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BDA in den Medien

  • Zäher Bürokratieabbau

    "Auch die Spitzenverbände der Wirtschaft pochten am Mittwoch auf die Verkürzung. Im Startjahr 2006 betrugen die Bürokratiekosten 49,3 Milliarden Euro im Jahr; nach den 25-Prozent-Plänen sollten jährlich Kosten von 12,3 Milliarden Euro wegfallen."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (16.05.2013)

  • IG Metall und Arbeitgeber einigen sich auf Lohnplus

    "Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nannte die Einigung fair. Er schränkte aber ein, dass sie angesichts der unterschiedlichen wirtschaftlichen Lage in der Branche für viele Unternehmen eine Belastung darstelle. "Die derzeitige wirtschaftliche Situation ist vor allem von Unsicherheit gekennzeichnet", sagte Hundt. Die lange Laufzeit sei mutig, zugleich aber auch ein wichtiger Beitrag zur konjunkturellen Entwicklung." mehr

    Die Welt (16.05.2013)

  • Hausärzteverband will Sonderfonds

    "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (bda) kritisiert vor allem die Tatsache, dass die Kassen künftig sechs statt bislang knapp drei Euro für Prävention ausgeben sollen."Einfach nur die Ausgaben zu erhöhen, sichert noch keine Erfolge", heißt es in der bda-Stellungnahme. Die geplante pauschale Anhebung der Präventionsausgaben sei zudem ein massiver Eingriff in die Entscheidungsautonomie der Kassen. Zudem sei es nicht hinnehmbar, dass die Kassen mit einer Zwangsabgabe von jährlich rund 35 Millionen Euro zusätzliche Maßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zahlen sollten." mehr

    Ärzte Zeitung (15.05.2013)

  • Chefin gesucht

    "Die 30 Dax-Konzerne kommen auf eine Quote von 19,4 Prozent - knapp vier Punkte mehr als im Vorjahr. "Wir sind auf dem richtigen Weg, und der Trend wird sich fortsetzen", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt dem Handelsblatt."

    Handelsblatt (08.05.2013)

  • Trügerische Ruhe am Fachkräftemarkt

    "Entlastend wirkt laut IW-Studie zudem die steigende Studentenzahl in den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern. Durch kräftiges Werben um Hochschulanfänger habe sich die Lage deutlich entspannt, sagt Thomas Sattelberger von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Hüther und Sattelberger warnen aber vor zu viel Optimismus - in Zukunft dürfte sich der Fachkräftemangel wieder deutlich verschärfen. Denn während sich immer mehr junge Menschen für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium entscheiden, fehlen nach IW-Berechnung Zigtausende Auszubildende."

    Handelsblatt (07.05.2013)

  • Frisches Geld für deutsche Hochschulen

    "Die deutsche Wirtschaft will die finanzielle Förderung von Hochschulen und Studenten neu ausrichten. Mehrere Wirtschaftsverbände legten am Freitag in Berlin einen Zehn-Punkte-Plan vor, der unter anderem eine Bafög-Reform und eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an der Hochschulfinanzierung vorsieht. Gut verdienende Absolventen sollen sich demnach mit Studiengebühren an den Kosten ihres Studiums beteiligen. Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI), das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und der Stifterverband der deutschen Wissenschaft setzen sich in ihrem Konzept unter anderem dafür ein, Studenten aus einkommensschwachen Elternhäusern besser zu fördern. Studenten würden zwar mit fast zehn Milliarden Euro pro Jahr gefördert, davon würden aber nur 18 Prozent gezielt nach sozialen Kriterien vergeben, erklärten die Verbände." mehr

    Die Welt (29.04.2013)

  • Verdi ringt um Lufthoheit

    "Die Arbeitgeberverbände rufen nach dem Gesetzgeber. Sie fordern eine gesetzliche Regelung zur Tarifeinheit. Es solle wieder das Prinzip gelten "Ein Betrieb, ein Tarifvertrag", sagt Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Das Bundesarbeitsgericht hatte dieses Prinzip in einer Entscheidung gekippt und damit die Rolle der kleinen Spartengewerkschaften noch gestärkt."

    Handelsblatt (22.04.2013)

  • Verschwendete Qualifikationen

    "Stattdessen hätten die Behörden jahrzehntelang eine ablehnende Haltung eingenommen, empörte sich Peter Clever, Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Erst mit Verspätung habe die Politik die richtigen Stellschrauben bedient. "Wir brauchen in Deutschland eine glaubwürdige Willkommenskultur, damit jede ausländische Fachkraft schon beim ersten Kontakt mit deutschen Behörden und Unternehmen spürt: Du wirst gebraucht und bist uns willkommen." Das Gesetz sei allerdings nur so gut, wie seine Umsetzung, sagte Clever."

    Frankfurter Rundschau (04.04.2013)

  • Ältere Arbeitskräfte sind so gefragt wie nie

    "„Die Entwicklung belegt eindrucksvoll, dass Ältere als Fachkräfte in den Unternehmen gefragt sind wie nie zuvor“, kommentierte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) die Daten. In keinem anderen Land der Europäischen Union außer in Schweden seien Ältere besser in den Arbeitsmarkt integriert als in Deutschland." mehr

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (03.04.2013)

  • Hundt gegen Schweizer Gehaltsregel

    "Im Streit über die Regierungspläne zur Begrenzung von Managergehältern erhalten die Gewerkschaftschefs Unterstützung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. „Es gibt im deutschen Gesellschaftsrecht keinen Grund, in die Rechte der Aufsichtsräte einzugreifen“, sagte Hundt dieser Zeitung. In diesem System, das sich von der monistischen Schweizer Unternehmensverfassung unterscheide, würden „die Interessen der Anteilseigner durch die von der Hauptversammlung gewählten Vertreter im Aufsichtsrat wahrgenommen“."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung (19.03.2013)