Arbeitgeberpreis für Bildung

Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Die Arbeitgeber engagieren sich daher seit langem mit eigenen Initiativen und Konzepten für eine bessere Bildung in Deutschland. Seit mehr als 15 Jahren ist ein Baustein dieses Engagements der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung.

Mit wechselnden Schwerpunktthemen werden Bildungsinstitutionen ausgezeichnet, die durch ihre erfolgreiche und vorbildliche Bildungsarbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und Vorbildfunktion für andere Institutionen haben können. Ihr Engagement soll sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte in die Fläche getragen werden.

Der Umgang mit Technik und digitalen Medien ist inzwischen selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens, im beruflichen wie auch im privaten Kontext. Ihre Bedeutung wird weiter zunehmen, auch für die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Für das Bildungssystem bedeutet dies, dass die Vermittlung von Technikverständnis, die Offenheit für digitale Technologien und die Förderung eines kompetenten und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien immer wichtiger werden. Daher steht der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung 2015 in diesem Jahr unter dem Motto:

„Anforderungen des digitalen Zeitalters
- Konzepte für ein zukunftsfähiges Lernen“.

Gesucht werden beispielhafte Konzepte in den vier Kategorien

  • Frühkindliche Bildung
  • Schulische Bildung
  • Berufliche Bildung
  • Hochschulische Bildung,
die gezielt und nachhaltig das Interesse und die Kompetenzen für das Lernen mit und über digitale Technik und Technologien fördern.

Für jede ausgezeichnete Initiative wird mit Unterstützung von Deutscher Bahn und Deutscher Telekom ein Preisgeld von 10.000 € ausgelobt. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury von Bildungsexpertinnen und -experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik.

Die Preisverleihung erfolgt am 24. November 2015 im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertags in Berlin.

Nähere Informationen
Thema
„Anforderungen des digitalen Zeitalters - Konzepte für ein zukunftsfähiges Lernen“

Die Digitalisierung verändert unser Leben grundlegend – von unseren persönlichen Gewohnheiten bis hin zu Abläufen und Anforderungen unserer Arbeitswelt. Der Umgang mit Technik und digitalen Medien ist inzwischen selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens, im beruflichen wie auch im privaten Kontext. Ihre Bedeutung wird weiter zunehmen, auch für die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschlands.

Für das Bildungssystem bedeutet dies, dass die Vermittlung von Technikverständnis, die Offenheit für digitale Technologien und die Förderung eines kompetenten und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien immer wichtiger werden. Obwohl die Kinder und Jugendlichen heute unmittelbar mit den neuen digitalen Technologien aufwachsen, spielen deren Nutzung und Reflexion im Bildungswesen bislang eine untergeordnete Rolle. Dabei erleichtern diese Kompetenzen die Lebensgestaltung in einer technisierten Welt und sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Zugleich haben die neuen technischen und medialen Möglichkeiten auch Einfluss auf die Didaktik und das Lernverhalten der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Mit dem Arbeitgeberpreis für Bildung 2015 sollen daher Einrichtungen der frühkindlichen, schulischen, beruflichen und hochschulischen Bildung ausgezeichnet werden, die ein überzeugendes Konzept für ein zukunftsfähiges und vielfältiges Lernen im digitalen Zeitalter entwickelt haben und dieses in ihrer Institution umsetzen. Gesucht werden Best-Practice-Beispiele von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen, die die individuelle, breite Förderung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Mittelpunkt stellen und dabei gezielt und nachhaltig das Interesse und die Kompetenzen für das Lernen mit und über digitale Technik und Technologien fördern.

Unterstützt wird der Arbeitgeberpreis für Bildung auch 2015 von der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom.
Ausschreibungskriterien
Allgemeine Ausschreibungskriterien

Zukunftsfähige Bildungseinrichtungen im digitalen Zeitalter zeichnen sich dadurch aus, dass sie
  • in ihrem Lehr- und Lernkonzept digitale Medien und Technologien angemessen und reflektiert einsetzen und die Medienkompetenz der Lernenden und Lehrenden fördern,
  • digitale Medien sowohl als didaktisches Instrument als auch als Gegenstand des Lehrens und Lernens begreifen,
  • die individuelle Förderung der jungen Menschen in den Mittelpunkt stellen und deren vielfältige Lernkontexte berücksichtigen,
  • durch den intelligenten und flexiblen Umgang mit digitaler Technik differenzierte Angebote schaffen, um eine optimale individuelle Förderung aller zu erreichen,
  • Eigenständigkeit und selbstständiges kritisches Denken unterstützen,
  • mit weiteren Partnern, auch aus der Wirtschaft, eng und kontinuierlich zusammenarbeiten,
  • Konzepte verfolgen, die auf andere Bildungseinrichtungen übertragbar sind,
  • die Wirksamkeit ihrer Konzepte kontinuierlich überprüfen, ihre Qualität sichern und sie weiterentwickeln.
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Bewerbung jeweils die Kriterien für die einzelnen Kategorien!

Kategorie Frühkindliche Bildung

In Ihrer Bildungseinrichtung sollen alle Kinder teilhaben und sich entfalten können, lernen und gefördert werden. Deshalb steht die Entwicklung des Kindes zur eigenen Persönlichkeit auch im Zentrum Ihres Konzepts für die Medienerziehung. Die konstruktive Auseinandersetzung mit den digitalen Medien unter Berücksichtigung der familialen Sozialisation fördert dabei lebensbezogenes und individuelles Lernen. Ihre Einrichtung nutzt die bestehenden Möglichkeiten für die gezielte Förderung und Entwicklung aller Kinder in der Einrichtung.

Mit Ihrem mediengestützten Lehr- und Lernkonzept stärken Sie insbesondere die Sprach- und Kommunikationsentwicklung der Kinder. Soweit wie möglich führen Sie sie zudem an den ersten Umgang mit Zahlen und Relationen sowie Naturphänomenen heran und unterstützten die interkulturelle Verständigung. Mit dem Einsatz digitaler Medien stärken Sie das Selbstbewusstsein wie die Gemeinschaftsfähigkeit. Kinder erfahren sich positiv als lernende Persönlichkeit. Zugleich fördern Sie „analoge“ Fähigkeiten wie Entdeckergeist und Eigenständigkeit und unterstützen das Interesse und die Neugier an MINT-nahen Fragestellungen durch eine spielerische Heranführung. Sie nutzen Beobachtung und Diagnostik und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen z.B. in einem Portfolio.

Mit den Eltern arbeiten Sie bei der Förderung der Kinder intensiv zusammen. Die frühpädagogischen Fachkräfte werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Konzeptes der Medienerziehung einbezogen und zur Eigeninitiative ermutigt. Nicht nur die Kinder, auch die Fachkräfte profitieren von den Möglichkeiten digitaler Technik und setzen sie gezielt zur Qualitätssicherung ein. Darüber hinaus sichern Sie die Nachhaltigkeit des Konzeptes z.B. durch Fortbildungen, Veranstaltungen u.a.m.

Den Erfolg Ihres Handlungsansatzes belegen Sie z.B. durch Dokumentation der Entwicklung der Kinder oder positive Rückmeldungen. Sie beraten und bewerten Ihre Medienerziehung regelmäßig und entwickeln sie in Abhängigkeit von den Ergebnissen weiter. Sie unterstützen den regelmäßigen Austausch Ihrer Fachkräfte mit anderen vorschulischen Einrichtungen und Grundschulen sowie die Nutzung spezieller Angebote für die Qualifizierung Ihres pädagogischen Personals.

Ihre vorschulische Einrichtung arbeitet gezielt und dauerhaft mit Partnern zusammen. Dabei haben Sie insbesondere den konsequenten Austausch mit den Eltern, mit den aufnehmenden Grundschulen und weiteren Bildungsinstitutionen sowie ggf. mit Unternehmen der Region im Blick. Basis für die Zusammenarbeit sind intensiver Austausch und gemeinsame Initiativen.

Kategorie Schulische Bildung

Ihr Schulprofil zeichnet sich durch ein didaktisches Konzept aus, das digitale Bildung fördert und die Lernenden mit ihren spezifischen Lernkontexten dabei individuell unterstützt. Die Vermittlung von grundlegendem und anschlussfähigem Wissen und Technikverständnis sowie die Offenheit für digitale Technologien gehören dabei genauso zu Ihren Zielsetzungen wie die Förderung eines souveränen und verantwortungsvollen Umgangs der Schülerinnen und Schüler mit den digitalen Medien. Digitale Medien sind in Ihrer Schule sowohl didaktisches Instrument als auch Gegenstand des Lehrens und Lernens.

Um digitale Kompetenzen zu vermitteln, wird digitale Bildung an Ihrer Bildungseinrichtung fachbezogen ebenso wie fächerübergreifend vermittelt – von der grundlegenden Mediennutzung z. B. für Information, Kommunikation und Präsentation über die Förderung von lebens- und praxisnahen digitalen Kompetenzen bis hin zur mediengestützten Projektarbeit. Auch das Thema Sicherheit (sensibler Umgang mit Daten, Risikobewusstsein, Daten- und Jugendmedienschutz) wird selbstverständlich behandelt. Sie vermitteln zudem Werte wie Toleranz und Respekt, Kritik- und Kommunikationsfähigkeit und unterstützen damit gezielt die Eigenständigkeit und chancengerechte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben.

Die Vermittlung digitaler Kompetenzen ist auch Teil der Berufs- und Studienorientierung an Ihrer Schule. Sie machen den Jugendlichen die besondere Relevanz der digitalen Technik in der Berufs- und Arbeitswelt deutlich und zeigen ihnen die beruflichen Chancen in diesem Bereich auf. Dabei achten Sie darauf, auch die Mädchen und jungen Frauen gleichberechtigt einzubeziehen.

In Ihrem Schulkonzept haben Sie transparente Indikatoren für die Entwicklung digitaler Medienkompetenzen verankert. Sie stellen die Kontinuität, Aktualität und Nachhaltigkeit Ihres Konzepts sicher durch medienkompetente Lehrende, durch Nutzung spezieller Angebote für die Qualifizierung der Lehrkräfte (z. B. Betriebspraktika), durch Einbindung von Betriebsvertreterinnen und -vertretern in den Schulbetrieb und durch die Einbindung der Eltern in das Konzept zur Medienerziehung und digitalen Bildung.

Mit den Lehrerinnen und Lehrern und – wenn vorhanden – spezialisierten Fachkräften ist das Lehr- und Lernkonzept der digitalen Bildung abgestimmt und es wird nachhaltig umgesetzt. Sie nutzen die technischen Möglichkeiten, um differenzierte Unterrichtsangebote zu schaffen und geben Impulse zur individuellen Förderung der Kinder und Jugendlichen. Die Lernfortschritte werden dokumentiert, z.B. in einem Portfolio.

Die positiven Rückmeldungen der aufnehmenden Bildungseinrichtungen nutzen Sie zur Qualitätssicherung und belegen den Erfolg Ihres Konzeptes. Sie evaluieren Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Ihre Schule arbeitet gezielt mit verschiedenen Partnern vor Ort zusammen, insbesondere mit Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und/oder Hochschulen.

Kategorie Berufliche Bildung

Das Profil Ihrer Berufsschule mit Schwerpunkt in der dualen Berufsausbildung zeichnet sich durch ein didaktisches Konzept aus, das digitale Bildung fördert und die Lernenden unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Lernkontexte individuell unterstützt. Die Vermittlung von grundlegendem und anschlussfähigem Wissen und Technikverständnis sowie die Offenheit für neue Technologien gehören dabei genauso zu Ihren Zielsetzungen wie die Förderung eines souveränen und verantwortungsvollen Umgangs mit modernen Medien. Digitale Medien sind an Ihrer Berufsschule sowohl didaktisches Instrument als auch Gegenstand des Lehrens und Lernens.

Um digitale Kompetenzen zu vermitteln, wird digitale Bildung an Ihrer Bildungseinrichtung fachbezogen ebenso wie fächerübergreifend vermittelt – von der grundlegenden Mediennutzung z. B. für Information, Kommunikation und Präsentation über die Förderung von lebens- und praxisnahen MINT-Kompetenzen bis hin zur mediengestützten Projektarbeit. Das Thema Sicherheit (sensibler Umgang mit Daten, Risikobewusstsein, Daten- und Jugendmedienschutz) wird selbstverständlich im Unterricht behandelt. Sie vermitteln zudem Werte wie Toleranz und Respekt, Kritik- und Kommunikationsfähigkeit und unterstützen damit gezielt die Eigenständigkeit und chancengerechte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben.

In Ihrem Schulkonzept haben Sie transparente Indikatoren für die Entwicklung digitaler Medienkompetenzen verankert. Sie stellen die Kontinuität, Aktualität und Nachhaltigkeit Ihres Konzepts sicher durch medienkompetente Lehrende, durch Nutzung spezieller Angebote für die (Weiter)Qualifizierung der Lehrkräfte (z. B. Betriebspraktika), durch Einbindung von Betriebsvertreterinnen und -vertretern als Fachexpertinnen und -experten in den Schulbetrieb und durch die Einbindung der Eltern in das Konzept zur Kompetenzentwicklung. Sie machen den Jugendlichen die besondere Relevanz der digitalen Technik in der Berufs- und Arbeitswelt deutlich und zeigen ihnen die beruflichen Chancen in diesem Bereich auf. Dabei achten Sie darauf, auch die Mädchen und jungen Frauen gleichberechtigt einzubeziehen.

Mit den multiprofessionellen Teams ist das Lehr- und Lernkonzept abgestimmt und wird nachhaltig umgesetzt. Lernfortschritte werden dokumentiert, z.B. in einem Portfolio. Die Lehrkräfte arbeiten kollegial und eng mit den Ausbilderinnen und Ausbildern im Betrieb zusammen und schaffen differenzierte Unterrichtsangebote. Sie übernehmen Verantwortung für den Ausbildungserfolg und ermöglichen eine durchgängige Beratung und Begleitung, um eine umfassende Hinführung in die Arbeits- und Berufswelt sicherzustellen. Auch bei der Unterrichts- und Prüfungsgestaltung nutzen Sie die Möglichkeiten digitaler Medien, insbesondere bei Lehr-, Lern- und Prüfungsformen.

Die positiven Rückmeldungen der kooperierenden Betriebe und Hochschulen nutzen Sie zur Qualitätssicherung und belegen den Erfolg Ihres Konzeptes. Sie evaluieren Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Ihre Berufsschule mit Schwerpunkt in der dualen Berufsausbildung arbeitet hierzu gezielt mit den verschiedenen Partnern vor Ort zusammen. Hier haben Sie den konsequenten Austausch mit abgebenden Schulen ebenso im Blick wie Partnerunternehmen und Hochschulen der Region. Basis der Zusammenarbeit sind enger Kontakt und intensive Kommunikation. Auch bei diesen Kooperationen – bspw. bei gemeinsamer Projektarbeit - nutzen sie die Möglichkeiten digitaler Medien. Betriebliche und hochschulische Informations- und Qualifizierungsangebote für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte sowie Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch nutzen Sie intensiv. Die Ergänzung des Lernangebots durch Beiträge von Betriebspraktikern kann Teil der Kooperation sein.

Kategorie Hochschulische Bildung

Ihre Hochschule zeichnet sich durch ein didaktisches Konzept aus, das digitale Bildung fördert und die Lernenden unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Lernkontexte individuell unterstützt. Die Vermittlung von Technikverständnis und die Offenheit für digitale Technologien gehören dabei genauso zu Ihren Zielsetzungen wie die Förderung eines souveränen und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien. Digitale Medien sind an Ihrer Hochschule sowohl didaktisches Instrument als auch Gegenstand des Lehrens und Lernens.

Ihr medial gestütztes Lehr- und Lernkonzept fördert die Vermittlung von aktuellem, praxisnahem und anschlussfähigem Wissen. Ihr Konzept nimmt sowohl die Bedarfe der Lehrenden als auch die Potenziale und Bedarfe der Studierenden in den Blick und stellt die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen sowie ihre berufliche Handlungsfähigkeit in Zeiten des lebensbegleitenden Lernens sicher. Da ein solches Lehr- und Lernkonzept Kooperationen mit anderen Hochschulen und/oder Fächern in besonderem Maße begünstigt, werden interdisziplinäre oder standortübergreifende Projekte von Lehrenden und Studierenden gezielt gefördert und die Entwicklung neuer Lehr- und Lernformate sowie neuer Formen der Zusammenarbeit unterstützt. Digitale Informationen sind eine wichtige Ressource für Wissenschaft und Wirtschaft und können den Wissensfluss sowie -transfer erleichtern. Die Vermittlung dieser Kompetenzen ist Querschnittsthema auch für andere Studienrichtungen, daher vernetzt sich Ihre Hochschule gezielt.

Mit dem Einsatz digitaler Medien im Hochschulalltag fördern Sie ein zeit- und ortsunabhängiges Lehren und Lernen und berücksichtigen die individuellen Lernvoraussetzungen ihrer Studierenden. Ihre Hochschule richtet ihr Angebot daher auch explizit an „non-traditional students“ wie Berufstätige, beruflich Qualifizierte oder Studierende mit familiären Verpflichtungen, für die ein herkömmliches Präsenzstudium keine Option ist. Durch den Einsatz digitaler Medien bieten Sie zudem auch bei der Studien- und Prüfungsgestaltung Flexibilität. Ihre Studiengänge können berufsbegleitend und/oder in Teilzeit absolviert werden. „Virtuelle Mobilität“ der Studierenden und Lehrenden wird von Ihrer Hochschule ausdrücklich unterstützt.

In Ihrem Konzept haben Sie transparente Indikatoren für die Entwicklung und Nutzung digitaler Medien durch Lehrende und Lernende verankert. Sie stellen die Kontinuität, Aktualität und Nachhaltigkeit Ihres Konzepts sicher durch medienkompetente Lehrende, denen sie auch (Weiter)Qualifizierungsangebote bieten.

Mit den multiprofessionellen Teams ist das Konzept abgestimmt und wird nachhaltig umgesetzt. Lehrende und Fachkräfte arbeiten kollegial und eng zusammen und schaffen differenzierte Lehrangebote. Sie übernehmen Verantwortung für den Bildungserfolg und ermöglichen eine durchgängige Beratung und Begleitung, um eine umfassende Hinführung in die Arbeits- und Berufswelt in Zeiten der „Industrie 4.0“ sicherzustellen. Hier bauen Sie insbesondere auf eine erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden, Schulen und Alumni.

Den Erfolg Ihres Handlungsansatzes belegen Sie durch die erreichten Studienergebnisse der Absolventinnen und Absolventen, durch positive Rückmeldungen aus der betrieblichen Praxis sowie von weiteren Partnern. Sie evaluieren Ihr Konzept regelmäßig und optimieren es in Abhängigkeit von den Ergebnissen.
Partner
Partner des Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2015 sind





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Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2014
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