BDA in den Medien
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IG Metall will bis zu 6,5 Prozent mehr Geld
"Auch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nannte sie „weit weg von der Realität“ und einen Rückfall in alte Rituale. Die wirtschaftliche Situation der Branche sei zwar gut, „die Forderung ignoriert aber die Risiken für 2012“, sagte er dieser Zeitung. Mit dieser Lohnforderung in einer abflauenden Konjunktur riskiere die IG Metall, „dass sich die Abschwächung beschleunigt“."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (26.01.2012)
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Wirtschaft verurteilt Pläne zur Pflegereform
"Während der Opposition und den Sozialverbänden die Verbesserungen nicht weit genug gehen, warnt die Wirtschaft vor einer Verschärfung der langfristigen Finanzprobleme der Pflegeversicherung. "Es ist unverantwortlich, zusätzliche Leistungen anzubieten, ohne die Frage ihrer dauerhaften Finanzierung beantworten zu können", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt der "Welt". So dürfe keine Pflegereform angegangen werden." mehr
Die Welt (19.01.2012)
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Arbeitgeber pochen auf leistungsfähigere Berufsschulen
"Die Berufsschulen stehen im Windschatten der Bildungsdebatte und werden „oft zu wenig beachtet“, kritisieren die Arbeitgeber. Angesichts des anziehenden Fachkräftemangels und des wachsenden Trends zur akademischen Ausbildung dürften sie jedoch nicht länger ein „Nebenkriegsschauplatz“ sein, fordert die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA). Mehr denn je komme es darauf an, Berufsschulen fit zu machen für die Zukunft."
Handelsblatt (19.01.2012)
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Ihre Rechte als Raucher am Arbeitsplatz
"Obwohl jede Zigarette 5 bis 7 Minuten Arbeitszeit kostet, lehnt der Arbeitgeberverband BDA ab: "Entscheidungen über Raucherverbote und Nichtraucherschutz muss jedes Unternehmen selbst treffen. Eine gesetzliche Regelung über das heute schon geltende Maß hinaus ist überflüssig.""
Bild (13.01.2012)
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Arm und ohne Job
"Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) warnt dagegen davor, Fehlanreize einzuführen, 'die Arbeitslose vom Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt abhalten. Eine Verlängerung des Arbeitslosengeldes wäre kontraproduktiv', sagte ein Sprecher des Verbandes der SZ. Die BDA hält das deutsche System für durchaus erfolgreich. In den vergangenen Jahren sei es gelungen, die Langzeitarbeitslosigkeit abzubauen. Es fielen zwar viele Geringqualifizierte in den Bezug von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) zurück. Gerade für sie sei eine zunächst befristete Beschäftigung aber 'allemal besser als dauerhafte Arbeitslosigkeit'. Eine Beschäftigung sei der beste Schutz vor Armut. Oberstes Ziel müsse es daher sein, Arbeitslose schnell wieder in Arbeit zu bekommen."
Süddeutsche Zeitung (11.01.2012)
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Vier Szenarien zur Zukunft der deutschen Wirtschaft
"Die deutschen Volkswirte sind für das Jahr 2012 pessimistisch. Die große Mehrzahl sieht die deutsche Wirtschaft bereits in einem Abschwung, ergab eine Umfrage von "Welt Online" unter 14 Bankenvolkswirten. ... Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt bezeichnete die Einschätzung der Ökonomen als „abwegig“. Die Entwicklung habe sich nur abgeflacht“, sagte er "Welt Online“. In solch einer Situation von Rezession zu sprechen sei unverantwortlich und trage in nicht akzeptabler Weise zur Verunsicherung der Bürger bei, wetterte Hundt." mehr
Die Welt (11.01.2012)
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Arbeitgeberpräsident widerspricht Ökonomen
"Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt hat mehreren Banken-Volkswirten widersprochen, nach deren Auffassung sich Deutschland bereits in einer Rezession befindet. Diese Einschätzung sei "abwegig", sagte Hundt der "Welt". In der Realwirtschaft habe auch im vierten Quartal 2011 nichts auf einen Einbruch hingewiesen. Die Entwicklung habe sich zwar "abgeflacht". "In einer solchen Situation schon von Rezession zu sprechen ist unverantwortlich und trägt in nicht akzeptabler Weise zur Verunsicherung der Bürger bei", so Hundt."
Die Welt (10.01.2012)
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CSU gibt sich als Euro-Partei
"Hundt nutzte seinen Besuch in Kreuth auch, um die Wirtschaft gegen den Vorwurf zu verteidigen, sie biete nicht genügend Arbeitsmöglichkeiten für Ältere an. CSU-Chef Seehofer hatte mit dieser Begründung die Rente mit 67 infrage gestellt."
Handelsblatt (06.01.2012)
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Arbeitgeberpräsident lehnt Betreuungsgeld ab
"Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt lehnt das von den Koalitionsspitzen beschlossene Betreuungsgeld für Eltern kleiner Kinder klar ab. „Dem stehe ich sehr kritisch gegenüber“, sagte Hundt am Donnerstag am Rande der Winterklausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag im oberbayerischen Wildbad Kreuth. Das Betreuungsgeld sei nicht familien- und frauenförderlich und darüber hinaus bildungs- und arbeitsmarktpolitisch auch nicht richtig, so Hundt."
Financial Times Deutschland (06.01.2012)
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Quote für altere Beschäftigte
"Der Arbeitgeberverband BDA widerspricht. Eine Quoten-Regelung ist vollkommen unnötig und geht an der Realität am Arbeitsmarkt vorbei, so ein Sprecher. Bei der Beschäftigung Älterer habe sich sehr viel zum Positiven verändert."
Weserkurier (05.01.2012)





