BDA in den Medien

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  • Union bremst bei Reform der Pflege-Ausbildung
    31. Mai 2016 –  "Auch beim Spitzenverband der Arbeitgeber, dem BDA, hat man für den Plan der Bundesregierung wenig übrig. Es sei "etwas anderes, ob man ein Frühchen oder einen Demenzkranken pflegt", sagte dessen Sprecherin Katharina Weinert bei der Anhörung in Berlin. Die Generalistik könne deshalb dazu führen, dass sich das Curriculum zu einer "Schmalspuroder zu einer Superkönnerausbildung" entwickle. Die Auszubildenden würden also entweder zu wenig angeleitet oder mit zu hohen Anforderungen belastet. Das könne wiederum die Abbrecherquote in die Höhe treiben, was niemand wolle. Weinert warnte die Abgeordneten von Union und SPD daher davor, das Gesetz - wie ursprünglich einmal geplant - noch vor der parlamentarischen Sommerpause im Juli zu beschließen."
  • Arbeitgeber warnen vor Gesetz gegen ungleiche Löhne
    25. Mai 2016 –  "Aus Anlass der Kabinettsklausur in Meseberg warnte der Präsident des Arbeitgeberverbands BDA, Ingo Kramer, vor einem neuen "Bürokratie- und Regulierungsungetüm". Unserer Redaktion sagte Kramer: "Die eigentlichen Ursachen von Entgeltungleichheit werden überhaupt nicht angegangen." Es handele sich "um reine Symbolpolitik zulasten der Unternehmen, die den Frauen nichts bringt.""
  • Seehofer eröffnet Renten-Wahlkampf
    11. April 2016 –  ""Eine Abschaffung der Riester-Rente würde gerade Geringverdiener und Familien treffen, denn sie profitieren erwiesenermaßen von der Förderung besonders", warnte Alexander Gunkel aus der Hauptgeschäftsführung des Arbeitgeberverbandes BDA. Mehr als die Hälfte aller Riester-Sparer verdiene weniger als 30 000 Euro jährlich. Ohne staatliche Riester-Förderung könnten sich Geringverdiener und viele Familien zusätzliche Altersvorsorge gar nicht leisten, sagte Gunkel dem Handelsblatt. Statt die Riester-Rente schlechtzureden, sollte sich die Politik für gesetzliche Verbesserungen einsetzen. So müssten die seit 15 Jahren unveränderten Fördergrenzen angepasst werden, da in der Niedrigzinsphase für die gleiche Altersrente nun mal mehr Kapital erforderlich sei. Zudem dürften betriebliche Riester-Verträge nicht länger sowohl in der Anspar- als auch in der Rentenphase mit Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen belastet werden."
  • So arbeitet die Welt
    1. April 2016 –  "'Es sollte zum Beispiel möglich sein, auch einmal über zehn Stunden hinaus zu arbeiten und den Ausgleich hierfür an anderen Tagen zu nehmen', sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer."
  • Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge steigt spürbar
    1. April 2016 –  "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände erwartet nur bei wenigen Flüchtlingen eine reibungslose und schnelle Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Deshalb müssten alle bestehenden rechtlichen Hürden rasch abgebaut werden. Vor allem müssten Arbeitgeber bald Planungssicherheit haben für die Dauer einer Ausbildung von Flüchtlingen. Auch eine aufenthaltsrechtliche Anschlussperspektive sei von hoher Bedeutung."
  • Streit ums Recht auf Ruhe
    30. März 2016 –  "Zwei Drittel aller Beschäftigten haben mittlerweile nach Angaben der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) einen digitalisierten Arbeitsplatz. Ihr Präsident Ingo Kramer ist deshalb überzeugt, dass es höchste Zeit für neue Arbeitszeiten ist. "Es sollte zum Beispiel möglich sein, auch einmal über zehn Stunden hinaus zu arbeiten und den Ausgleich hierfür an anderen Tagen zu nehmen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Kramer geht es dabei um das Arbeitszeitgesetz. Es schreibt den Acht-Stunden-Tag vor, lässt aber schon jetzt viele Ausnahmen zu. Der Arbeitgeberpräsident fordert stattdessen, das Arbeitszeitrecht von einer Tageshöchstarbeit auf eine Wochenarbeitszeit umzustellen. "Es geht nicht darum, die Arbeitszeiten pauschal zu verlängern, sondern flexibler auf die Wochentage verteilen zu können",sagt er."
  • Wann und wo wir morgen arbeiten
    14. März 2016 –  "Die Arbeitgeberverbände hingegen fordern mehr Flexibilität von den Beschäftigten. So halten sie die Regelung im Arbeitszeitgesetz für überholt, dass Arbeitnehmern eine tägliche, ununterbrochene Ruhezeit von elf Stunden zusteht. Wenn ein Arbeitnehmer früher Feierabend mache, weil er sein Kind von der Kita abholen wolle und dann abends von zu Hause weiterarbeite, könnten diese Ruhezeiten nicht immer eingehalten werden, schreibt die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) in einem Positionspapier zum Grünbuch. "Hier sollten die gesetzlichen Vorgaben angepasst und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht werden", heißt es weiter. Die Arbeitgeber fordern außerdem eine Wochenhöchstarbeitszeit anstelle einer Tageshöchstarbeitszeit von zehn Stunden. Dies sei deshalb notwendig, weil Arbeitnehmer in Deutschland auch an Telefonkonferenzen mit Kollegen teilnehmen können müssten, die in anderen Zeitzonen wie den USA arbeiten."
  • "Weg in Arbeit erleichtern"
    14. März 2016 –  "Die Arbeitgeber fordern mehr Ausnahmen vom Mindestlohn. Wer noch nie gearbeitet habe, mindestens ein Jahr arbeitslos oder ohne anerkannten Abschluss sei, solle für das erste Jahr der Beschäftigung vom Mindestlohn ausgenommen sein, heißt es in einem Schreiben der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) an den Bundestag, aus dem die Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe zitieren."
  • Bsirskes Kampfansage
    2. März 2016 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer alarmiert die neue Tonlage des Verdi-Chefs. "Bei den derzeitigen Haushaltsüberschüssen besteht überhaupt kein Grund, an neue Schulden zu denken", sagt BDA-Chef Kramer. Solide Haushaltspolitik sei die Voraussetzung, um Herausforderungen wie eine konjunkturelle Eintrübung, den demografischen Wandel oder die Flüchtlingskrise zu meistern."
  • Fremdenhass schadet Wirtschaft
    24. Februar 2016 –  ""Die deutsche Wirtschaft bangt nach den ausländerfeindlichen Protesten und Attacken in Sachsen um das Ansehen des Standorts Deutschland im Ausland. "Der Eindruck, dass bei uns gegen Ausländer demonstriert wird, schadet unserem Land", warnte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer gestern in Berlin. "Es muss selbstverständlich sein, dass Asylsuchende in Deutschland unabhängig von ihrer Bleibeperspektive mit Respekt behandelt werden", betonte Kramer."
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