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BDA in den Medien

  • Schäuble: «Null» im Haushalt steht ohne Tricks

    "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnte: «Es gibt keine Garantie, dass die derzeit günstige Konjunktur mit ihren historisch hohen Steuereinnahmen auf Dauer fortbesteht.» Für eine nachhaltige Etat-Sanierung komme es künftig auch auf Ausgabendisziplin an." mehr

    Frankfurter Rundschau (13.03.2014)

  • Frau Schwesig und die Quote

    "So lobt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer im FOCUS-Interview zwar: "Frauen als Chefs tun Unternehmen gut." Gleichzeitig warnt er aber vor einer gesetzlichen Regelung:"Wenn man das erzwingt, kann man Schiffbruch erleiden." Zudem, gibt der BDA-Präsident zu bedenken, gebe es in Deutschland zu wenig Frauen für Chefposten."

    Focus (10.03.2014)

  • Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer: Kein Mindestlohn für Langzeitarbeitslose und für Ehrenämter

    "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat sich dafür ausgesprochen, dass nicht jeder Beschäftigte den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 pro Stunde bekommen soll. „Zum Beispiel darf es für Langzeitarbeitslose, die wieder in den Job finden sollen, keine zu hohen Einstiegshürden geben“, sagte Kramer dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Er betonte, es gehe ihm „nicht um Ausnahmen, sondern um Prinzipien“. Bei Jugendlichen sehe er beispielsweise das Risiko, dass sie sich nach der Schule für einen vermeintlich gut bezahlten Vollzeitjob und gegen eine schlechter bezahlte Ausbildung entscheiden. Kramer forderte, den Mindestlohn keinesfalls auf Ehrenämter anzuwenden: „Ehrenamtliche Tätigkeiten, die nicht gewerblich sind, brauchen keinen Mindestlohn.“ Er verlangte auch, dass die Bezahlung nach Stücklohn weiterhin dort erlaubt sein müsse, „wo der ausgezahlte Lohn bei einer normalen Leistung des Arbeitnehmers den gesetzlich vorgegebenen Mindestlohn erreicht.“" mehr

    Focus (10.03.2014)

  • Andrea Nahles und die Tücken des Mindestlohns

    "Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände fordert, Langzeitarbeitslose "mindestens für die ersten zwölf Monate" vom Mindestlohn auszunehmen. Jugendliche könnten einem Helferjob zum Mindestlohn einer gering vergüteten Lehre vorziehen, fürchten die Arbeitgeber." mehr

    Die Welt (06.03.2014)

  • Note: Mangelhaft

    "Dennoch warnt Arbeitgeberchef Ingo Kramer vor einer Totalumkehr. "G8 ist internationaler Standard, bei richtiger Umsetzung ist es der beste Weg." Für die Rettung des Turboabiturs fordert die Wirtschaft weniger Lehrstoff und mehr Ganztagsschulen."

    Handelsblatt (03.03.2014)

  • Zweifel am neuen Zusatzbeitrag

    "Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) zum Beispiel nennt den Gesetzentwurf sogar „teilweise rückwärtsgewandt“. Ihre Kernsätze aus der dieser Zeitung vorliegenden Stellungnahme lauten: „Der Preiswettbewerb wird durch Rückkehr zu unterschiedlichen Beitragssätzen geschwächt“ sowie: „Die Beitragsfinanzierung wird wieder zu 100 Prozent einkommensabhängig gestaltet, statt den einkommensunabhängigen Teil weiter auszubauen.“ Die Arbeitgeber halten am Ziel einer „lohnunabhängigen Gesundheitsprämie“ fest."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (24.02.2014)

  • Regierung allein mit Rentenplänen

    "Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) kritisiert die Beitragssatzsenkung generell, da sie Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine wichtige Entlastung vorenthalte. Diese wäre vor allem deshalb wichtig, weil der Beitrag der Pflegeversicherung nach den Plänen der Koalition um insgesamt 0,5 Prozentpunkte steigen soll. Mit der entgangenen Beitragssatzsenkung um 0,6 Punkte bei der Rente summiert sich die Belastung schon auf 1,1 Prozentpunkte. Zudem gehe die Regierung mit der rückwirkenden Beitragssatzfestsetzung ein "vermeidbares verfassungsrechtliches Risiko" ein. Auch deshalb wäre es besser gewesen, der Beitragssatz wäre rechtzeitig vor dem Jahreswechsel im Verordnungsverfahren auf 18,3 Prozent gesenkt worden, lautet das Fazit der Arbeitgeber." mehr

    Die Welt (17.02.2014)

  • Arbeitgeber sind enttäuscht von der Rentenpolitik

    "Die Arbeitgeber sind tief enttäuscht von der schwarz-roten Bundesregierung. Sie sehen das Versprechen, die Steuern nicht zu erhöhen, durch die Entwicklung der Sozialbeiträge zu Lasten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern durchkreuzt. „Der beschlossene Verzicht auf Steuererhöhungen wird durch die geplanten Beitragsmehrbelastungen in Höhe von 1,1 Prozentpunkten gegenüber dem bislang geltenden Recht deutlich entwertet“, kritisiert die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) in einer Stellungnahme zum Rentenbeitragsgesetz, mit dem sich der Sozialausschuss des Bundestags am Montag in einer Anhörung befasst." mehr

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (14.02.2014)

  • Wirtschaft sieht auch Risiken

    "Auch Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer nannte den Jahreswirtschaftsbericht und dessen positive Prognosen erfreulich. Übertriebene Regulierung der Betriebe und weiter steigende Energiekosten könnten sich allerdings zu Bremsen für Wachstum und Beschäftigung entwickeln."

    Neue Osnabrücker Zeitung (13.02.2014)

  • Steigende Löhne für Chemie-Beschäftigte

    "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer begrüßte die Einigung. Sie beteilige die Beschäftigten „fair am wirtschaftlichen Erfolg der Branche“, sagte er."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (06.02.2014)