Broschüren - Gesellschaftspolitik

Bundespräsident Horst Köhler: Die Ordnung der Freiheit

II. Arbeitgeberforum Wirtschaft und Gesellschaft am 15. März 2005

Auf dem Arbeitgeberforum Wirtschaft und Gesellschaft am 15. März 2005 in Berlin hat Bundespräsident Horst Köhler Zeichen gesetzt: Er hat Freiheit als Leitprinzip für den ökonomischen und sozialen Wandel Deutschlands eingefordert. In einer bemerkenswerten und ermutigenden Grundsatzrede über »Die Ordnung der Freiheit« rief er zu weit reichenden Reformen auf, um den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands zu stoppen und die Massenarbeitslosigkeit endlich in den Griff zu bekommen.

Internationale Aspekte von Corporate Social Responsibility (CSR)

Praxishinweise für Unternehmen

Deutsche Unternehmen sind weltweit führend mit ihrem Engagement für Umwelt, Gesellschaft und die Arbeitswelt in den Unternehmen selbst. Dies zeigt: Sie sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und tragen dieser Verantwortung in besonderem Maße Rechnung. Und sie machen das freiwillig. Das Engagement der Unternehmen wird inzwischen unter dem modernen Begriff »Corporate Social Responsibility« – CSR – zusammengefasst. Ganz neu sind die Aktivitäten allerdings nicht: Jacob Fugger hat zum Beispiel schon im 15. Jahrhundert eine Armensiedlung gebaut.

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Symposium

Otto Esser: Gelebte Verantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft

III. Arbeitgeberforum Wirtschaft und Gesellschaft am 5. Dezember 2005

Otto Esser gehörte einer Generation von Unternehmern an, die den Aufbau der Sozialen Marktwirtschaft aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs aktiv gestalteten. Wie kein Zweiter verkörperte er die Tugenden, die den erfolgreichen und gewissenhaften Unternehmer ausmachen: Integrität, Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Entschlossenheit. Otto Esser blieb dieser Linie stets treu. In der schweren Stunde nach der Ermordung von Hanns-Martin Schleyer übernahm er ohne Zögern das Amt des Arbeitgeberpräsidenten. Sein beständiger Dienst im Sinne des Interessenausgleichs an der Spitze der deutschen Arbeitgeberverbände, seine gelebte Verantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft brachten ihm große Anerkennung und Wertschätzung ein.

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Reformen ohne soziale Gerechtigkeit

I. Arbeitgeberforum Wirtschaft und Gesellschaft am 26. Oktober 2004

Seit vielen Jahren pflegen Kirche und Wirtschaft einen vielseitigen und intensiven Dialog. Dennoch hat das heutige Treffen der Spitzen von Kirchen und Wirtschaft eine besondere Qualität. Gerade in Zeiten grundlegender sozialer Veränderungen unseres Staates und unserer Gesellschaft wird auch das persönliche Gespräch zwischen den tragenden gesellschaftlichen Gruppen immer wichtiger.

Soziale Marktwirtschaft gestalten – Vertrauen zurückgewinnen

Dokumentation IV. Arbeitgeberforum

60 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland steht unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, vor neuen, großen Herausforderungen. Neben der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise ist eine wesentliche Aufgabe dieser Tage, um Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft zu werben. Unsere freiheitliche Wirtschaftsordnung ist auf Glaubwürdigkeit und Vertrauen angewiesen, weil sie überzeugend sein muss für die Menschen, die sie tragen und prägen. Alle gesellschaftlichen Gruppen sind deshalb aufgerufen, die Attraktivität unserer freiheitlichen und sozialen Ordnung darzustellen und zu vermitteln.

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Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten

„Die deutsche Wirtschaft engagiert sich“ – das ist das Motto unserer Broschüre zum Ökumenischen Kirchentag 2010

Wir stellen vielfältige initiativen und Projekte der deutschen Wirtschaft vor. Sie erfahren zum Beispiel, was fliegende Eier mit jungen Unternehmern zu tun haben…

Wirtschaft mit Werten - für alle ein Gewinn

Aspekte der Wirtschafts- und Unternehmensethik in einer globalisierten Welt : ein Beitrag der BDA

Die Frage nach der sozialen und ethischen Verantwortung der Unternehmen und nach den Werten der Wirtschaft wird immer häufiger gestellt. Die Anlässe dieser Frage sind dabei unterschiedlich: Viele Menschen in Deutschland beobachten vor allem die wachsende Zahl von Betriebsschließungen und Arbeitsplatzverlagerungen in andere Länder mit großer Sorge. Sie fragen sich, wie bei uns mehr wirtschaftliches Wachstum und neue, dauerhafte Beschäftigung entstehen kann. Die Sorge ist deshalb so groß, weil Wohlstand und Wohlfahrt, Lebens- und Zukunftschancen weitestgehend von der Wirtschaft und ihrer Entwicklung abhängen.

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