag in einer Stellungnahme als „substantiellen Fortschritt, der zu mehr Beschäftigung bei diesen Arbeitnehmern führen wird“. Allerdings erhoffen sich die Arbeitgeber, dass die Koalition in ihrer geplanten Arbeitsgruppe zum Thema „Flexi-Rente“ den Abbau weiterer Hürden vorbereitet. Die Gruppe aus zehn Fachpolitikern soll bis zum Herbst ergänzende Gesetzgebungsvorschläge erarbeiten. Für diesen zweiten Schritt haben die Arbeitgeber Menschen im Blick, die schon in Rente sind, dann aber feststellen, dass sie doch gerne noch weiterarbeiten würden. Für sie schließt das derzeitige Recht einen befristeten Wiedereinstieg beim alten Arbeitgeber zwar nicht völlig aus. Es muss dafür dann aber einen gesetzlich zugelassenen Sachgrund geben, etwa Projektarbeit oder Krankheitsvertretung. Diese Bedingung sei entbehrlich, so die BDA."
  • 1,5 Millionen Fachkräfte fehlen
    27. Mai 2014 –  "Die Bundesregierung droht Erfolge bei der Fachkräftesicherung wieder zu verspielen - vor allem durch die Rente mit 63. Das ist das Ergebnis einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Verbände BDA, BDI und Gesamtmetall. Demnach fehlen der deutschen Wirtschaft schon heute 117 300 Fachkräfte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)."
  • Ein donnerndes "Ja, aber"
    19. Mai 2014 –  "Auf dem DGB-Kongress wurde dann ein entsprechender Antrag verabschiedet: Nur noch die Gewerkschaft mit den jeweils meisten Mitgliedern im Betrieb soll für Tarifverhandlungen und Arbeitkämpfe zuständig sein. BDA-Präsident Ingo Kramer reagierte erfreut: "Ich begrüße den Beschluss des DGB-Kongresses zur Tarifeinheit." Die Bundesregierung seit aufgerufen unverzüglich eine entsprechende Regelung vorzulegen."
  • DGB lässt Tür im Streit um Tarifeinheit doch offen
    14. Mai 2014 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer bewertete den DGB-Beschluss ausdrücklich positiv. „Selbstverständlich muss sich jede gesetzliche Regelung im Rahmen der verfassungsrechtlich geschützten Tarifautonomie bewegen“, sagte er. Genau diesem Ziel habe auch schon ein vor vier Jahren von DGB und Arbeitgeberverbänden erarbeiteter Lösungsvorschlag entsprochen. Er hoffe, „dass die Bundesregierung jetzt unverzüglich eine gesetzliche Regelung entsprechend dem Koalitionsvertrag vorlegen wird“."
  • Der Preis der Arbeit
    13. Mai 2014 –  "Doch wo genau die Schmerzgrenze für eine Verteuerung des Faktors Arbeit liegt, kann niemand genau beziffern. Deshalb warnt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer: "Wir müssen aufpassen, dass wir unsere zurückgewonnene Wettbewerbsfähigkeit bei den Arbeitskosten nicht verspielen.""
  • Mütter werden in der Wirtschaft gebraucht
    12. Mai 2014 –  "Mitarbeiter im Betrieb halten und neue Leute leichter gewinnen, weil man Kinderbetreuung anbieten kann. „Ziel muss es sein, Müttern, die dies wollen, eine vollzeitnahe Beschäftigung zu ermöglichen und längere Erwerbsunterbrechungen weiter zu reduzieren“, sagt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Für ihn steht der Ausbau einer „qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung sowie von Ganztagsschulen“ ganz oben auf der Prioritätenliste. „Es darf nicht sein, dass Frauen wegen fehlender staatlicher Rahmenbedingungen nicht in dem Umfang arbeiten können, wie sie es wollen.“ Die Unternehmen seien da schon weiter, „fast alle“ würden flexible Arbeitszeiten anbieten, bei der Kinderbetreuung helfen und den Wiedereinstieg nach familiär bedingten Auszeiten erleichtern, meint der Arbeitgeberpräsident."
  • Staat rechnet mit reichem Steuersegen
    9. Mai 2014 –  "Dennoch geht dei Diskussion über eine Korrektur der heimlichen Steuersenkungen weiter. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hält zwar die Nullverschuldung für das vordringliche Ziel, aber zusätzliche Mittel sollten in Verkehrswege und Bildung sowie die Abmilderung der kalten Progression investiert werden."
  • Tango mit den Arbeitgebern
    8. Mai 2014 –  ""Ich kenne Herrn Hoffmann als äußerst erfahrenen, kenntnisreichen und gut vernetzten Gewerkschafter, dem es um pragmatische Lösungen geht", lobt der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer."
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