Arbeitgeberpreis für Bildung

Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Die Arbeitgeber engagieren sich daher seit langem mit eigenen Initiativen und Konzepten für eine bessere Bildung in Deutschland. Seit mehr als 15 Jahren ist ein Baustein dieses Engagements der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung.

Mit wechselnden Schwerpunktthemen werden Bildungsinstitutionen ausgezeichnet, die durch ihre erfolgreiche Bildungsarbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und Vorbildfunktion für andere Institutionen haben können. Ihr Engagement soll sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte in die Fläche getragen werden.

Das Thema in 2016 lautet:

Chance Vielfalt!
Bildung für gelingende Integration

- Fokus Flüchtlinge

Bewerbungsschluss: 15. August 2016

Gesucht werden beispielhafte Konzepte in den vier Kategorie:

  • Frühkindliche Bildung
  • Schulische Bildung
  • Berufliche Bildung
  • Hochschulische Bildung,
mit denen Integration nachhaltig unterstützt, Talent entfaltet und Vielfalt gefördert wird. Gesucht werden Best-Practice-Beispiele von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen, die die individuelle, breite Förderung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Mittelpunkt stellen und dabei gezielt und nachhaltig den Zusammenhalt stärken und Integration fördern.

Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung ist in jeder Kategorie mit 10.000 € dotiert. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury von Bildungsexpertinnen und -experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik.


Die Preisverleihung findet am 15. November 2016 im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertags in Berlin statt.


Nähere Informationen
Thema
Chance Vielfalt! Bildung für gelingende Integration – Fokus Flüchtlinge

Durch die steigende internationale Mobilität und die Aufnahme von Flüchtlingen wird Deutschland vielfältiger. Für unsere Gesellschaft und den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet dies Herausforderung und Chance zugleich.

Unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen fördern innovatives Denken und Handeln. Kein Wunder, dass Vielfalt schon heute in den Unternehmen ein starker Innovationstreiber ist. Menschen mit Migrationshintergrund verfügen z.B. neben ihren fachlichen Fähigkeiten häufig über einen anderen Erfahrungsschatz und bringen neue und bereichernde Sichtweisen ein – Eigenschaften, die von Unternehmen nachgefragt sind und von denen auch die Mitarbeitenden profitieren können. Voraussetzung für die Entfaltung dieser Potenziale ist die gelungene Integration in unsere Gesellschaft und – insbesondere bei jungen Menschen – in unser Bildungssystem. In der aktuellen Flüchtlingssituation wird diese Notwendigkeit besonders deutlich. Rund ein Drittel der Flüchtlinge ist unter 18 Jahre alt.

Damit Integration gelingt, brauchen wir innovative Bildungskonzepte. Integrative Ansätze kommen Lernenden wie Lehrenden zu Gute. Sie unterstützen die Förderung fachlicher, methodischer, sozialer und individueller Kompetenzen gleichermaßen und bieten zugleich Raum für vielfältige Kooperationen.

Mit dem Arbeitgeberpreis für Bildung 2016 sollen daher beispielhafte Bildungskonzepte ausgezeichnet werden, mit denen von der frühkindlichen Bildung bis zur Hochschule Integration nachhaltig unterstützt, Talent entfaltet und Vielfalt gefördert wird. Gesucht werden Best-Practice-Beispiele von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen, die die individuelle, breite Förderung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Mittelpunkt stellen und dabei gezielt die Integration fördern und den Zusammenhalt stärken.

Unterstützt wird der Arbeitgeberpreis für Bildung auch in 2016 von der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom.
Ausschreibungskriterien
Allgemeine Ausschreibungskriterien
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich frühkindliche, schulische, berufliche oder hochschulische Bildung.
  • Das gemeinsame Lernen und die Integration von Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund nehmen in Ihrer Arbeit einen zentralen Stellenwert ein.
  • Ihre Bildungseinrichtung sieht Vielfalt bei Lernenden und Lehrenden als Chance. Sie fördert sie aktiv und stärkt dabei gegenseitigen Respekt, Zusammenhalt und Chancengerechtigkeit. Sie vermittelt Werte wie Kritik- und Kommunikationsfähigkeit sowie Toleranz und unterstützt damit gezielt die gesellschaftliche Teilhabe.
  • An Ihrer Bildungseinrichtung setzen Sie auf individuelle Förderung und berücksichtigen die unterschiedlichen Wissens- und Erfahrungshorizonte.
  • Sie stärken die pädagogischen Fachkräfte bzw. Lehrenden, so dass diese das Diversitäts- und Integrationskonzept Ihrer Bildungseinrichtung selbstbewusst und mit allen erforderlichen Fähigkeiten mit Leben füllen.
  • Ihr Konzept lässt sich auf andere Bildungseinrichtungen übertragen und wird von Ihnen kontinuierlich überprüft und qualitätsgesichert weiterentwickelt.
  • Sie arbeiten eng und kontinuierlich mit Partnern, auch aus der Wirtschaft, zusammen.
  • Sie machen Ihre Erfolgsgeschichten und die Ihrer Lernenden sichtbar und motivieren dadurch nachfolgende junge Menschen, Lehrkräfte und Netzwerkpartner.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Bewerbung jeweils die Kriterien für die einzelnen Kategorien!

Kategorie Frühkindliche Bildung
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem frühkindlichen / vorschulischen Bereich.
  • In Ihrer Bildungseinrichtung können alle Kinder teilhaben und sich entfalten, lernen und gefördert werden. Ihre Kita schafft differenzierte spielerische Angebote, die die vielfältigen Lernkontexte aller Kinder berücksichtigen.
  • Ihre Bildungseinrichtung unterrichtet auch Kinder mit Fluchthintergrund und hat ihr Diversitäts- und Integrationskonzept auf diese Zielgruppe ausgeweitet. Wo nötig, haben Sie auch Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung im Blick (ggf. über Kooperationen oder Netzwerke).
  • Für Kinder mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund legen Sie besonderen Wert auf Sprachförderung und Kommunikationsfähigkeit. Sie sehen Bildung als zentrales Mittel für eine gelingende Integration.
  • Ihre Bildungseinrichtung informiert Eltern und Kooperationspartner über ihr Engagement für Kinder mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund und unterstützt damit Aufklärungsarbeit.
  • Den Erfolg Ihres Handlungsansatzes können Sie belegen. Sie nutzen Beobachtung und Diagnostik und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen für alle Kinder z.B. in einem Portfolio.
  • Mit den Eltern arbeiten Sie bei der Förderung der Kinder intensiv zusammen und binden sie aktiv ein.
  • Die frühpädagogischen Fachkräfte werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Integrationskonzeptes einbezogen und zur Eigeninitiative ermutigt. Zudem sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Konzepts, indem Sie Ihre Beschäftigten weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
  • Sie beraten und bewerten Ihr Bildungskonzept regelmäßig und entwickeln es in Abhängigkeit von den Ergebnissen weiter.
  • Ihre vorschulische Einrichtung arbeitet gezielt und dauerhaft mit Partnern zusammen. Dabei haben Sie insbesondere den konsequenten Austausch und gemeinsame Initiativen mit den aufnehmenden Grundschulen und weiteren Bildungsinstitutionen sowie ggf. mit Unternehmen der Region im Blick.
  • Ihr zukunftsfähiges, spielerisches Lehr- und Lernkonzept ist auf andere Bildungseinrichtungen übertragbar.
Kategorie Schulische Bildung
  • Sie sind eine allgemein bildende Schule (Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule u.a.m.).
  • Ihr Schulprofil zeichnet sich durch ein didaktisches Konzept aus, das Vielfalt fördert und die Schülerinnen und Schüler mit ihren spezifischen Lernkontexten individuell unterstützt. Dies prägt auch Betreuung und Unterrichtsgestaltung.
  • Ihre Schule unterrichtet auch Schülerinnen und Schüler mit Fluchthintergrund und hat ihr Diversitäts- und Integrationskonzept auf diese Zielgruppe ausgeweitet. Wo nötig, haben Sie auch Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung im Blick (ggf. über Kooperationen oder Netzwerke).
  • Für Schülerinnen und Schüler mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund legen Sie besonderen Wert auf Sprachförderung und Kommunikationsfähigkeit. Sie sehen Bildung als zentrales Mittel für eine gelingende Integration.
  • Ihre Bildungseinrichtung informiert Lehrkräfte, Eltern und Kooperationspartner über ihr Engagement für Schülerinnen und Schüler mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund und unterstützt damit Aufklärungsarbeit. Das Thema wird zudem im allgemeinen Schulunterricht ausdrücklich behandelt.
  • Ihre Schülerinnen und Schüler lernen, dass unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen neues Denken und Handeln fördern. Dabei achten Sie darauf, Jungen und Mädchen gleichberechtigt einzubeziehen.
  • Schülerinnen und Schüler werden bei ihrem ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge unterstützt.
  • Sie nutzen Beobachtung und Diagnostik und dokumentieren Lernfortschritte und Fördermaßnahmen für alle Schülerinnen und Schüler z.B. in einem Portfolio.
  • Mit den Eltern arbeiten Sie bei der Förderung der Schülerinnen und Schüler intensiv zusammen und binden sie aktiv ein.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Integrationskonzeptes einbezogen und zur Eigeninitiative ermutigt.
  • Auch unter den Lehrkräften Ihrer Bildungseinrichtung wird Vielfalt gefördert. Zudem sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Konzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
  • Sie begleiten Ihre Schülerinnen und Schüler bei der Wahrnehmung und Entfaltung ihrer spezifischen Kompetenzen und Talente. In der Berufs- und Studienorientierung werden sie von Ihrer Schule gezielt unterstützt, den Übergang in die nächste Bildungsstufe erfolgreich zu gestalten.
  • Sie evaluieren Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Auch die positiven Rückmeldungen der aufnehmenden Bildungseinrichtungen nutzen Sie zur Qualitätssicherung.
  • Ihre Schule arbeitet gezielt und dauerhaft mit verschiedenen Partnern vor Ort zusammen, insbesondere mit Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und/oder Hochschulen.
  • Ihr zukunftsfähiges Lehr- und Lernkonzept ist auf andere Bildungseinrichtungen übertragbar.
Kategorie Berufliche Bildung
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich der beruflichen Bildung (Berufsschule, Berufskolleg, Berufsfachschule etc.).
  • Das Profil Ihrer Bildungseinrichtung zeichnet sich durch ein didaktisches Konzept aus, das Vielfalt fördert und die Lernenden mit ihren spezifischen Lernkontexten individuell unterstützt. Dies prägt auch Betreuung, Unterrichts- und Prüfungsgestaltung.
  • Ihre Bildungseinrichtung unterrichtet auch Jugendliche oder junge Erwachsene mit Fluchthintergrund und hat ihr Diversitäts- und Integrationskonzept auf diese Zielgruppe ausgeweitet. Wo nötig, haben Sie auch Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung im Blick (ggf. über Kooperationen oder Netzwerke).
  • Für Lernende mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund legen Sie besonderen Wert auf Sprachförderung und Kommunikationsfähigkeit. Sie sehen Bildung als zentrales Mittel für eine gelingende Integration.
  • Ihre Bildungseinrichtung informiert Lehrkräfte, Eltern, Betriebe und Kooperationspartner über ihr Engagement für Menschen mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund und unterstützt damit Aufklärungsarbeit. Das Thema wird auch im Unterricht behandelt.
  • Die Berufsschülerinnen und -schüler lernen, dass unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen neues Denken und Handeln fördern. Dabei achten Sie darauf, dass Frauen und Männer gleichberechtigt einbezogen sind.
  • Berufsschülerinnen und -schüler werden bei ehrenamtlichem Engagement für Flüchtlinge unterstützt.
  • Lernfortschritte aller Berufsschülerinnen und -schüler werden dokumentiert, z.B. in einem Portfolio.
  • Die Lehrenden werden aktiv und eng in die Entwicklung und Umsetzung des Integrationskonzeptes einbezogen und zur Eigeninitiative ermutigt. Die Lehrkräfte arbeiten kollegial und eng mit den Ausbilderinnen und Ausbildern im Betrieb zusammen und schaffen differenzierte Unterrichtsangebote. Sie übernehmen Verantwortung für den Ausbildungserfolg und ermöglichen eine durchgängige Beratung und Begleitung, um eine umfassende Hinführung in die Arbeits- und Berufswelt sicherzustellen.
  • Auch unter den Lehrkräften Ihrer Bildungseinrichtung wird Vielfalt gefördert. Zudem sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Konzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
  • Sie evaluieren Ihr Konzept regelmäßig und überarbeiten es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Auch die positiven Rückmeldungen der kooperierenden Betriebe und Hochschulen nutzen Sie zur Qualitätssicherung und belegen den Erfolg Ihres Konzeptes.
  • Ihre Bildungseinrichtung arbeitet gezielt und dauerhaft mit Partnerunternehmen, abgebenden Schulen und Hochschulen der Region zusammen. Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch (z.B. mit Ausbildungsleitern der Partnerunternehmen) nutzen Sie intensiv.
  • Ihr zukunftsfähiges Lehr- und Lernkonzept ist auf andere Bildungseinrichtungen übertragbar.
Kategorie Hochschulische Bildung
  • Sie sind eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich der hochschulischen Bildung (Fachhochschule, Universität).
  • Das Profil Ihrer Bildungseinrichtung zeichnet sich durch ein didaktisches Konzept aus, das Vielfalt fördert und die Studierenden mit ihren spezifischen Lernkontexten individuell unterstützt. Dies prägt auch die Studieneingangsphase, die Lehr- und Lernmethoden und die Prüfungsgestaltung.
  • An Ihrer Hochschule lernen auch Studierende mit Fluchthintergrund. Ihr Diversitäts- und Integrationskonzept haben Sie auf diese Zielgruppe ausgeweitet. Wo nötig, haben Sie auch Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung im Blick (ggf. über Kooperationen oder Netzwerke).
  • Für Lernende mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund legen Sie besonderen Wert auf Sprachförderung und Kommunikationsfähigkeit. Sie sehen Bildung als zentrales Mittel für eine gelingende Integration.
  • Über das Thema Flucht und Asyl wird an Ihrer Hochschule aktiv informiert und Aufklärungsarbeit damit unterstützt. Hochschulbeschäftigte und Studierende werden bei ehrenamtlichem Engagement für Flüchtlinge unterstützt.
  • Die Studierenden lernen, dass unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen neues Denken und Handeln fördern. Dabei achten Sie darauf, dass Frauen und Männer gleichberechtigt einbezogen sind.
  • Ihr Konzept stellt die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen sowie ihre berufliche Handlungsfähigkeit sicher.
  • Mit Ihren Lehrkräften ist das Integrations- und Diversitätskonzept abgestimmt und wird nachhaltig umgesetzt. Die Lehrenden arbeiten kollegial und eng zusammen und schaffen differenzierte Lehrangebote. Sie übernehmen Verantwortung für den Bildungserfolg und ermöglichen eine durchgängige Beratung und Begleitung, um den Übergang in die Arbeits- und Berufswelt zu erleichtern. Hier bauen Sie insbesondere auf eine erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden, Schulen und Alumni.
  • Auch unter den Lehrkräften Ihrer Bildungseinrichtung wird Vielfalt gefördert. Zudem sichern Sie die Nachhaltigkeit Ihres Konzepts, indem Sie Ihre Lehrkräfte weiterbilden z.B. durch Kurse, Projekte, Veranstaltungen u.a.m.
  • Den Erfolg Ihres Handlungsansatzes belegen Sie durch die erreichten Studienergebnisse der Absolventinnen und Absolventen, durch positive Rückmeldungen aus der betrieblichen Praxis sowie von weiteren Partnern. Sie evaluieren Ihr Konzept regelmäßig und optimieren es in Abhängigkeit von den Ergebnissen. Ihre Hochschule arbeitet gezielt und dauerhaft mit verschiedenen Partnern vor Ort zusammen. Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch nutzen Sie intensiv.
  • Ihr zukunftsfähiges Lehr- und Lernkonzept ist auf andere Bildungseinrichtungen übertragbar.
Partner
Partner des Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2016 sind



Kontakt
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E-Mail: info@arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de

Tel.-Nr.: 030/20 33 – 15 00

Fax-Nr.: 030/20 33 – 15 05


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BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2016
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