BDA in den Medien

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  • Frauen sollen Männerlöhne erfahren
    2. Juni 2016 –  ""Das Gesetzesvorhaben geht wissentlich an diesen Kernthemen vorbei und zielt mit großem bürokratischen Aufwand auf Nebenschauplätze." Frauen sollten mehr verdienen, indem sie etwa Berufe mit besserer Bezahlung auswählten, sagte Arbeitgeberchef Ingo Kramer. "Die Beamtenpläne des Bundesfamilienministeriums verpassen diese Chance, indem sie mit einem bürokratischen Placebo hantieren. Eingriffe in die Tarifautonomie und neue Bürokratie werden Haltungen nicht verändern.""
  • Strengere Regeln für den Einsatz von Zeitarbeitern
    2. Juni 2016 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer begrüßte die neuen Regeln zu Werkverträgen, und wertete jene für die Zeitarbeit als "guten Kompromiss"."
  • Arbeitgeber loben Zeitarbeits-Regelung
    1. Juni 2016 –  ""Der Gesetzentwurf ist erfreulicherweise gegenüber den Vorentwürfen in zahlreichen, wichtigen Punkten grundlegend geändert", erklärte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer gestern im Gespräch mit unserer Berliner Redaktion. "Ich begrüße die Regelungen zum Werkvertrag, weil das Recht der Werkverträge jetzt gegenüber dem geltenden Recht völlig unverändert bleibt. Das war zunächst vollkommen anders vorgesehen.""
  • Pflegeausbildung für Autisten
    31. Mai 2016 –  "So befürchtet die Bundesvereinigung der Arbeitgeber, dass die Pflegeausbildung künftig so komplex werde, dass normal begabte Menschen sie nicht mehr absolvieren können."
  • Union bremst bei Reform der Pflege-Ausbildung
    31. Mai 2016 –  "Auch beim Spitzenverband der Arbeitgeber, dem BDA, hat man für den Plan der Bundesregierung wenig übrig. Es sei "etwas anderes, ob man ein Frühchen oder einen Demenzkranken pflegt", sagte dessen Sprecherin Katharina Weinert bei der Anhörung in Berlin. Die Generalistik könne deshalb dazu führen, dass sich das Curriculum zu einer "Schmalspuroder zu einer Superkönnerausbildung" entwickle. Die Auszubildenden würden also entweder zu wenig angeleitet oder mit zu hohen Anforderungen belastet. Das könne wiederum die Abbrecherquote in die Höhe treiben, was niemand wolle. Weinert warnte die Abgeordneten von Union und SPD daher davor, das Gesetz - wie ursprünglich einmal geplant - noch vor der parlamentarischen Sommerpause im Juli zu beschließen."
  • Arbeitgeber warnen vor Gesetz gegen ungleiche Löhne
    25. Mai 2016 –  "Aus Anlass der Kabinettsklausur in Meseberg warnte der Präsident des Arbeitgeberverbands BDA, Ingo Kramer, vor einem neuen "Bürokratie- und Regulierungsungetüm". Unserer Redaktion sagte Kramer: "Die eigentlichen Ursachen von Entgeltungleichheit werden überhaupt nicht angegangen." Es handele sich "um reine Symbolpolitik zulasten der Unternehmen, die den Frauen nichts bringt.""
  • Seehofer eröffnet Renten-Wahlkampf
    11. April 2016 –  ""Eine Abschaffung der Riester-Rente würde gerade Geringverdiener und Familien treffen, denn sie profitieren erwiesenermaßen von der Förderung besonders", warnte Alexander Gunkel aus der Hauptgeschäftsführung des Arbeitgeberverbandes BDA. Mehr als die Hälfte aller Riester-Sparer verdiene weniger als 30 000 Euro jährlich. Ohne staatliche Riester-Förderung könnten sich Geringverdiener und viele Familien zusätzliche Altersvorsorge gar nicht leisten, sagte Gunkel dem Handelsblatt. Statt die Riester-Rente schlechtzureden, sollte sich die Politik für gesetzliche Verbesserungen einsetzen. So müssten die seit 15 Jahren unveränderten Fördergrenzen angepasst werden, da in der Niedrigzinsphase für die gleiche Altersrente nun mal mehr Kapital erforderlich sei. Zudem dürften betriebliche Riester-Verträge nicht länger sowohl in der Anspar- als auch in der Rentenphase mit Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen belastet werden."
  • So arbeitet die Welt
    1. April 2016 –  "'Es sollte zum Beispiel möglich sein, auch einmal über zehn Stunden hinaus zu arbeiten und den Ausgleich hierfür an anderen Tagen zu nehmen', sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer."
  • Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge steigt spürbar
    1. April 2016 –  "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände erwartet nur bei wenigen Flüchtlingen eine reibungslose und schnelle Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Deshalb müssten alle bestehenden rechtlichen Hürden rasch abgebaut werden. Vor allem müssten Arbeitgeber bald Planungssicherheit haben für die Dauer einer Ausbildung von Flüchtlingen. Auch eine aufenthaltsrechtliche Anschlussperspektive sei von hoher Bedeutung."
  • Streit ums Recht auf Ruhe
    30. März 2016 –  "Zwei Drittel aller Beschäftigten haben mittlerweile nach Angaben der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) einen digitalisierten Arbeitsplatz. Ihr Präsident Ingo Kramer ist deshalb überzeugt, dass es höchste Zeit für neue Arbeitszeiten ist. "Es sollte zum Beispiel möglich sein, auch einmal über zehn Stunden hinaus zu arbeiten und den Ausgleich hierfür an anderen Tagen zu nehmen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Kramer geht es dabei um das Arbeitszeitgesetz. Es schreibt den Acht-Stunden-Tag vor, lässt aber schon jetzt viele Ausnahmen zu. Der Arbeitgeberpräsident fordert stattdessen, das Arbeitszeitrecht von einer Tageshöchstarbeit auf eine Wochenarbeitszeit umzustellen. "Es geht nicht darum, die Arbeitszeiten pauschal zu verlängern, sondern flexibler auf die Wochentage verteilen zu können",sagt er."
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