BDA in den Medien
-
Kassen haben Milliardenplus
"Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt will wie Fuchs keine Kürzung des Bundeszuschusses. Dies wäre laut Hundt nichts anderes als ein neuer Verschiebebahnhof zulasten der Beitragszahler, weil diese im Ergebnis dann für die fehlenden Mittel aufkommen müssten. Spätestens 2014 drohe wegen der Abschaffung der Praxisgebühr ein Defizit in der Krankenversicherung. "
Rhein-Zeitung (08.03.2013)
-
Kluft zwischen Arm und Reich wächst
"Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte hingegen, durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors hätten "immer mehr Langzeitarbeitslose den Weg zurück in Beschäftigung gefunden". Deutschland brauche einen funktionierenden Niedriglohnsektor."
Hannoversche Allgemeine (07.03.2013)
-
Mehr Facharbeiter sollen kommen
"Ein positives Echo kam vom Arbeitgeberverband BDA. Der Beschluss ermögliche Zuwanderung von benötigten Fachkräften auch im nicht-akademischen Bereich." mehr
Mannheimer Morgen (28.02.2013)
-
Koalition gibt Pläne für Videoüberwachung auf
"Die Reform war von allen Seiten kritisiert worden: Arbeitnehmervertreter warnten vor mehr Videoüberwachung am Arbeitsplatz, Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt monierte, die Gesetzesänderung bringe den Betrieben nicht mehr, sonder weniger Rechtssicherheit, weil Betriebsvereinbarungen eingeschränkt würden."
Süddeutsche Zeitung (27.02.2013)
-
Arbeitgeberpräsident kritisiert Verdi wegen Flughafen-Streiks
"Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Gewerkschaft Verdi wegen der Warnstreiks an deutschen Flughäfen scharf kritisiert. „Es ist unverantwortlich, völlig utopische Lohnforderungen von 30 Prozent und mehr auf dem Rücken der Fluggäste und Fluggesellschaften auszutragen“, sagte Hundt der „Bild“-Zeitung laut Vorabbericht. „Die Behauptung von Hungerlöhnen ist schon deshalb absurd, weil mit Verdi vereinbarte gesetzliche Mindestlöhne zum Beispiel in Düsseldorf von 8,23 Euro und Tariflöhne bis 12,36 Euro gelten“, fügte er hinzu." mehr
Handelsblatt (16.02.2013)
-
Aufruf für die 30-Stunden-Woche
"Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände wies den Vorschlag als absurd zurück: „Die Lohnstückkosten würden dadurch drastisch nach oben getrieben und der ohnehin bestehende Fachkräftemangel nochmals erheblich verschärft.“ Die deutsche Wettbewerbsposition würde sich dadurch schwächen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (12.02.2013)
-
Widerstand gegen neuen Griff in den Gesundheitsfonds
"Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände mahnte, eine weitere Senkung des Bundeszuschusses an den Fonds wäre falsch. Er sei zur Finanzierung der gesamtgesellschaftlichen Aufgaben der Krankenversicherung eingeführt worden und werde dafür unverändert benötigt. „Die Kürzung des Bundeszuschusses wäre nichts anderes als ein neuer Verschiebebahnhof zu Lasten der Beitragszahler, weil sie im Ergebnis für die dann fehlenden Mittel werden aufkommen müssen.“"
Frankfurter Allgemeine Zeitung (08.02.2013)
-
Wir stellen ein
"Wenn die Teilnehmer des Ausbildungspakt in Berlin Bilanz ziehen, herrscht stets große Einigkeit. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagt: "Die Situation auf dem Asubildungsmarkt ist für die Jugendlichen sehr gut."... Noch immer sei ein Fünftel der Schüler nicht "ausbildungsreif", kritisierte er. Daher blieben Ausbildungsplätze unbesetzt und müsse im Übergangssystem nachgebessert werden. Der Ausweg für Hundt: " bundesweit verbindliche Qualitätsstandards für alle Fächer"."
Süddeutsche Zeitung (07.02.2013)
-
Ausbildungsdpakt meldet Erfolge
"Im Visier hätten die Pakt-Partner aber vor allem die Jugendlichen mit mangelnder Ausbildungsreife, darunter vor allem Migranten, sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. "Unser Ziel muss es sein, sie so erfolgreich anzusprechen und zu fördern, dass trotz weniger Schulabgänger die Zahl der Lehrlinge nicht sinkt.""
Handelsblatt (07.02.2013)
-
Arbeitgeber fordern mehr Kinderbetreuung
"Die Arbeitgeber in Deutschland kritisieren die derzeitige Familienförderung als widersprüchlich. „Die heutigen Leistungen sind nicht aufeinander abgestimmt und widersprechen einander zum Teil sogar in der Zielsetzung“, teilte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) dieser Zeitung mit. Wichtig sei, dass die Familienpolitik „künftig viel stärker darauf ausgerichtet wird, Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können“. Dazu müssten vor allem die Kinderbetreuung und Ganztagsschulangebote ausgebaut werden."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (05.02.2013)





