Arbeitgeberpreis für Bildung

Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Die Arbeitgeber engagieren sich daher seit langem mit eigenen Initiativen und Konzepten für eine bessere Bildung in Deutschland. Seit mehr als 15 Jahren ist ein Baustein dieses Engagements der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung.

Mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen werden Bildungsinstitutionen ausgezeichnet, die durch ihre erfolgreiche Bildungsarbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und Vorbildfunktion für andere Institutionen haben können. Ihr Engagement soll sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte und Anwendungsbeispiele in die Fläche getragen werden.

Das Thema 2017 lautet:
„Entwickle deine Zukunft!“
Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern

Bewerbungsschluss: 15. August 2017


Gesucht werden erfolgreiche Praxisbeispiele in den vier Kategorien
  • Frühkindliche Bildung
  • Schulische Bildung
  • Berufliche Bildung
  • Hochschulische Bildung,

die zeigen, wie sie das Interesse und die Motivation von Mädchen bzw. jungen Frauen für Technik und Digitalisierung gezielt unterstützen und Zukunftskompetenzen nachhaltig fördern.

Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung ist in jeder Kategorie mit 10.000 € dotiert. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury von Bildungsexpertinnen und -experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik.


Die Preisverleihung findet am 29. November 2017 im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertags in Berlin statt.


NÄHERE INFORMATIONEN
Thema

„Entwickle deine Zukunft!“
Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern


Häufiger als früher, aber noch zu selten, entscheiden sich junge Frauen für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich. In den vergangenen Jahren ist es in vielen MINT-Berufsgruppen zwar zu einem überproportionalen Zuwachs an weiblichen Beschäftigten gekommen, insgesamt sind Frauen in technischen Berufen aber weiterhin unterrepräsentiert. Dabei bieten diese Bereiche hervorragende und vielfältige Berufschancen. Der Hochtechnologiestandort Deutschland braucht dringend Technikerinnen, Meisterinnen, Ingenieurinnen und Informatikerinnen.

Technische Fähigkeiten und digitale Kompetenzen werden aber auch in allen anderen Berufen und Tätigkeitsfeldern immer wichtiger. Deshalb muss jede Bildungsstufe die Mädchen und jungen Frauen gezielt für Technik, Digitales und Innovationen begeistern und ihnen die notwendigen Kompetenzen vermitteln. Wenn es um Technik und Digitalisierung geht, werden immer noch zu viele Mädchen und junge Frauen von Vorurteilen und gesellschaftlichen Rollenklischees gebremst. Dadurch werden Talente und Fähigkeiten nicht genutzt und wertvolle Potenziale gehen verloren. Hier müssen alle Beteiligten gegensteuern.

Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung wollen wir 2017 erfolgreiche Praxisbeispiele von Kindertageseinrichtungen, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen auszeichnen.

Zeigen Sie, wie Sie das Interesse und die Begeisterung von Mädchen bzw. jungen Frauen für Technik und Digitalisierung gezielt unterstützen und Zukunftskompetenzen nachhaltig fördern!

Unterstützt wird der Arbeitgeberpreis für Bildung auch 2017 von der Deutschen Bahn AG und der Deutschen Telekom AG.
Ausschreibungskriterien
Allgemeine Ausschreibungskriterien

  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich frühkindliche, schulische, berufliche oder hochschulische Bildung.
  • Die Förderung technischer und digitaler Kompetenzen bei Mädchen bzw. jungen Frauen nimmt in Ihrer Arbeit einen zentralen Stellenwert ein. Dabei gelingt es Ihnen, sie für Technik und Digitalisierung zu interessieren, zu motivieren und zu fördern.
  • Sie ermutigen Mädchen bzw. junge Frauen gezielt, vorhandene MINT-Kompetenzen selbstbewusst zu nutzen und weiterzuentwickeln und sich digitale und technologische Fähigkeiten und Kenntnisse anzueignen.
  • Digitale Medien begreifen Sie sowohl als didaktische Instrumente als auch als Gegenstand des Lehrens und Lernens.
  • Ihre konkreten Anwendungsbeispiele und Lern-Tools zur Förderung und Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung lassen sich auf andere Bildungseinrichtungen übertragen.
  • Sie stärken die pädagogischen Fachkräfte bzw. Lehrenden, so dass diese den Anforderungen erfolgreich und mit den erforderlichen Kompetenzen begegnen können.
  • Sie arbeiten eng und kontinuierlich mit Partnern, auch aus der Wirtschaft, zusammen.
  • Ihre Arbeit evaluieren Sie kontinuierlich und entwickeln sie qualitätsgesichert weiter.
  • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichten und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch nachfolgende junge Frauen, Lehrkräfte und Netzwerkpartner.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Bewerbung jeweils die Kriterien für die einzelnen Kategorien!

Kategorie Frühkindliche Bildung
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem frühkindlichen Bereich.
  • Ihre Kindertageseinrichtung schafft differenzierte spielerische Angebote, die die vielfältigen Lernkontexte aller Kinder berücksichtigen und dabei gezielt die Mädchen in den Blick nehmen. Hierzu setzt Ihre Kita u.a. auch auf technikgestützte Instrumente und Lerntools (z.B. Roboter, Schaltkreise, Werkzeuge, Computer etc.).
  • Ihre Kita fördert Entdeckergeist und die kindliche Neugierde und unterstützt gerade bei den Mädchen die Begeisterung für technische Fragestellungen und kindgerechte Experimente, bei denen die Mädchen ihre Fähigkeiten praktisch erproben können.
  • Den Kindern leben Sie in Ihrer Kita durch gemischte Teams und / oder durch Ihr pädagogisches Konzept vor, dass Geschlechterrollen nicht eindimensional sind.
  • Die frühpädagogischen Fachkräfte werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Lehrkonzeptes einbezogen und zur Eigeninitiative ermutigt.
  • Ihr zukunftsfähiges, spielerisches Lehr- und Lernkonzept ist auf andere Bildungseinrichtungen im frühkindlichen Bereich übertragbar.
  • Bei Ihrer Strategie, Mädchen für Technik und Digitalisierung zu begeistern,
    • arbeiten Sie intensiv mit den Eltern zusammen und binden sie aktiv ein.
    • nutzen Sie Beobachtung und Diagnostik und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
    • sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Lehrkonzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
    • arbeitet Ihre vorschulische Einrichtung gezielt und dauerhaft mit verschiedenen Partnern vor Ort zusammen. Dabei haben Sie insbesondere den Austausch mit weiteren Bildungsinstitutionen sowie ggf. mit Unternehmen der Region im Blick. Hier haben die Kinder auch die Möglichkeit, weibliche Vorbilder aus der Arbeitswelt kennenzulernen.
    • evaluieren Sie Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen.

Kategorie Schulische Bildung
  • Sie sind eine allgemein bildende Schule (Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule u.a.m.).
  • Ihre Schule fördert gerade bei den Schülerinnen die Begeisterung für Technik und Digitalisierung (bspw. über AGs, Projektarbeiten, Programmierkurse, forschendes Experimentieren, Einsatz von Robotern etc.) und stärkt ihr Selbstbewusstsein, indem die Schülerinnen ihre Fähigkeiten praktisch erproben können.
  • Ihre Schule schafft differenzierte Angebote, die die vielfältigen Lernkontexte aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und dabei gezielt die Mädchen bzw. jungen Frauen in den Blick nehmen.
  • Ihre Schule vermittelt allen Schülerinnen und Schülern eine informationstechnische Grundbildung und bietet Informatik oder Technik als Wahl- oder Profilfach an.
  • Fächerübergreifend nutzen Sie digitale Medien als didaktisches Instrument und als Gegenstand des Lehrens und Lernens.
  • Gesellschaftlich geprägte Rollenklischees werden an Ihrer Schule systematisch und nachhaltig thematisiert und hinterfragt (nicht nur im Rahmen eines jährlichen Girls‘ Days).
  • Die Berufs- und Studienorientierung an Ihrer Schule legt gerade auch für Mädchen und junge Frauen einen großen Schwerpunkt auf Einblicke in technische Berufe und in Zukunftsbranchen. Hierzu arbeiten Sie eng mit Unternehmen zusammen. Die Schülerinnen haben die Möglichkeit, weibliche Vorbilder aus der Arbeitswelt kennenzulernen.
  • Ihre Schule unterstützt die jungen Menschen aktiv dabei, den Übergang in die nächste Bildungsstufe erfolgreich zu gestalten.
  • Auch unter den Lehrenden Ihrer Bildungseinrichtung wird Vielfalt gefördert und den Schülerinnen damit vermittelt, dass Geschlechterrollen nicht eindimensional sind.
  • Ihre konkreten Anwendungsbeispiele und Lern-Tools zur Förderung und Begeisterung von Schülerinnen für Technik und Digitalisierung lassen sich auf andere Schulen übertragen.
  • Bei Ihrer Strategie, Schülerinnen für Technik und Digitalisierung zu begeistern,
    • arbeiten Sie intensiv mit den Eltern zusammen und binden sie aktiv ein.
    • nutzen Sie Beobachtung und Diagnostik und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
    • sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Lehrkonzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
    • arbeitet Ihre Schule gezielt und dauerhaft mit verschiedenen Partnern vor Ort zusammen, insbesondere mit Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und/oder Hochschulen; davon profitieren auch die Schülerinnen.
    • evaluieren Sie Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Auch die Rückmeldungen der aufnehmenden Bildungseinrichtungen nutzen Sie zur Qualitätssicherung.

Kategorie Berufliche Bildung
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich der beruflichen Bildung (Berufsschule, Berufskolleg, Berufsfachschule etc.).
  • Unabhängig vom konkreten Ausbildungsberuf fördert Ihre berufliche Bildungseinrichtung gerade bei den Berufsschülerinnen die Begeisterung für Technik und Digitalisierung und stärkt ihr Selbstbewusstsein, indem sie ihre Fähigkeiten praktisch erproben können.
  • Ihre berufliche Bildungseinrichtung schafft differenzierte Angebote, die die vielfältigen Lernkontexte aller Berufsschülerinnen und -schüler berücksichtigen und dabei gezielt die jungen Frauen in den Blick nehmen.
  • Fächerübergreifend nutzen Sie digitale Medien als didaktisches Instrument und als Gegenstand des Lehrens und Lernens. Den Berufsschülerinnen und -schülern bieten Sie zudem Möglichkeiten zum Auf- und Ausbau einer informationstechnischen Grundbildung.
  • Durch Ihre enge Zusammenarbeit mit abgebenden Schulen und Unternehmen sowie Ihren weiteren Aktivitäten bspw. auf Berufsmessen oder in Mentoringprogrammen ist es Ihnen gelungen, den Anteil von Berufsschülerinnen in technischen Ausbildungsberufen zu erhöhen.
  • Auch unter den Lehrenden Ihrer Bildungseinrichtung wird Vielfalt gefördert und den Berufsschülerinnen damit vermittelt, dass Geschlechterrollen nicht eindimensional sind.
  • Die Lehrenden werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Lehrkonzeptes einbezogen und zur Eigeninitiative ermutigt. Die Lehrkräfte arbeiten kollegial und eng mit den Ausbilderinnen und Ausbildern im Betrieb zusammen. Sie übernehmen Verantwortung für den Ausbildungserfolg und ermöglichen eine durchgängige Beratung und Begleitung, um eine umfassende Hinführung in die Arbeits- und Berufswelt sicherzustellen.
  • Ihre konkreten Anwendungsbeispiele und Lern-Tools zur Förderung und Begeisterung von Berufsschülerinnen für Technik und Digitalisierung lassen sich auf andere berufliche Bildungseinrichtungen übertragen.
  • Bei Ihrer Strategie, junge Frauen für Technik und Digitalisierung zu begeistern,
    • nutzen Sie Beobachtung und Diagnostik und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.
    • sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Lehrkonzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
    • arbeitet Ihre Bildungseinrichtung gezielt und dauerhaft mit Partnerunternehmen, abgebenden Schulen und Hochschulen der Region zusammen. Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch (z.B. mit Ausbildungsleiterinnen und -leitern der Partnerunternehmen) nutzen Sie intensiv. Davon profitieren auch Ihre Berufsschülerinnen.
    • evaluieren Sie Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Auch die Rückmeldungen der kooperierenden Betriebe und Hochschulen nutzen Sie zur Qualitätssicherung und belegen den Erfolg Ihres Konzeptes.

Kategorie Hochschulische Bildung
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich der hochschulischen Bildung (Fachhochschule, Universität; Fakultät, Studiengang).
  • Ihre Bildungseinrichtung fördert gerade bei den Studentinnen die Begeisterung für Technik und Digitalisierung (bspw. über Informationsangebote, Brückenkurse, Projektarbeiten, Kooperationen und Netzwerke etc.) und stärkt ihr Selbstbewusstsein.
  • Ihre Bildungseinrichtung schafft differenzierte Angebote, die die vielfältigen Lernkontexte aller Studierenden berücksichtigen und dabei gezielt die Studentinnen in den Blick nehmen.
  • Fächerübergreifend nutzen Sie digitale Medien als didaktisches Instrument und als Gegenstand des Lehrens und Lernens. Ihre Hochschule bietet zudem Möglichkeiten zur informationstechnischen Weiterbildung.
  • Auch durch Ihre enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern vor Ort sowie Ihren weiteren Aktivitäten bspw. auf Berufs- oder Bildungsmessen oder bei Mentoringprogrammen ist es Ihnen gelungen, den Anteil der Studentinnen in technischen Studiengängen maßgeblich zu erhöhen.
  • Durch konkrete Einblicke in die Berufspraxis und Kooperationen mit Unternehmen stellen Sie die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen sowie ihre berufliche Handlungsfähigkeit sicher. Hier liegt ein Schwerpunkt auf Einblicken in technische Berufe. Die Studentinnen haben die Möglichkeit, weibliche Vorbilder aus der Arbeitswelt kennenzulernen und bspw. an Mentorinnen-Angeboten teilzunehmen.
  • Gesellschaftlich geprägte Rollenklischees werden an Ihrer Hochschule thematisiert und hinterfragt.
  • Auch unter den Lehrenden Ihrer Bildungseinrichtung wird Vielfalt gefördert und den Studierenden damit vermittelt, dass Geschlechterrollen nicht eindimensional sind.
  • Die Lehrenden legen Wert auf den Bildungserfolg und ermöglichen eine durchgängige Beratung und Begleitung, um den Übergang in die Arbeits- und Berufswelt zu erleichtern. Hier bauen Sie insbesondere auf eine erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden, Schulen und Alumnae/Alumni.
  • Ihre konkreten Anwendungsbeispiele und Lern-Tools zur Förderung und Begeisterung von Studentinnen für Technik und Digitalisierung lassen sich auf andere Hochschulen übertragen.
  • Bei Ihrer Strategie, Studentinnen für Technik und Digitalisierung zu begeistern,
      • sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Lehrkonzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
      • arbeitet Ihre Hochschule gezielt und dauerhaft mit abgebenden Schulen und Unternehmen der Region zusammen. Davon profitieren auch die Studentinnen.
      • belegen Sie den Erfolg Ihres Handlungsansatzes durch die erreichten Studienergebnisse der Absolventinnen, durch positive Rückmeldungen aus der betrieblichen Praxis sowie von weiteren Partnern. Sie evaluieren Ihre Ansätze regelmäßig und optimieren sie in Abhängigkeit von den Ergebnissen.
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Partner des Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2017 sind



Kontakt
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E-Mail: info@arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de

Tel.-Nr.: 030/20 33 – 15 00

Fax-Nr.: 030/20 33 – 15 05


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BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2017
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