BDA in den Medien

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  • Sommerflaute erreicht Arbeitsmarkt
    31. Juli 2015 –  BDA-Präsident Ingo Kramer sprach sich am Donnerstag in Berlin unter anderem dafür aus, entsprechend qualifizierten Ausländern mit einem Interesse an sogenannten Mangelberufen den Aufenthalt bereits während der Suche nach einem Arbeitsplatz zu erlauben. Bislang müssen sie schon vor einer Einreise ein konkretes Jobangebot vorweisen. Die BDA sprach sich auch für eine vergleichbare Option für Ausländer aus, die eine Ausbildung in einem "Mangelberuf" anstreben.
  • Wirtschaftsrat schlägt Alarm
    30. Juli 2015 –  In der Frage der künftigen gesetzlichen Arbeitszeiten stellt sich der Wirtschaftsrat deshalb an die Seite der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeber (BDA), die in der vergangenen Woche gefordert hat, den Acht-Stunden-Tag aus dem Arbeitszeitgesetz zu streichen. 'Jetzt einen Rechtsanspruch auf Homeoffice einzufordern, ist genauso falsch wie ein Festhalten an den bestehenden starren Arbeitszeitmodellen', sagte Steiger.
  • Flüchtlinge sollen schneller in Arbeit
    29. Juli 2015 –  "Es sollte grundsätzlich ein uneingeschränkter Arbeitsmarktzugang für Geduldete ohne Arbeitsverbot ab Erteilung der Duldung erlaubt werden", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Für Asylbewerber müsse die Vorrangprüfung nach sechs und nicht erst nach 15 Monaten entfallen.
  • Dienst nach Vorschrift
    26. Juli 2015 –  Die Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände schlug in der vergangenen Woche vor, auf die Höchstgrenze von acht Stunden am Tag am besten zu verzichten und auch die Arbeit am Sonntag häufiger großzügiger zu gestalten. Damit wären dann in den Randzeiten auch stundenlange Videokonferenzen mit Asien oder Amerika endlich erlaubt. An der Grenze von 48 Stunden in der Woche wollen sie dagegen nicht rütteln, schließlich ist das auch mehr, als jeder Tarifvertrag erlaubt.
  • So viel arbeiten die Deutschen wirklich
    25. Juli 2015 –  Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hatte am Donnerstag vorgeschlagen, das Arbeitszeitgesetz von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit umzustellen. So könne die Arbeitszeit individueller und flexibler auf die einzelnen Wochentage aufgeteilt werden. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung sei eine Abkehr von den bestehenden starren Vorschriften nötig.
  • Rente mit 63 lockt 100.000 Arbeitskräfte in Ruhestand
    13. Juli 2015 –  Das umstrittene Rentenpaket der großen Koalition hinterlässt nach Erkenntnissen der Arbeitgeber tiefe Spuren auf dem Arbeitsmarkt. "Durch die abschlagsfreie Rente ab 63 sind uns bereits im ersten Jahr nach Inkrafttreten rund 100.000 Arbeitskräfte verlorengegangen, darunter viele dringend benötigte Fachkräfte," sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer dieser Zeitung. Das entspreche ungefähr der Zahl der Arbeitskräfte, die heute insgesamt in Städten wie Mainz, Wolfsburg oder Wuppertal arbeiteten.
  • Schwesig plant 24-Stunden-Kitas
    7. Juli 2015 –  Der Ausbau "hochwertiger, bedarfsgerechter und bezahlbarer Ganztagskitas" sei ein Schlüssel, um Karrierechancen für Frauen zu verbessern, lobte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Dabei gehe es keineswegs darum, "Kinder rund um die Uhr zu verwahren".
  • Arbeitgeber fordern Erhöhung der Riester-Zulage
    6. Juli 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die große Koalition aufgefordert, die private und die betriebliche Altersvorsorge wieder attraktiver zu machen. „Ich plädiere für eine höhere staatliche Zulage, um die Riester-Rente als attraktive private Vorsorge zu erhalten“, sagte Kramer dem Nachrichtenmagazin „Focus“."
  • "Bleiberecht für alle Flüchtlinge in Ausbildung"
    6. Juli 2015 –  "Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die von der Koalition beschlossene Reform des Bleiberechts kritisiert. Das Gesetz sei "unzureichend, um Rechtsunsicherheiten für Flüchtlinge, die eine Ausbildung beginnen, und ihre Ausbildungsbetriebe zu beseitigen", sagte Kramer der "Welt am Sonntag". "Es ist weiterhin nicht gewährleistet, dass junge Flüchtlinge während der Ausbildung nicht abgeschoben werden können.""
  • ElterngeldPlus fordert Arbeitgeber heraus
    30. Juni 2015 –  "Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände begrüßt zwar, dass Paaren ermöglicht werde, schneller wieder in Teilzeit zu arbeiten. Problematisch sei jedoch, dass Arbeitnehmer künftig drei statt zwei Erziehungspausen einlegen können. "Die neue Elternzeit beeinträchtigt die Planungssicherheit der Unternehmen und wird dazu beitragen, dass Betriebe in stärkerem Maße auf flexible Beschäftigungsformen wie Befristung, Minijobs oder Zeitarbeit zurückgreifen müssen", erklärte ein Sprecher."
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