BDA in den Medien

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  • Flexibel aus dem Arbeitsleben gleiten
    11. November 2015 –  "Die Reaktionen von Wirtschaft und Opposition fielen kritisch aus. "Die Vorschläge der Koalitionsarbeitsgruppe sind Detailänderungen, die alle nur sehr begrenzte Wirkungen auf die Beschäftigung Älterer haben werden", monierte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA): "Die Fehlanreize der abschlagsfreien Rente ab 63 werden nicht annähernd kompensiert."
  • BDA-Präsident will Migranten besser integrieren
    9. November 2015 –  "Nach den Asylbeschlüssen der großen Koalition hat Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer größere Anstrengungen bei der Integration von Flüchtlingen gefordert. „Integration verlangt Anstrengungen von beiden Seiten – von der Aufnahmegesellschaft, aber auch von den Flüchtlingen selbst. Deswegen müssen Sprach- und Integrationskurse für alle Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive verpflichtend sein“, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) dieser Zeitung.
  • Abschaffen oder nicht
    27. Oktober 2015 –  "Genauso sieht es die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Die BDA ist gegen Sonderregeln für Flüchtlinge, aber für mehr Sonderregeln bei der 8,50-Euro-Grenze: "Wir brauchen Ausnahmen vom Mindestlohn für Praktikanten, die vor einer Ausbildung ein Praktikum absolvieren, um überhaupt ausbildungsgeeignet werden zu können", sagt ein BDA-Sprecher. Dies gelte auch für Langzeitarbeitslose: "Wer noch nie gearbeitet hat, keinerlei Qualifizierung aufweist oder sehr lange Zeit arbeitslos war, wird zum Mindestlohn keine Beschäftigung finden. Das gilt für Einheimische wie für Flüchtlinge.""
  • "Flüchtlinge sind ein Riesenpotenzial"
    27. Oktober 2015 –  "Bei der Frage "Nehmen uns die Asylanten die Jobs weg?" widerspricht der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer empört dem verbreiteten Vorurteil: "Bis 2030 wird die Zahl unserer Erwerbstätigen um sechs Millionen auf dann noch 37 Millionen sinken - das können wir gar nicht aus der eigenen Bevölkerung decken." Deshalb böten die Flüchtlinge, "von denen mehr als die Hälfte jünger als 25 ist, ein Riesenpotenzial - wenn wir Deutschkurse und Ausbildung richtig organisieren", sagte Kramer nach einem Treffen von Wirtschaft und Gewerkschaften mit Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) zum Auftakt einer bundesweiten Fachkräftewoche."
  • Sozialbeiträge für Arbeitnehmer steigen
    15. Oktober 2015 –  "Die Arbeitgeber-Bundesvereinigung BDA rechnete indes vor, dass allein die gesetzliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall die Unternehmen mit Kosten von 43,5 Milliarden Euro im Jahr belaste, an denen die Arbeitnehmer nicht beteiligt seien. Zudem sei der Ausgabenanstieg der Krankenkassen politisch verursacht; allein das neue Krankenhausstrukturgesetz koste 8,9 Milliarden Euro innerhalb von fünf Jahren."
  • Schäuble kündigt Entlastung für Betriebsrenten-Rückstellungen an
    14. Oktober 2015 –  "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat ebenfalls für eine Anpassung des Steuerrechts geworben. Weil dies mit hohen Kosten für den Fiskus verbunden ist, haben Bund und Ländern das brisante Thema bisher nur mit spitzen Fingern angefasst. Die BDA schlug zudem vor, den für die Bilanzierung relevanten Durchschnittszins nicht über sieben, sondern über 15 Jahre zu ermitteln. Die Änderung müsse bald geschehen, damit die Jahresabschlüsse nicht belastet würden."
  • Massenprotest gegen Freihandelsabkommen in Berlin
    12. Oktober 2015 –  ""Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnte vor einem Scheitern des Freihandelsabkommens. "Ein Scheitern von TTIP wäre nicht nur an unsere amerikanischen Partner, sondern an alle unsere Partner in der Weltwirtschaft ein fatales Signal", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände am Wochenende. Er appellierte an die Gewerkschaften, "zu Sachlichkeit, Differenziertheit und Weitblick zurückzufinden". Die Blockadehaltung gegen TTIP schade dem Handel und damit vor allem den Arbeitnehmern."
  • IG Metall sind Werkverträge ein Dorn im Auge
    6. Oktober 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer wehrt sich indes gegen den Vorwurf des Missbrauchs. Werkverträge seien ein bewährtes und erfolgreiches Instrument der Flexibilisierung. "Die Digitalisierung der Arbeitswelt beschleunigt Arbeitsteilung und Spezialisierung der Wirtschaft, was in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Werkverträge erforderlich macht, um Wachstum und Arbeitsplätze auf Dauer zu sichern.""
  • Schwesig und Wirtschaft ziehen an einem Strang
    22. September 2015 –  "„Da jede Familie und auch jeder Betrieb spezifische Bedürfnisse hat, gilt es, individuelle und passgenaue Lösungen vor Ort zu finden“, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer."
  • Das neue Europa der Grenzen
    15. September 2015 –  "In einer Erklärung fordern die Präsidenten der Spitzenverbände BDA, BDI, DIHK und Handwerksverband "kurzfristig eine abgestimmte und solidarische europäische Asylpolitik aller EU-Staaten"."
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