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  • SAMSTAG, 1. OKTOBER 2011 Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung

    "Ein Mindestlohn von 8,50 Euro ist realitätsfern"

    Droht den Deutschen Altersarmut? Kommt die Rente mit 69? Wie ist die Kostenexplosion in der Pflege zu finanzieren? Gibt es eine Politikwende Richtung Mindestlohn? Dazu äußert sich der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Dieter Hundt im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. (externer Link)

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  • MITTWOCH, 24. AUGUST 2011 Gastbeitrag im Handelsblatt

    Hundt kritisiert deutsche Familienpolitik

    Eine bessere Vereinbarung von Beruf und Familie sowie ein verbessertes Angebot in der Kinderbetreuung – das sind unter anderem zwei Ziele, für die Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt in seinem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (24. August 2011) wirbt. (externer Link)

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  • DONNERSTAG, 28. JULI 2011 Gastbeitrag in der "Frankfurter Rundschau"

    Flexible Beschäftigung ermöglicht Jobwunder

    Flexible Beschäftigung wie Teilzeitarbeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben maßgeblich zum deutschen Jobwunder beigetragen. Es ist ein großer Fehler, sie als atypisch oder prekär zu diffamieren, um negative Assoziationen zu wecken. Ohne flexible Beschäftigung wäre das Jobwunder nicht möglich. Dies betont Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt in seinem Gastbeitrag (27. Juli 2011) in der Frankfurter Rundschau. (externer Link)

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  • DONNERSTAG, 21. JULI 2011 BDA Position

    DIW-Behauptung zur Lohnentwicklung abwegig

    Anlässlich der Erhebung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Lohnentwicklung erklärt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände:

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  • MITTWOCH, 12. AUGUST 2009 Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt:

    Bildungspolitik eigentliche Sozial- und Standortpolitik

    Der Erfolg des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängt aufgrund seines hohen technologischen Entwicklungsstands ganz entscheidend von der Qualifizierung seiner Mitarbeiter ab. Deutschlands Unternehmen brauchen zunehmend hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die unternehmerisch und eigenverantwortlich denken und handeln. Von Bildung bzw. Ausbildung hängen Chancen und Erfolg für den Einzelnen wie auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland ab. Bildungspolitik ist damit die eigentliche Sozial- und Standortpolitik.

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  • FREITAG, 8. MAI 2009 Arbeitsmarkt

    Mit Kurzarbeit durch die Krise

    Die von der BDA angestoßenen Verbesserungen zum Kurzarbeitergeld haben wesentlich zur Sicherung von Beschäftigung in Unternehmen beigetragen. Bei einem Andauern der schlechten wirtschaftlichen Lage müssen Unternehmen beim Einsatz von Kurzarbeit aber finanziell weiter entlastet werden, wenn die positive arbeitsmarktpolitische Wirkung von Kurzarbeit fortwirken soll.

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  • MITTWOCH, 4. MÄRZ 2009 Standort

    Unternehmen profitieren von ihrem Auslandsengagement

    Mittelgroße Unternehmen profitieren überdurchschnittlich von Verlagerungen wirtschaftlicher Aktivitäten ins Ausland. So lautet aus Sicht der BDA das zentrale Ergebnis einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes, das für den Zeitraum 2003 bis 2007 das Auslandsengagement deutscher Industrieunternehmen näher unter die Lupe genommen hat.

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  • MONTAG, 2. FEBRUAR 2009 Ausbildung

    Mehr freie Ausbildungsplätze als unvermittelte Bewerber

    Im fünften Paktjahr wurden die Pakt-Zusagen erneut deutlich erfüllt und in vielen Bereichen weit übertroffen. Jedem ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen konnte entsprechend der Pakt-Zusage ein Angebot auf Ausbildung gemacht werden.

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