Von Katharina Ludewig
Die letzte Arbeitswoche meiner ersten Station habe ich hauptsächlich dazu genutzt, die auf meinem Schreibtisch befindlichen Akten soweit möglich abzuschließen und zu ordnen. Besondere Freude hat mir aber die Besichtigung verschiedener Einrichtungen der Gesellschaft für Wirtschaftskunde gemacht:
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Von Katharina Ludewig
Schon ist fast Mitte Februar und die letzten Wochen bzw. Tage meiner ersten Station sind angebrochen. Mittlerweile habe ich eine kleine Wohnung in der nächsten Stadt gefunden und blicke daher auch etwas entspannter auf die kommenden Monate. Von den Kollegen im Mitgliedsunternehmen habe ich mich nun endgültig verabschiedet und im Verband arbeite ich daran, die letzten umfangreicheren Aufgaben zum Ende zu bringen, bevor ich am 19.02.2009 auch hier meinen letzten Tag habe, da die letzte Februar-Woche dem Urlaub und dem Umzug gewidmet ist.
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Von Katharina Ludewig
Der Januar neigt sich in großen Schritten dem Ende zu und ich befinde mich neben der Arbeit schon in der Vorbereitungsphase für meine nächste Station, die ich ab März für drei Monate in NRW verbringen werde. So heißt es also Wohnungssuche - wobei mich die Sekretärin des nächsten Verbands bereits freundlicherweise über örtliche Inserate informiert hat - Wohnungen anschauen, die Urlaubstage für den Umzug einplanen etc.
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Von Katharina Ludewig
Zwischen den Jahren war es recht ruhig, sodass ich – wie erwartet – den ersten Schwung der Betriebsratsanhörungen fertigstellen konnte. Es gab zwar noch die ein oder andere Verschiebung innerhalb der Sozialauswahlliste und auch der ein oder andere Aufhebungsvertrag wurde noch unterschrieben, was im Ergebnis jedoch den Arbeitsaufwand durch Verringerung der anstehenden Kündigungen eher positiv beeinflusste; zumal es immer schöner ist, wenn der Austritt aus dem Unternehmen auf freiwilliger Basis beruht und nicht durch eine Kündigung erzwungen werden muss.
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Von Katharina Ludewig
Auch in der vergangenen Woche brachte die Wahrnehmung von Gerichtsterminen wieder Abwechslung in das Tagesgeschäft. Nach Cottbus konnte ich nun auch einmal Stuttgart kennenlernen – zumindest den Hauptbahnhof und das Arbeitsgericht und die dazwischen liegende Fußgängerzone. Gegenstand der Verhandlung war allerdings eine betriebsbedingte Kündigung – das Thema scheint mir zur Zeit überall zu begegnen und hat mir erneut vor Augen geführt, wie schwierig es ist, sowohl den Wegfall des Arbeitsplatzes wie auch die Sozialauswahl den gerichtlichen Vorstellungen entsprechend herzuleiten, darzulegen und zu begründen. Außerdem gilt: Je größer das Unternehmen, desto schwieriger wird es, die theoretischen Anforderungen auch in der Praxis erfüllen zu können.
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Von Katharina Ludewig
In den letzten beiden Wochen ist die Zeit wieder einmal nur so dahingeflogen. Für Dienstag, 24.11.2009 waren die Teilnehmer des GFN-Programms von der BDA zum Deutschen Arbeitgebertag eingeladen worden: Dieser wurde mit einer sehr spannenden Rede des erneut wiedergewählten Arbeitgeberpräsidenten Dr. Dieter Hundt eröffnet, dem sich als ebenso interessante wie launige Rednerin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel anschloss. Bei beiden Rednern bestand Einigkeit darüber, dass eine schwierige wirtschaftliche Zeit hinter uns und eine ebenso herausfordernde Zeit vor uns liegt, in der auch weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit gepflegt werden muss und wird. Es folgten die ebenfalls aufschlussreichen Reden von Sigmar Gabriel und Rainer Brüderle, wonach ein viele (positive) Erheiterungen hervorrufendes Gespräch mit Cem Özdemir stattfand.
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Von Katharina Ludewig
Nach der Vorarbeiten der letzten Wochen, in denen ich beispielsweise die Unterlagen zum Abgleich der Sozialdaten vorbereitet und an die jeweils zuständigen Personalleiter ausgegeben habe und die weiteren Unternehmenskennzahlen von den Controller anfordern konnte, fängt langsam der Rücklauf der benötigten Dokumente an. So sammeln sich auf meinem Schreibtisch die ausgefüllten Protokolle zu den Gesprächen mit den voraussichtlich betroffenen Arbeitnehmern, die Unternehmenskennzahlen der letzten drei Jahre oder auch das Protokoll zur ausschlaggebenden Aufsichtsratssitzung.
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Von Katharina Ludewig
Auch die letzten Tage waren wieder mit verschiedenen Aufgabenstellungen gefüllt. Neben meinem konstant bestehenden Aufgabenfeldern kommen insbesondere im Unternehmen nahezu täglich zusätzliche Unterlagen zur Bearbeitung auf meinen Schreibtisch: Arbeitsverträge, Anfragen zur Anwendung von Tarifverträgen oder auch Aufhebungsverträge zur Überprüfung.
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Von Katharina Ludewig
Nach dem üblichen Tagesgeschäft zu Beginn der letzten Woche, ging es am Donnerstag dann zu dem von Gesamtmetall veranstalteten Tarifplanspiel nach Berlin, wo ich hauptsächlich jüngere Verbandsmitarbeiter - unter anderem ein paar mir noch von der erweiterten Geschäftsführerkonferenz bekannte Gesichter – antraf wie auch andere Trainees kennenlernte.
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Von Katharina Ludewig
Das Thema der möglichen betriebsbedingten Kündigungen in den Mitgliedsunternehmen ist und bleibt die Hauptaufgabe meiner Arbeitsaufgaben, die mich kontinuierlich begleitet. Die Ergebnisse zur Vergleichsgruppen-Überprüfung konnten nach Rücksprache mit den Verbands-Kollegen an die zuständigen Personalleiter im Unternehmen weitergeleitet und die nächsten Schritte eingeleitet werden.
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