BDA in den Medien

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  • Die Nahles-Rente
    17. März 2015 –  "Die Arbeitgeber stehen der Nahles-Rente skeptisch gegenüber. Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer sieht in dem Vorschlag vor allem "keinen Ersatz für die geforderte Verbesserung der bAV". Kramer fürchtet, dass Nahles' Modell am Ende einen "Keil" zwischen neue Pensionseinrichtungen der Tarifparteien und bestehende brächte. Auch die Insolvenzsicherung sei für ihn "offen"."
  • Für Betriebsrenten sollen Arbeitgeber nicht mehr haften
    17. März 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer äußerte sich am Montag kritisch zu Nahles' Idee. Die Politik sei gefordert, attraktive Rahmenbedingungen für die Betriebsrente zu schaffen und nicht die aktuellen zu verschlechtern. "Es wäre falsch, die Betriebsrente durch Zwang verbreiten zu wollen", sagte er. "Ein Obligatorium wäre für Arbeitgeber der falsche Weg." Die Freiwilligkeit sei essentiell, denn Arbeitgeber dürften sich nicht zu mehr verpflichten müssen, als sie in Krisenzeiten leisten könnten. Beispielhaft nannte er den Konflikt über die üppigen Betriebsrenten der Lufthansa-Piloten."
  • Mindestlohn-Bürokratie nervt Hochlohnbranchen
    10. März 2015 –  "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte in der Anhörung deutlich gemacht, dass die Folgeprobleme der Auftraggeberhaftung oft noch gravierender seien als die verschärfte Pflicht, Stundenzettel zu führen. Auch in einem Positionspapier der BDA, das insgesamt acht Problemfälle von Mindestlohnbürokratie auflistet, steht dieses Thema weit oben. Das wesentliche Problem mit der Haftung für Mindestlohnverstöße von Auftragnehmern sei, dass sie den Auftraggeber auch ohne eigenes Verschulden treffe. Mindestens das müsse geändert werden. Richtig sei zwar, dass die Unternehmen in der Praxis versuchen, ihr Risiko etwa durch Bankbürgschaften und Bareinbehalte zu begrenzen. Dies alles bringe jedoch "einen massiven Mehraufwand an administrativer Tätigkeit mit sich", warnt auch die BDA."
  • Neuer Ärger für Schwesig
    4. März 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer befand, dass die Pläne nur zusätzlichen Aufwand mit sich brächten, aber an den Entgeltunterschieden nichts ändern würden."
  • Gutes Vorbild Kanada
    4. März 2015 –  "Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) hingegen würde es begrüßen, wenn die Regeln in einem neuen Zuwanderungsrecht zusammengefasst und die Verfahren insgesamt einfacher würden. Die verschiedenen Regelungen seien oft selbst für Behörden nur schwer zu durchschauen, sagte ein BDA-Sprecher."
  • Gleicher Lohn für alle
    3. März 2015 –  ""Das geplante Entgeltgleichheitsgesetz würde immense Bürokratie und neue Berichtspflichten für die Unternehmen schaffen, ohne wirklich etwas an den bestehenden Entgeltunterschieden zu ändern", erklärte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Entgeltdiskriminierung sei schon jetzt verboten. "Alle Tarifverträge gewährleisten eine diskriminierungsfreie Entlohnung nach Qualifikation und Leistung.""
  • Kleine Gewerkschaften auf den Barrikaden
    3. März 2015 –  "Dagegen besteht Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer auf dem Gesetz: "Das Ergebnis eines Tarifabschlusses darf nicht in Gefahr sein, jederzeit durch neue Forderungen und Arbeitskämpfe in Frage gestellt zu werden.""
  • Schwesig macht Unternehmen mit Lohngleichheitsgesetz nervös
    2. März 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnte, es sei ein Irrglaube, dass mit zusätzlicher Bürokratie gesellschaftliche Veränderungen herbeigeführt werden könnten. "Das geplante Entgeltgleichheitsgesetz würde immense Bürokratie und neue Berichtspflichten für die Unternehmen schaffen, ohne wirklich etwas an den bestehenden Entgeltunterschieden zu ändern." Entgeltdiskriminierung sei schließlich schon nach geltendem Recht verboten. Der Grund für Entgeltunterschiede liege vor allem an unterschiedlichem Berufswahlverhalten zwischen Männern und Frauen und verschiedenen Erwerbsbiographien. Wer daran etwas ändern wolle, müsse noch mehr Angebote machen, die ermöglichten, Familie und Beruf leichter unter einen Hut zu bekommen."
  • Nahles gegen Kanzleramt
    27. Februar 2015 –  "Die Arbeitgeber sind erfreut: "Es ist eine gute Nachricht, wenn die Bundesregierung von der geplanten Änderung Abstand nimmt", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Der bisherige Entwurf enthalte "viele überzogene, bürokratische und praxisuntaugliche Regelungen". Wenn er im Papierkorb verschwinde, sei das ein erfreulicher Beitrag zum Bürokratieabbau."
  • Streit über teuren Metall-Tarifabschluss
    25. Februar 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer machte deutlich, dass der Tarifabschluss über Branchengrenzen hinaus auf Skepsis stößt. Es sei "für viele Unternehmen ein sehr schwieriger Kompromiss", sagte Kramer. "Das Ergebnis ist keineswegs auf die ganze Wirtschaft übertragbar.""
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