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BDA in den Medien

  • Warum Aufstockern der Teilzeitjob reicht

    "Kritik an den Zuverdienstregeln kommt auch von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). "Offensichtlich ist es derzeit für viele attraktiv, nur ein geringes Erwerbseinkommen zum Arbeitslosengeld II hinzuzuverdienen", erklärt die BDA. "Um wirksame Anreize zur Ausweitung der Arbeitszeit zu setzen, müssen die Regelungen zur Anrechnung von eigenem Erwerbseinkommen auf das Arbeitslosengeld II überarbeitet werden, die bisher niedrige Hinzuverdienste überproportional begünstigen", fordert die Arbeitgebervereinigung." mehr

    Die Welt (04.02.2014)

  • Verbände attackieren hohen Rundfunkbeitrag für Unternehmen

    ""Bisher wird bei der Erhebung des Rundfunkbeitrags jede Teilzeitstelle wie eine Vollzeitstelle gezählt. Das benachteiligt Branchen wie die Gastronomie. Teilzeitbeschäftigte dürfen nur anteilig mit ihrer jeweiligen Stundenzahl berücksichtigt werden", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer der "Welt"." mehr

    Die Welt (04.02.2014)

  • Wintereinbruch hinterlässt kleine Spuren auf dem Arbeitsmarkt

    "Nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die deutsche Wirtschaft in den vergangenen Jahren große Erfolge dabei erzielt, mehrere Ältere in Beschäftigung zu bringen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten 60- bis 64-Jährigen habe sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Mit 68 Prozent habe Deutschland nach Schweden die höchste Erwerbsbeteiligung der 55- bis 64-Jährigen in der EU. "Diese Erfolgsgeschichte einer stetig steigenden Erwerbsbeteiligung Älterer gilt es fortzusetzen.""

    Leipziger Volkszeitung (31.01.2014)

  • Nahles ohne Rezept gegen neue Frühverrentungswelle

    "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer wandte sich gegen die Annahme, die Arbeitgeber wollten die Chance zur massenweisen Frühverrentung nutzen. „Die Unternehmen in Deutschland sind aufgrund des demographischen Wandels in Zukunft noch stärker auf ältere Beschäftigte angewiesen“, sagte er dieser Zeitung. „Jede Abkehr von der Rente mit 67 vergrößert den Fachkräftemangel.“ Die Arbeitgeber treibt die Sorge um, dass gerade jene Arbeitnehmer die Betriebe verließen, die dringend gebraucht würden. Kramer nannte die abschlagsfreie Rente mit 63 daher einen „Rückfall in die Frühverrentungspolitik“. Sie unterlaufe die erfolgreichen Anstrengungen, die Beschäftigung Älterer zu erhöhen. „Es ist in Ordnung, dass langjährig Beschäftigte wie bislang mit 63 Jahren in Rente gehen können. Falsch ist jedoch, dass dieser vorzeitige Rentenbeginn künftig auf Kosten der Beitragszahler gefördert werden soll.“ Korrekturen im Gesetzgebungsverfahren seien nötig. „Das Beste wäre jedoch, ganz auf das Vorhaben zu verzichten.“ Kramer zeigte sich froh, dass schon so nachgebessert worden sei, dass sich die Rente mit 63 auf die Betriebsrenten nicht auswirke."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (30.01.2014)

  • Krank durch Arbeit? Therapeuten schlagen Alarm

    "Der Bundesverband Deutscher Arbeitgeber (BDA) warnte dagegen davor, das Problem zu vereinfachen. Stress im Beruf sei nur ein Auslöser für psychische Erkrankungen, teilte der Verband mit. "Die Arbeitgeber haben ein ureigenes Interesse, die psychische Gesundheit ihrer Arbeitnehmer zu erhalten und möglichst zu stärken." Die Versorgung psychisch Erkrankter müsse jedoch verbessert werden. "

    Hannoversche Allgemeine (29.01.2014)

  • Wenn die Arbeit krank macht

    "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände weist darauf hin, "dass Arbeit grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die persönliche Entwicklung des Einzelnen hat"."

    Augsburger Allgemeine (29.01.2014)

  • Wirtschaft fordert Verzicht auf Rente mit 63

    "Trotz einiger Änderungen stoßen die Rentenpläne von Arbeitsministerin Andrea Nahles weiter auf grundsätzliche Ablehnung in der Wirtschaft. "Einzelne Korrekturen können die negativen Folgen der Rente mit 63 nur mindern, aber nicht verhindern", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer dem Handelsblatt. Wer neue Frühverrentungen vermeiden wolle, müsse ganz auf die abschlagsfreie Rente mit 63 verzichten. ... Das Begleitschreiben zum Gesetzentwurf der Ministerin sei "erfreulich", sagte dazu Arbeitgeberpräsident Kramer, da die Ministerin damit "Problembewusstsein für die von uns geäußerten Sorgen zeigt". Die deutsche Wirtschaft sei aufgrund der demografischen Entwicklung künftig noch mehr auf ältere Beschäftigte angewiesen. "Jede Abkehr von der Rente mit 67 vergrößert den Fachkräftemangel und erschwert die Finanzierbarkeit der Rentenversicherung.""

    Handelsblatt (29.01.2014)

  • Wirtschaft warnt vor gefährlichen Anreizen

    "In Wirtschaftsverbänden wächst die Sorge, dass die vorgesehene Rente mit 63 Jahren eine neue Frühverrentungswelle nach sich zieht. In einem Positionspapier warnt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dass die geplante Neuregelung falsche Anreize für einen vorzeitigen Rentenzugang gibt. Die Arbeitgeber halten es für möglich, dass die Rente mit 63 in der Praxis dazu führt, dass die Arbeitnehmer schon mit 61 Jahren aus dem Beruf ausscheiden. Die Wirtschaft befürchtet, dass sich ältere Beschäftigte zunächst arbeitslos melden und zwei Jahre Arbeitslosengeld I erhalten. Danach könnten sie von der abschlagsfreien Rente mit 63 profitieren."

    Stuttgarter Zeitung (28.01.2014)

  • Mindestlohn kommt für viele zu spät

    "Die Arbeitgeber beharrten dagegen auf Ausnahmen von der Lohnuntergrenze. Der Mindestlohn dürfe nicht "zu einem kaum überwindbaren Einstiegshemmnis für Personengruppen" werden, die besonders schwer in Arbeit zu vermitteln seien, erklärte die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA)." mehr

    Die Welt (28.01.2014)

  • Unternehmen lehnen 32-Stunden-Woche ab

    "Von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) kam harsche Kritik: „Wir brauchen keine starren staatlichen Vorgaben zur Arbeitszeit. Die betriebliche Realität ist längst von flexiblen Arbeitszeiten geprägt“, sagte ein Sprecher. Wenn Eltern ihre Arbeitszeit reduzieren wollten, könnten sie das schon heute tun. Die Politik sei vielmehr gefordert, den Ausbau der Kinderbetreuung weiter voranzubringen und mehr Ganztagsangebote zu schaffen."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (10.01.2014)